Doppelbudget 2020/2021: „Chancen statt Schulden“-Kurs wird fortgesetzt.
Seit 2018 gibt es in Oberösterreich keine neuen Schulden sowie einen
konsequenten Abbau bestehender Schulden – damit hat Landeshauptmann Thomas
Stelzer eine neue Ära eingeleitet. „Weil wir tun, was dem Land guttut, wird
der Schuldenabbau auch 2020 und 2021 mit einem Doppelbudget fortgesetzt. Dieses
Doppelbudget schafft Spielräume für wichtige Investitionen im Bezirk
Wels-Land“, betont Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger.
17 Bauvorhaben im Kinderbetreuungsbereich in
Planung
Mit dem Doppelbudget
werden
außerdem teure Wahlzuckerl im Wahljahr verhindert und Gemeinden entlastet. Das Doppelbudget ist im Rahmen des
Budgetlandtages von 3. bis 5. Dezember 2019 beschlossen worden. „Mit
Landeshauptmann Thomas Stelzer an der Spitze arbeiten wir an einem gemeinsamen
Ziel: Oberösterreich soll das Land der Möglichkeiten werden,“ sagt
Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger. „Unsere Gemeinden leisten dazu
einen wichtigen Beitrag, weil sie jene Ebene verkörpern, die am nächsten bei
den Menschen ist!“, so der Abgeordnete weiter. Etwa investieren die Gemeinden
weiterhin kräftig in die Kinderbetreuung – von der Krabbelstube bis zu den
Pflichtschulen! Bis 2024 sind aktuell fünf Schul- (Pflichtschulbereich), drei Hort-,
vier Kindergärten- und fünf Krabbelstuben-Bauvorhaben beim Land Oberösterreich
aus dem Bezirk Wels-Land angemeldet. „Für die bereits in Bau befindlichen
Vorhaben aus diesem Bereich – insgesamt 27 an der Zahl – fließen seitens des
Landes Fördermittel von rund 8,6 Millionen Euro zu den Gemeinden. Die
Gesamtinvestitionen dafür betragen knapp über 30,2 Millionen Euro!“
Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger kennt das Doppelbudget bereits von der Bundesebene. Er unterstreicht das Positive daran. Die Gemeinden leisten ebenso einen wichtigen Beitrag für die vielen Investitionen im Bezirk – gerade auch im Bereich der Kinderbetreuung.
Sportprojekte: Gesundheitsförderung und Nachwuchsarbeit
In Wels-Land werden mit dem Sportzentrum in Bad Wimsbach-Neydharting und jenem in Gunskirchen zwei Vorzeigeprojekte umgesetzt bzw. sind teilweise bereits fertiggestellt. „Gerade in Zeiten, wo fehlende Bewegung speziell bei Kindern und Jugendlichen bemängelt wird, sind attraktive Sportanlagen ein wichtiges Signal!“, so Klaus Lindinger weiter. „Am 26. Juni 2020 eröffnet etwa das „Hofmaninger-Stadion“ in Bad Wimsbach-Neydharting mit einem LASK-Spiel die tolle Sportanlage, die durch Photovoltaik, LED-Flutlicht, Solaranlagen für Warmwasser usw. auch ein Vorzeigeprojekt hinsichtlich Energieeffizienz ist.“
OÖ. Fondskrankenanstalten investieren 21,7 Millionen Euro im Zentralraum Wels Das Klinikum Wels-Grieskirchen ist das pulsierende Herz der Gesundheits-Versorgung vor Ort. In den nächsten beiden Jahren werden seitens der OÖ. Fondskrankenanstalten im Zentralraum Wels 21,7 Millionen Euro investiert.
Investitionsschub und Innovation bringen auch immer wieder die
Leader-Projekte in Wels-Land, derer es aktuell 43 gibt.
Details zum gesamten Landesbudget 2020 und 2021:
Das Sozial- und Pflegebudget wird überdurchschnittlich
erhöht (2020 um 3,68% und 2021 um 3,63%). Bis 2021 werden mehr als 400
zusätzliche Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigung geschaffen. Für 2020
und 2021 sind dafür rund 14,7 Millionen Euro vorgesehen.
In den Gesundheitsbereich wird in Summe über eine
Milliarde jährlich investiert.
