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Andreas Oberauer als Bauernbund-Obmann bestätigt

Offenhausener Bauernbund-Team stellt sich der Wahl

Am 24. Juni 2020 fand die Jahreshauptversammlung des Bauernbundes Offenhausen statt. Neben den notwendigen Berichten stand auch die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung. Andreas Oberauer ist in seiner Funktion bestätigt worden. Seit 24. Februar 2008 leitet er die Offenhausener BB-Ortsgruppe. Neu in seinem Team ist Daniel Wimmer anstelle des bisherigen Schriftführers Johann Ematinger. Er hat seine Funktion zur Verfügung gestellt. „Vielen Dank für die geleistete Arbeit!“, betonte Andreas Oberauer.

Das neugewählte Team:
Obmann: Andreas Oberauer
Obmann-Stv.: Christian Mallinger
Ortsbäuerin: Christine Wimmer
Ortsbäuerin-Stv.: Annemarie Ematinger
Jungbauern-Obmann: Johannes Raab
Altbauern-Obmann: Alois Obermair
Kassier: Johannes Stoiber
Schriftführer: Daniel Wimmer (neu)

Klaus Lindinger (v.li.), Christian Mallinger, Daniel Wimmer, Johannes Raab, Christine Wimmer, Alois Obermair, Andreas Oberauer, Michael Wimmer (Ortsbauernobmann), Annemarie Ematinger, Johannes Stoiber, Bgm. Johann Stürzlinger.

Alle freuten sich über 100 Prozent Zustimmung durch die anwesenden Bauernbund-Mitglieder. Der Bauernbund Offenhausen bietet gemeinsam mit der ÖAAB-Ortsgruppe regelmäßig die Sandkistenaktion für die Familien an. Dabei wird auch an die öffentlichen Spielplätze oder an den Kindergarten gedacht. Veranstaltungen und Weiterbildungen für die Mitglieder runden das Angebot ab.

Bei der BB-Jahreshauptversammlung präsentierte Bezirksparteiobmann Abg. z.NR Klaus Lindinger auch die aktuellen Entwicklungen für die Bäuerinnen und Bauern in Österreich. „Mit dem vorgezogenen Entlastungspaket setzt die Bundesregierung ein deutliches Zeichen ihrer Wertschätzung für die heimische Landwirtschaft“, betont Abgeordneter Lindinger. „Gleichzeitig gilt es, verstärkt daran zu arbeiten, dass die Konsumenten regional einkaufen. Das hilft allen!“, so Lindinger weiter.

Weidenhaus für Kindergarten Fischlham

ÖVP Fischlham unterstützt die jüngsten Gemeindebürger

Bürgermeister Franz Steininger (v.li.), Regina Moser (ÖVP-Frauen), Kindergartenleiterin Silvia Froschauer, Simone Pühringer (ÖVP-Frauen), Abg.z.NR Klaus Lindinger (ÖVP-Gemeindeparteiobmann) freuen sich mit den Kindern über die neue Spielmöglichkeit.

Eine neue Attraktion gibt es im Kindergarten Fischlham. Rechtzeitig zum Start nach der Sperre wegen der Corona-Schutzmaßnahmen kam ein großes Weidenhaus in den Kindergarten.

„Das ist eine tolle Möglichkeit für das Spielen im Garten!“, sagt Simone Pühringer, ÖVP-Frauen Fischlham. Gemeinsam mit Mitteln der ÖVP Fischlham finanzierten die ÖVP-Frauen dieses Weidenhaus. Bei einem „Lokalaugenschein“ mit ÖVP-Frauen-Stellvertreterin Regina Moser, Bürgermeister Franz Steininger und Gemeindeparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger überzeugten sich alle Finanziers von der Neuanschaffung. Dabei sahen sie auch, dass das Weidenhaus bei den Knirpsen großen Anklang fand. Viel Freude mit dem neuen Spielgerät!