Kinderbetreuung: Oberösterreich hält am Ausbau fest. Das
Budget für Kinderbetreuung steigt 2020 um 4,2 % und 2021 um 1,8 %.
Klimaschutz: 400 Millionen Euro an Förderungen stehen
für den Bereich Klimaschutz zur Verfügung. Zusätzlich fließen 750 Millionen
Euro in Oberösterreich in den Schienenverkehr und über 100 Mio. Euro in den
Ausbau der Wasserkraft.
Zahlreiche Gemeindeagenden werden in sinnvoller
Kooperation erledigt
Wels-Land. In der Bezirksrundschau
Wels & Wels-Land vom 29.11.2019 forderten die NEOS mehr Kooperationen
zwischen Kleingemeinden. „Es braucht hier nicht den Landesrechnungshof, um die
Gemeinden darauf aufmerksam zu machen wie NEOS-Regionalkoordinator Harald
Decker anführte!“, betont Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger. „In
Wels-Land gibt es seit einigen Jahren vier Standesamtsverbände, seit knapp zehn
Jahren bereits den Bauhof-Verband Eberstalzell-Steinerkirchen, vielfach
Kooperationen in Sachen Kinderbetreuung von der Krabbelgruppe bis zur
Nachmittagsbetreuung in den Volksschulen und vieles mehr!“, führt Lindinger nur
eine kleine Zahl an realen Kooperationen an.
Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger wartet mit Fakten anstelle von populistischen Spekulationen wie von den NEOS auf.
Selbst bezirksübergreifende
Kooperation sind in Wels-Land kein „Fremdwort“! Seit 1. Jänner 2017 gibt es
etwa den Gemeindeverband zwischen Holzhausen, Oftering und Kirchberg-Thening –
den sogenannten „H.O.K.“ – im Bauhofbereich. Ein gemeinsamer Bauhof mit fünf
Mitarbeiter wickelt sämtliche Agenden in Sachen Straßenerhaltung, Winterdienst
und Co ab.
Verwaltungsgemeinschaft beschlossen
„Erst am 18. November
2019 beschlossen die Gemeinderäte von Offenhauen und Pennewang eine
Verwaltungsgemeinschaft ab 1. März 2020. Die ÖVP-Bürgermeister in Wels-Land
sind mehr als vorausschauend, um der Bevölkerung den entsprechenden Service zu
bieten. Wie sonst könnte es sein, dass auch eine Bauamtskooperation zwischen
Gunskirchen, Bachmanning und Pichl bei Wels inklusive elektronische Aktenläufe
existent ist?“, wundert sich der Bezirksparteiobmann über das angebliche
„Kirchturmdenken in den Gemeinden“, das der NEOS-Regionalkoordinator
festzustellen glaubt.
Kompetenzbündelung zwischen Bezirkshauptmannschaft und Magistrat
Doch nicht nur auf Gemeindeebene unterstützen Kooperationen und Zusammenarbeit den Service für die Bevölkerung. Eines der zentralen Projekte von Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer ist die Kompetenzbündelung der Bezirkshauptmannschaften und der Magistrate. Zwischen der BH Wels-Land und der Statutarstadt Wels konnte eine Zusammenarbeit im Sanitätsdienst, im Sozialbereich sowie eine Bündelung bei Eltern-/Mutterberatungsstellen zwischen Wels Stadt und den Gemeinden Thalheim, Steinhaus, Schleißheim und Krenglbach vereinbart werden.
Gemeinsamer
Schulterschluss von Fischlham und Steinerkirchen beim Glasfaserausbau
Bürgermeister Thomas Steinerberger (v.re.), Volker Dobringer (Land OÖ), Gerhard Nöhmer (Provider), Herwig Marschner, Bürgermeister Franz Steininger, Abg. z. NR Klaus Lindinger und Gerald Stockhammer präsentieren bei der gut besuchten Informationsveranstaltung das Projekt „Glasfaserausbau Fischlham & Steinerkirchen“.
Am 28. November 2019 platzte das Gemeindezentrum in Fischlham beinahe aus den Nähten. Die Arbeitsgruppe „Breitbandausbau Fischlham&Steinerkirchen“ konnte mehr als 250 Interessierte am Informationsabend begrüßen. Darüber hinaus war ein Experte des Landes Oberösterreich sowie der ausführende Provider vor Ort. Beachtliche 63 Verträge sind bereits am Infoabend abgeschlossen worden. Ab April 2020 startet der Ausbau, der rund drei bis vier Jahre dauern wird.
Blühende Regionen
„Wie auch unser Landeshauptmann Thomas
Stelzer betont wollen wir ‚blühende‘ und keine ‚mühenden‘ Regionen. Dafür
braucht es unter anderem die Digitalisierung im ländlichen Raum. Im
Arbeitskreis Fischlham&Steinerkirchen war uns immer wichtig, dass alle
Gebiete in den beiden Gemeinden aufgeschlossen werden, nicht nur die
sogenannten ‚Filetstückerl‘!“, betont Abg. z. NR Klaus Lindinger. Er besuchte
ebenso zahlreiche Haushalte, um möglichst viele der notwendigen
Interessensbekundungen für den Glasfaseranschluss zu bekommen.
„Zusätzliche 200 Haushalte in Fischlham und
400 Haushalte in Steinerkirchen an der Traun werden dann über schnelles
Internet verfügen!“, freuen sich die beiden Bürgermeister Thomas Steinerberger
(Steinerkirchen) und Franz Steininger (Fischlham). „Unser Dank gilt ganz
besonders der engagierten Arbeitsgruppe, bei der sich Vertreter beider
Gemeinden aktiv einbrachten. Ohne deren Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung
hätte das Projekt nicht so schnell in die Zielgerade einbiegen können!“, sind
die Bürgermeister überzeugt. Auch die Arbeitskreisleiter Herwig Marschner und
Gerald Stockhammer lobten den Einsatz: „Die Zusammenarbeit zwischen den
Gemeinden war perfekt!“
Rund 230 Haushalte verfügen in Fischlham schon jetzt über einen schnellen Internet-Anschluss durch Breitband. Mit dem Ausbau der weiteren 200 Haushalte ist Fischlham vollständig mit der Zukunftstechnologie erschlossen.
Wohlbestellte
Felder an neues Vorstandsteam übergeben
Herzlichen Glückwunsch, lieber Leopold Keferböck, zur einstimmigen Wahl zum neuen Bezirksobmann des Bauernbundes Wels-Land!
Nach insgesamt 24 Jahren an der Bezirksspitze des Bauernbundes legte BBKO Bgm. ÖR Heinrich Striegl seine Funktion zurück. Am 12. November fand im Rahmen des Bezirksbauernrates in der Landwirtschaftskammer Wels die Neuwahl statt. Der einstimmig gewählte Bauernbundobmann heißt Leopold Keferböck (48). Er kommt aus Sipbachzell, wo der Vater zweier Kinder einen Schweinezucht- und –mastbetrieb mit seiner Frau Margit führt. Leopold Keferböck ist als Ortsbauernbund-Obmann und Gemeinderat in Sipbachzell (beides seit 2003) die Zusammenarbeit im Team sehr wichtig. Er will sich mit seinen Vorstandskollegen aktiv für die Interessenvertretung seines Berufsstandes einsetzen. „Wir müssen vor allem die realistische Landwirtschaft mehr ins Bewusstsein der Menschen, der Konsumenten rücken! Das gelingt uns nur dann, wenn wir gemeinsam das Positive in den Vordergrund stellen,“ ist der neue Bezirksobmann des Bauernbundes Leopold Keferböck überzeugt.
Neugewählte
Funktionäre:
Bauernbund-Bezirksobmann:
Leopold Keferböck, Sipbachzell
Bauernbund-Bezirksobmann
Stv.: Gabriele Bergmair, Thalheim bei Wels
Bauernbund-Bezirksobmann
Stv.: Markus Brandmayr, Eberstalzell
Bauernbund-Bezirksobmann
Stv.: Florian Obermayr, Edt bei Lambach
Schriftführer:
Thomas Strasser, Buchkirchen bei Wels
Altbauern-Bezirksobfrau:
ÖR Hermine Ziegelböck, Steinerkirchen an der Traun
Jungbauern-Bezirksvertreter:
Michael Holzleitner, Gunskirchen
Thomas Obermair (v.li.), BB-Dir. Maria Sauer, Andrea Fuchsberger, Abg. z. NR Klaus Lindinger, Bezirksbäuerin LKR Anita Straßmayr, BB-Bezirksobmann Leopold Keferböck, ÖR Heinrich Striegl, Gabriele Bergmair, ÖR Hermine Ziegelböck, LR Max Hiegelsberger, Thomas Strasser und Florian Obermayr sind engagierte Vertreter/innen für den Bauernstand in Wels-Land, wenn auch nicht immer in „Funktion“. (Foto: Bradler)
Mit der
Neuwahl des Bezirksvorstandes gab es auch einen Wechsel an der Spitze der
Jungbauernschaft. Der bisherige Bezirksjungbauern-Vertreter Florian Obermayr
aus Edt bei Lambach stellte sein Amt nach fünfjähriger Tätigkeit zur Verfügung.