Edter Gemeinderat wählte Alexander Bäck zum Bürgermeister

Im guten Miteinander die Gemeinde weiterentwickeln

Edt bei Lambach. Am 16. Juni 2020 fand die Sondersitzung des Gemeinderates Edt bei Lambach zur Wahl des neuen Bürgermeisters statt. Der bisherige Vizebürgermeister Ing. Alexander Bäck bekam 23 von 23 gültigen Stimmen (Anm.: Eine Stimme war ungültig. Ein Mandatar von den 25 war aus terminlichen Gründen nicht bei der Sitzung). Der große Vertrauensbeweis freute den frisch gewählten Bürgermeister sehr!
Neue Vizebürgermeisterin ist Maria Rotschopf. Einige Veränderungen ergaben sich bei der ÖVP-Fraktion aufgrund des Gemeinderats-Mandatsverzichts von Bgm.a.D. Maximilian Riedlbauer. In den Gemeinderat rückte Florian Obermayr, in den Gemeindevorstand
Mag. (FH) Michael Schoberleitner nach.  Mit Karin Heizinger ist auch eine neue Fraktionsobfrau ernannt worden.  

Bürgermeister Alexander Bäck (2.v.li.) und Vizebürgermeisterin Maria Rotschopf (2.v.re.) freute es sehr, dass Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger (re.) und Bürgermeistersprecher Andreas Stockinger (li.) persönlich bei der Sondersitzung des Gemeinderates dabei waren.

Bürgermeister Ing. Alexander Bäck will die Gemeinde Edt bestmöglich weitereinwickeln. „Unsere Gemeinde ist sehr vielfältig aufgestellt. Mit unserer guten Lage profitieren wir von den Betrieben, die sich bei uns angesiedelt haben. Die schöne Landschaft und Infrastruktur, machen unsere Gemeinde zu einem lebenswerten Ort für Personen jeden Alters. Diese Vielfalt harmonisch zu erhalten und weiter zu entwickeln ist mir sehr wichtig. Daher steht für mich das konstruktive Miteinander im Vordergrund. Es geht um gute Lösungen für Edt!“, betont der frischgewählte Bürgermeister Alexander Bäck.

Kinderbetreuung und Breitbandausbau sind Schwerpunkte

Zwei Themen – die Kinderbetreuung und der Breitbandausbau – haben für ihn derzeit besondere Aktualität. „In unserem weitläufigen Gemeindegebiet, welches über 21m²km umfasst, soll es überall eine schnelle Glasfaserverbindung geben. Edt ist ein beliebter Wohnort, ein entsprechendes Angebot im Bereich der Kinderbetreuung ist daher unumgänglich!“, sagt der Bürgermeister. „Gemeinsam mit meinem Team und den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen werde ich diese beiden Vorhaben vorantreiben!“

Die Sanierung des Sportheimes ist aktuell das größte Gemeindeprojekt, welches kürzlich der Gemeinderat beschlossen hat. Rund 650.000 Euro werden dort investiert, um den Sektionen Fußball, Tennis und Skifahren zeitgemäße Räumlichkeiten bieten zu können. „Baubeginn ist im Juni 2020“, erklärt Bürgermeister Bäck.

Bürgermeister Ing. Alexander Bäck (51) ist verheiratet und zweifacher Vater. Er gehört seit September 2003 dem Edter Gemeinderat an. Im Herbst 2009 hat er die Funktion des Vizebürgermeisters übernommen. Den landwirtschaftlichen Betrieb führen seine Frau Maria und sein Sohn Matthias. Als Amtsleiter in der Marktgemeinde Steinerkirchen an der Traun kennt Bgm. Alexander Bäck die Gemeindeverwaltung genau, was ihm bei seiner Amtsführung sicherlich eine große Hilfe sein wird.

Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger gratulierte dem neuen Bürgermeister sehr herzlich zur Wahl. „Ich freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit den politischen Verantwortungsträgern in Edt bei Lambach. Im Miteinander kann am meisten bewegt werden!“, unterstrich er die Worte von Bgm. Alexander Bäck.

Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger
Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger gratulierte Bürgermeister Alexander Bäck herzlich zur Wahl. Bei den bevorstehenden Aufgaben stärkt jedenfalls die „Edter Sachertorte“.

Beim Amtsantritt dankte Bürgermeister Alexander Bäck seinem Vorgänger Bgm.a.D. Maximilian Riedlbauer für seinen jahrzehntelangen Einsatz. „Dein Handeln war von Mut, Idealismus, Bürgernähe und der erforderlichen Gelassenheit gezeichnet. Du hast stets das Gemeinsame vor das Trennende gestellt. Zahlreiche Projekte konnten während deiner Amtszeit erfolgreich umgesetzt werden“ sagte Bürgermeister Bäck. Dankesworte richtete Bäck auch an seinen Arbeitgeber, seine Familie, den gesamten Gemeinderat für das Vertrauen und vor allem an die Bediensteten der Gemeinde Edt bei Lambach.