Seine Nachfolge tritt Michael Holzleitner (23) aus Gunskirchen an.
Bauernbund-Landesobmann Landesrat Max Hiegelsberger zeigte sich von dem starken
Votum für den gesamten Bezirksvorstand begeistert. Er gratulierte zu diesem
enormen Vertrauensvorschuss. Den Glückwünschen schloss sich Bezirksparteiobmann
Abg. z. NR Klaus Lindinger an. Beide sichern ihre verlässliche Zusammenarbeit.
Weichen zeitgerecht stellen
„Die Weichen für die bevorstehenden Wahlen in den Bauernbund-Ortsgruppen und insbesondere für die Landwirtschaftskammerwahl müssen rechtzeitig gestellt werden!“, begründete der ehemalige BB-Bezirksobmann Striegl seine Motivation, gerade jetzt seine langjährige Funktion zu beenden. Er bedankte sich ganz besonders bei allen anwesenden Funktionärinnen und Funktionären für die gute Zusammenarbeit sowie die so wichtige gemeinsame Interessensvertretung für die Bäuerinnen und Bauern. „Ich übergebe wohl bestellte Felder. Mein Vertrauen in den neuen Vorstand ist groß und ich wünsche viel Erfolg bei der Arbeit!“, betonte Heinrich Striegl das lachende und weinende Auge bei seinen Abschiedsworten.
Herzliches Dankeschön an den langjährigen Obmann Heinrich Striegl
Landesrat
Max Hiegelsberger und Abg. z. NR Klaus Lindinger bedankten sich für die
langjährige Tätigkeit von ÖR Heinrich Striegl, der mit Ruhe und Hausverstand
seine Funktion für „seine Welser Bäuerinnen und Bauern“ ausführte. „Auf
ihn war und ist Verlass! Unter seiner Obmannschaft wurde der Bezirk Wels in
seiner Vielfalt auch hervorragend auf Landesebene und darüber hinaus
vertreten!“ betonten National- und Landesrat in ihren Dankesworten.
Sebastian Kurz und Klaus Lindinger am Tag ihrer Angelobung im Nationalrat. (Foto: Jakob Glaser)
Am 23. Oktober 2019 erfolgte die Angelobung von 183 Abgeordneten des Nationalrates. Mit der Konstituierung startete die XXVII. Gesetzgebungsperiode. Ein starkes Wählervotum für die ÖVP sicherte auch den neuerlichen Einzug von Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger. 5.779 Vorzugsstimmen für Klaus Lindinger aus dem gesamten Wahlkreis Hausruckviertel waren ein starkes Zeichen der Unterstützung für seine bisherige politische Arbeit.
„Ich freue mich darüber, wiederum im Auftrag
der Menschen unserer Region im Nationalrat vertreten zu sein!“, betont Klaus
Lindinger. Drei Punkte sind ihm bei seiner Aufgabe besonders wichtig: Leistung
muss sich bezahlt machen, Ehrenamt, Landwirtschaft.
„Zwei Drittel der Österreicherinnen und Österreich leben im ländlichen Raum. Auch
wenn Wels-Land ein prosperierender Bezirk ist, kenne ich die Themen gut. Es
braucht bei uns ebenso entsprechende Infrastruktur wie Glasfaser, leistbaren Wohnraum.
Wichtig ist mir, das Ehrenamt besonders zu unterstützen. Freiwilliger Einsatz hält
vieles lebendig, was die öffentliche Hand nicht finanzieren könnte. Als bäuerlicher
Vertreter sind mir die Anliegen der Landwirtschaft wie etwa weniger
Bodenverbrauch, faire Preise, übersichtliche Herkunftskennzeichnung, Sicherung
der Gelder aus der GAP (=Gemeinsame Agrarpolitik der EU) und vieles mehr ein
besonderes Anliegen,“ umreißt der Abgeordnete einiger seiner wichtigsten Ziele.
Aus dem Bezirk Wels-Land sind mit Klaus Lindinger (re.) und Ralph Schallmeiner (li.) in dieser Gesetzgebungsperiode zwei Abgeordnete vertreten. (Foto: privat)
Von November 2017 bis Oktober 2019 war Klaus
Lindinger der einzige Abgeordnete aus dem Bezirk Wels-Land. Seit der Wahl am
29. September gibt es mit Ralph Schallmeiner (Grüne, Thalheim bei Wels) einen
weiteren Nationalrat aus dem Bezirk. „Es freut mich, dass es nun aus Wels-Land
zwei Vertreter in Wien gibt. Ich habe schon mit ihm Kontakt gehabt. Wir werden
bei verschiedenen Themen jedenfalls Schnittmengen zum Wohle der Bevölkerung
finden!“, ist Klaus Lindinger überzeugt.
Erster
Teil des Steuerreformgesetzes im Budgetausschuss beschlossen
Entlastung Österreich: Heute im Budgetausschuss beschlossene Sache!
„Die erste Hürde ist genommen“, zeigt sich ÖVP-Abgeordneter Klaus Lindinger über den heutigen Beschluss des Steuerreformgesetzes 2020 erfreut. Damit wird der erste Teil der Steuerreform „Entlastung Österreich“ umgesetzt, der für das kommende Jahr von der Regierung Kurz vorgesehen war und im Budget bereits berücksichtigt ist. Als bäuerlicher Vertreter im Budgetausschuss legt Lindinger naturgemäß besonderes Augenmerk auf Entlastungen der Menschen im ländlichen Raum.
Krankenversicherungsbeiträge gesenkt
„Die
ALV-Beitragssenkung und der Familienbonus Plus waren bereits wesentliche
Meilensteine zur Entlastung der Menschen. Mit den nun geringer werdenden Krankenversicherungsbeiträgen
ist ein weiterer wichtiger Schritt gelungen“,
erwartet Lindinger nun auch eine breite Zustimmung im Nationalrat noch vor der
Wahl. „Unsere Bäuerinnen und Bauern – aber auch alle anderen
Geringverdienerinnen und Geringver-diener, die hauptsächlich von diesem Paket
profitieren werden – sollen nicht länger darauf warten müssen.“
700 Millionen Euro Entlastung
Insgesamt
werden Arbeitnehmer, Pensionisten, Selbstständige sowie Land- und Forstwirte
mit einem Volumen von rund 700 Mio. Euro durch eine Absenkung der
Sozialversicherungsbeiträge entlastet. Bei den Arbeitnehmern und Pensionisten
werden diese einfach und unbürokratisch über die Arbeitnehmerveranlagung
rückerstattet. Bis zu 300 Euro pro Jahr erhalten Arbeit-nehmer, Pensionisten werden
mit bis zu 200 Euro pro Jahr entlastet. Bei Landwirten und Gewerbetreibenden
werden die Krankenversicherungsbeiträge auf 6,8 Prozent gesenkt, wovon rund
130.500 land- und forstwirtschaftliche Betriebe profitieren.
„Für mich
ist es wichtig, dass wir mit gezielten Maßnahmen die Rahmenbedingungen so
gestalten, dass Einkommen aus landwirtschaftlicher Produktion erwirtschaftet
werden kann“, betont Lindinger. Immerhin sorgen unsere bäuerlichen
Familienbetriebe täglich für Lebensmittel in bester Qualität sowie für den
Erhalt einer intakten Naturlandschaft. Dies ist auch für unsere Tourismusnation
wesentlich.
Entlastung für sauberen Strom
Neben
diesen Entlastungen sieht das im Budgetausschuss beschlossenen Paket auch
wichtige Maßnahmen im Umweltbereich vor. So werden steuerliche Begünstigungen
von Fahrzeugen mit geringem Schadstoffausstoß ebenso gesetzt wie für Formen
erneuerbarer Energie, wie etwa die Befreiung von der sog. Eigenstromabgabe. „Wir
setzen auf sauberen Strom aus Photovoltaik, Biomasse, Wasser und Wind. Da muss
die Produktion entlastet werden“, sieht Lindinger im Steuerreformgesetz 2020
die ersten Schritte gesetzt. „Damit noch weitere folgen können, müssen wir am
29. September Klarheit für unseren Weg und für Sebastian Kurz schaffen“, so der
ÖVP-Spitzenkandidat im Hausruckviertel Klaus Lindinger.