Vertreter der FPÖ- und der SPÖ-Fraktion gratulierten dem neuen Bürgermeister und zollten Bürgermeister a.D. Max Riedlbauer Respekt und Anerkennung.

Zahlen und Fakten zu Edt bei Lambach:

21,22 Quadratkilometer umfasst das Gemeindegebiet von Edt, welches zu rund 75 % aus land- und forstwirtschaftlicher Fläche besteht. Rund 2.270 Einwohner leben in der Gemeinde.
Die 25 Gemeinderatsmandate teilen sich wie folgt auf:
14 Mandate ÖVP
  6 Mandate FPÖ
  5 Mandate SPÖ

Urlaub in Oberösterreich: Unsere Region hat viel zu bieten

Landesrat Markus Achleitner und Abg.z.NR Klaus Lindinger besuchen den Zoo Schmiding

Direktor Andreas Artmann achtet genau darauf, damit Landesrat Markus Achleitner und Abgeordneter Klaus Lindinger die Giraffe auch richtig füttern.

Seit 15. Mai 2020 hat der Außenbereich des Zoo Schmiding wieder geöffnet. Mit 29. Mai sind der AquaZoo und sämtliche innenliegenden Räumlichkeiten dazugekommen. Grund genug für Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner bei einer der größten touristischen Attraktion im Bezirk vorbei zu schauen.

„Das Tourismus-Comeback ist wichtig für die Urlaubsfreude!“, sagt Landesrat Markus Achleitner. „Urlaub in Oberösterreich bringt dreifachen Nutzen: Erstens sich selbst etwas Gutes tun, zweitens Unterstützung für heimische Tourismusbetriebe und damit ihre Mitarbeiter/innen sowie drittens Zulieferer und Dienstleister profitieren von einer guten touristischen Auslastung“, erklären Landesrat Achleitner und Abg.z.NR Klaus Lindinger. „Das dabei Vorsicht und Zuversicht Hand in Hand gehen müssen, versteht sich von selbst“, betonen beide.

Am 15. Juni werden die Grenzen zu einem der wichtigsten Märkte für Oberösterreichs Tourismus geöffnet. Die deutschen Gäste können endlich wiederkommen! Dies ist bestimmt auch für den Zoo und AquaZoo Schmiding ein wichtiges Datum.

„365 Tage im Jahr hat der Zoo und AquaZoo üblicherweise geöffnet. Der Lockdown hat natürlich massive finanzielle Einbußen nach sich gezogen. Immerhin machen die Eintritte üblicherweise 97 % unserer Einnahmen aus!“, sagt Direktor DDr. Andreas Artmann. „Doch jetzt starten wir wieder durch! Mehrere Ideen wie etwa neue Anlagen oder auch eine Erweiterung des Spielplatzes sowie Angebote im digitalen Bereich geistern in unseren Köpfen“, berichtet Direktor Artmann. „Die entsprechende Finanzierung ist natürlich das Um und Auf“, sagt Direktor Artmann.

30 Mitarbeiter/innen im Zoo und etwa 20 Mitarbeiter/innen in der Gastronomie sind in Schmiding beschäftigt. Die Tierpfleger waren während der Schließzeiten selbstverständlich für ihre Schützlinge vor Ort. Dass der Frühling die Zeit der Jungtiere ist, daran hat sich auch durch Corona nichts geändert. „Ich bin von der Vielzahl an exotischen aber auch heimischen Tiere im Zoo Schmiding sehr beeindruckt. Demnächst werde ich mit meiner kleinen Nichte Anna einen ausführlichen Spaziergang durch das Areal machen. Es freut mich, dass wir im Bezirk so eine schöne Zoo-Anlage haben, die weit über Oberösterreich hinaus bekannt ist“, zeigt Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger seine Begeisterung. Gemeinsam appellieren die beiden Politiker, es ihnen mit einem Besuch im Zoo gleichzutun.