Pflanzenbauexperte Franz Kastenhuber suchte
„beste Mischung“
Von Landwirt zu Landwirt: Ing. Franz Kastenhuber (re.) und NR Ing. Klaus Lindinger beim Lokalaugenschein der Blühflächen, die nicht nur bienen- sondern auch verkehrsfreundlich sind. (Foto: Martin Kienesberger)
Ing.
Franz Kastenhuber, Fachlehrer am abz Lambach gilt als Koryphäe im Bereich des
agrarischen Pflanzenbaus. Im heurigen Frühjahr sprach Bezirksparteiobmann NR
Klaus Lindinger mit ihm zu Blühflächen. Der Fachlehrer experimentierte folglich
mit zehn verschiedenen Blühmischungen, deren Ergebnisse nun von den beiden
Landwirten begutachtet wurde.
„Die
Blühflächen sind nicht nur schön anzusehen, sondern vor allem wichtige
Nahrungsquelle für die Bienen. Die Saatmischung mit viel Klee hat auch den
Vorteil, dass sie niedrig bleibt und somit auch die Verkehrssicherheit
unterstützt“, wie NR Klaus Lindinger beim Lokalaugenschein mit Franz
Kastenhuber feststellte.
Dieses
Wissen wird selbstverständlich den interessierten Landwirten weiterhelfen,
zukünftig noch mehr auf bienen- und verkehrsfreundliche Saatmischungen zu
achten.
Die Landwirtschaft wieder in das rechte Licht rücken
Christian Lang (2.v.re.) ist neuer Obmann der Jungbauern OÖ. Als seine Stellvertreter unterstützen ihn Michael Treiblmeier, Hanna Michlbauer und ich. (Foto: OÖ Bauernbund)
Christian Lang ist neuer Jungbauern-Landesobmann. Beim Landestag am Weingut Gmeiner in Perg wurde der 24-jährige Baumgartenberger Christian Lang einstimmig an die Spitze der OÖ Jungbauernschaft gewählt. Nach der Matura in St. Florian und anschließendem Präsenzdienst übernahm er den großelterlichen landwirtschaftlichen Betrieb mit den Schwerpunkten Legehennenhaltung, Ackerbau und ausgeprägter Direktvermarktung in Baumgartenberg.
Schulterschluss mit Konsumenten herstellen
Gemeinsam mit den Landesobmann Stellvertretern bildet Lang das neue Präsidium. Die Öffentlichkeitsarbeit – also aufzeigen, wie Landwirtschaft tatsächlich ist – liegt der Jungbauernschaft besonders am Herzen. Wer regional und saional einkauft, der hilft mit, dass unsere gepflegte Kulturlandschaft bleibt und weniger CO2-Emissionen unsere Umwelt belasten“
Bei der Rieder Messe haben wir uns gleich einmal mit JVP-Landesobfrau NR Claudia Plakolm ausgetauscht. (Foto: Monika Neudorfer)
Acht Boxen schickt die JVP Wels-Land auf die
Reise
Martin Steiner (re., JVP-Bezirksobmann) und NR Klaus Lindinger (li., Bezirksparteiobmann) sammeln mit den Jugendlichen des Bezirks Schulmaterial für den Kosovo.
Wels-Land. Nächste Woche startet in Oberösterreich
wieder die Schule. Für die meisten Kinder und Jugendliche ist es
selbstverständlich, die entsprechende Ausstattung mit Schreib- bzw.
Schulmaterial zu haben. Mit der Aktion „JVP macht Schule“ leisten jungen
Menschen einen wichtigen Beitrag, dass auch in anderen europäischen Ländern die
nötigen Utensilien vorhanden sind.
Schulmaterialien für einen guten Start
Alleine die JVP Wels-Land sammelte acht Boxen
voll mit Hefte, Blöcke, Stifte und mehr. „Kinder und Jugendliche brauchen eine
faire Chance auf Bildung. Darum machen wir gerne bei der Aktion ‚JVP macht
Schule‘ mit!“, sagte JVP-Bezirksobmann Martin Steiner aus Thalheim. Unterstützt
wird die JVP Wels-Land dabei auch von Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger,
der ebenso die Boxen füllt. „Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen
guten Start in das neue Schuljahr!“, betonen die beiden Obmänner.
„Im September stehen wir vor einer enormen Herausforderung. Denn es werden alle gegen Sebastian Kurz sein. Es reicht diesmal nicht aus, nur Erster zu werden. Wir müssen so stark sein, dass sich eine rot-blaue Mehrheit gegen Sebastian Kurz nicht ausgeht. Nur so können wir den erfolgreichen Weg fortsetzen. Wer Kurz will, muss deshalb Kurz wählen“, erläutert Landesgeschäftsführer LAbg. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer.
Die Neue Volkspartei möchte den begonnenen Weg für Österreich fortsetzen!
Rund 9.500 Wahlberechtigte sind in Wels-Land noch unentschlossen
Im Bezirk Wels-Land sind noch rund 9.500 der Wahlberechtigten unentschlossen.
In den Bezirken werden Hausbesuche, Verteilaktionen sowie Landschaftswerbungen organisiert. Im Bereich Landschaftswerbungen wird die Kreativität mit einem eigenen Wettbewerb samt Prämierung belohnt.
Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Bezirk Wels-Land (Wahlkreis-, Landes-, Bundesliste)
Spitzenkandidat BPO NR Ing. Klaus Lindinger, Fischlham, Landwirt (WK 1) GR Thomas Weichselbaumer, Gunskirchen, Angestellter (WK 9) GPO Vzbgm. Gabriele Maria Aicher, Pichl bei Wels, leitende Angestellte (WK 10) GV Maria Rotschopf, Edt bei Lambach, Unternehmerin (WK 14) JVP-Bezirksobmann Martin Steiner, Thalheim bei Wels, Lehrling (LL 21, BL 89)
Bei der Pressekonferenz mit Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer (li.) und Wels-Stadt-Spitzekandidatin Doris Schulz sowie Stadtparteiobmann LAbg. Peter Csar präsentierte ich die Ziele für Wels-Land.
Bezirksspitzenkandidat Bezirksparteiobmann NR GPO GR Ing. Klaus Lindinger:
„Das klare Ziel der ÖVP Wels-Land ist es, die Menschen für die Ideen der Neuen Volkspartei so zu begeistern, dass wir Erster bei der Nationalratswahl werden. 2017 ist uns das knapp – um 198 Stimmen – noch nicht gelungen. Bei der EU-Wahl im Mai konnten wir mit 34,73 % klar stimmenstärkste Partei im Bezirk werden. Das und die zahlreichen Gespräche, die ich bei den vielen Veranstaltungen und Begegnungen mit den Menschen führe, ist eine große Motivation für mich. Als junger Abgeordneter konnte ich in den letzten eineinhalb Jahren viel für unser Hausruckviertel bewegen. Das Ende der Schuldenpolitik, die Entlastung der unteren Einkommen sowie der FamilienbonusPlus sind nur einige Meilensteine, die bei der Bevölkerung spürbar werden. Die ‚Entgeltfortzahlung‘ bei Großschadensereignissen ist eine deutliche Wertschätzung für alle ehrenamtlichen Einsatzorganisationen.
Klarheit schaffen. Für Wels-Land.
Diesen konstruktiven Weg der klaren Entscheidungen setze ich mit der notwendigen Unterstützung aus dem Bezirk Wels-Land, aus dem Hausruckviertel gerne fort! Auf der ‚Zukunftsagenda‘ stehen dabei ganz oben, den Breitbandausbau zu forcieren, passende Rahmenbedingungen für bessere Nutzung bestehender Substanzen zu schaffen, den jungen Menschen – insbesondere im landwirtschaftlichen Bereich – Perspektiven im ländlichen Raum aufzuzeigen und weiterhin das Ehrenamt tatkräftig zu unterstützen. Als Bezirksparteiobmann bekomme ich Rückmeldungen von allen politischen Ebenen. Ich bin stolz, dass wir gemeinsam – unsere 18 ÖVP-Bürgermeister und ebenso die engagierten Funktionären/innen der weiteren sechs Wels-Land-Gemeinden – mit großer Einsatzfreude für die Menschen in der Region etwas weiterbringen!“