Auge in Auge mit einer Giraffe: Das ist im Zoo Schmiding möglich! Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger (v.re.), Direktor DDr. Andreas Artmann, Landesrat Markus Achleitner und Gemeindevorstand Gerald Walter.

OÖ. Unterstützung für Tourismusbetriebe voll angelaufen

Die nunmehrige weitere Öffnung des Tourismus stärkt auch Oberösterreichs Betriebe in dieser Branche. Auch die Unterstützung des Landes OÖ im Rahmen des OÖ. Tourismuspaketes ist voll angelaufen: Mittlerweile haben mehr als 500 oö. Tourismusbetriebe Überbrückungskredite über 65 Millionen Euro von der Österreichischen Hoteliers-und Tourismusbank (ÖHT) abgerufen. Das Land unterstützt sie dabei durch die Übernahme der Zinsen bis Ende 2021. „Bis jetzt belaufen sich die Zinszuschüsse des Landes bereits auf 1,9 Mio. Euro“, betont Landesrat Achleitner. Das Land Oberösterreich unterstützt übrigens den Tourismus auch dahingehend, dass es den Tourismusverbänden die sogenannten Interessentenbeiträge der Unternehmen ausgleicht. Das sind in den beiden Tourismusgemeinden Bad Wimsbach-Neydharting und Sattledt des Bezirke Wels-Land immerhin knapp 75.000,– Euro.

Wissen „Zoo Schmiding“

Der Zoo ist täglich von 9:00 bis 19:00 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr) geöffnet. Der Start nach der neunwöchigen Schließung im Zoo Schmiding hat problemlos funktioniert. Die Besucher verteilen sich auf dem 4,5 km langen Rundgang durch das 14 ha große Gelände des Zoo Schmiding sehr gut. Der „jüngste Neuzugang“ ist die 44 Jahre alte Riesen-Meeresschildkröte „Hapie“, die beachtliche 110 Kilogramm auf die Waage bringt. Diese Art wird bis zu 100 Jahre alt.

Wissen Tourismus Wels-Land, Zahlen aus dem Jahr 2019

38 Beherbergungsbetriebe (+ 31 % im Vergleich zu vor 5 Jahren)
1.063 Betten (+ 15,8 % im Vergleich zu vor 5 Jahren)

Mit 57.860 Nächtigungen liegt die Marktgemeinde Bad Wimsbach-Neydharting an der Spitze der Nächtigungszahlen im Bezirk. Diese ergeben sich aus dem Leitbetrieb „OptimaMed Gesundheitsresort“, welcher neben der Gesundheitsvorsorge Aktiv (GVA) auch ein Reha-Angebot für Stoffwechselerkrankungen hat.

Unterwegs in Wels-Land

Fischlham. Die Corona-Krise trifft Unternehmen im Land ganz unterschiedlich. Unter dem Motto „Unser Land wieder stark machen“ besuchen Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger derzeit Betriebe, um aus erster Hand Erfahrungen und Anliegen der Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sammeln und zu diskutieren.

CEO Christian Hefner (2.v.re.) und Betriebsleiter Max Riedl (1.v.li.) präsentierten Landesrat Markus Achleitner, Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger sowie Bgm. Franz Steininger (re.) die Innovationen bei ACH, die auch in Krisenzeiten gefragt sind.
(Foto: Neudorfer)

Im Rahmen eines Bezirksbesuches in Wels-Land stattete Landesrat Achleitner auch dem in Fischlham ansässigen Unternehmen ACH Solution einen Besuch ab, dem es durch seine Innovationsstärke und seine breite Angebotspalette gelungen ist, die Krise gut zu meistern. Insbesondere das Investment im Bereich der Medizintechnik trägt Früchte, wovon sich Wirtschafts-Landesrat Achleitner und Abgeordneter Klaus Lindinger bei ihrem Betriebsbesuch und im Gespräch mit CEO Christian Hefner überzeugen konnten.

Rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt ACH Solution in Fischlham im Bezirk Wels-Land. Die Angebotspalette ist vielfältig, gemeinsam haben die verschiedenen Werkzeuge die hohe Innovationskraft und die starke Exportorientierung. Besonders profitiert ACH Solution in der aktuellen Phase von seiner Medizintechnik-Sparte, die rund die Hälfte des Unternehmensumsatzes ausmacht.

Der Prozess zur Marktreife ist grade in der Medizintechnik ein sehr langer, da höchste Präzision und Zuverlässigkeit notwendig ist. Aber gerade jetzt zeigt sich die Bedeutung dieses Sektors nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch um globale Abhängigkeiten zu verhindern bzw. zu reduzieren. Einmal mehr wird damit die Schwerpunktsetzung in der Medizintechnik im strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramm #upperVISION2030 bestätigt“, erklärt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.

Betriebsleiter Max Riedl erklärt das Werkzeug.

Wichtigster Werkstoff für ACH Solution ist dabei Silikon. „Silikon gilt nicht ohne Grund als einer der Zukunftswerkstoffe, denn es ist temperatur- und ozonbeständig. Es setzt allerdings eine hohe Spezialisierung voraus, da es schwierig zu bearbeiten ist. Hier kann ACH Solution punkten und profitiert vor allem auch davon, die gesamte Personal-Kompetenz in einer Hand zu haben“, unterstreicht Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.

“Wir sind sehr stolz, so ein innovatives Unternehmen in Fischlham zu haben!”, betont Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger.

ACH Solution ist aber mehr als ein Medizintechnik-Unternehmen: Es ist Werkzeugbauer, Projektentwickler, es entwickelt innovative Software-, Service- und Fertigungslösungen und macht Werkzeuge für Endprodukte für Automobil- und Haushaltsgeräte sowie die Sanitär- und Spielzeugindustrie. Die Produkte von ACH Solution sind weltweit im Einsatz, wichtigster Exportmarkt sind die USA.

Ein eigenes Fitness-Studio motiviert die Mitarbeiter/innen ebenso wie das eigene Betriebsrestaurant.

Bäuerinnen des Bezirks danken dem Pflegepersonal

„Weltmilchtag“ mit Fokus auf Nahversorgung

Bezirksbäuerin Anita Straßmayr (v.li.), BB-Bezirksobmann Leopold Keferböck, Bgm. Christian Schöffmann, Ortsbäuerin Gisela Weiß und Abg.z.NR Klaus Lindinger stärkten mit regionalen Milchprodukten das Pflegepersonal des Seniorenwohnheim Gunskirchen. Damit machten sie nicht nur auf die Lebensmittelversorgung, sondern auch auf die wichtige Nähe der Pflegeeinrichtungen aufmerksam.

Die Bäuerinnen des Bezirks nahmen den heurigen Weltmilchtag zum Anlass, dem Pflegepersonal für ihren besonderen Einsatz in den letzten Monaten zu danken. Sie brachten in zwei Einrichtungen – dem Bezirksalten- und Pflegeheim Thalheim und dem Seniorenwohnheim in Gunskirchen – heimische Milchprodukte von der Gmundner Molkerei.
„Der jährliche Weltmilchtag am 1. Juni soll das Lebensmittel Milch in den Mittelpunkt rücken und natürlich darauf aufmerksam machen, dass auf die Herkunft der Milchprodukte geachtet wird!“, sagt Bezirksbäuerin LKW Anita Straßmayr. Gemeinsam mit Abg.z.NR Klaus Lindinger, der jeweiligen Ortsbäuerin und Bauernbund-Bezirksobmann Leopold Keferböck überreichte sie regionale Milchprodukte.

Wir wollen damit unsere Wertschätzung für das Personal in den Pflegeeinrichtungen zum Ausdruck bringen. Es ist seit der Corona-Pandemie noch mehr als sonst gefordert. Wir sagen ein aufrichtiges Dankeschön!”, betont Abg.z.NR Klaus Lindinger

Dabei betonen die Bäuerinnen, dass Nahversorgung weit über regionale Lebensmittel hinausgeht. Die tägliche Arbeit in den Pflegeeinrichtungen gehört jedenfalls dazu!

Beim Bezirksalten- und – pflegeheim Thalheim freuten sich die Mitarbeiter/innen sehr über die Wertschätzung von Bezirksbäuerin Anita Straßmayr (li.), BB-BO Leopold Keferböck (re.) und Ortsbäuerin Gabi Bergmair (2.v.re.).

Regionale Milch schafft Arbeitsplätze                        

Österreichs Milchwirtschaft punktet mit einzigartiger Qualität. Die als Familienunternehmen geführten Milchviehbetriebe produzieren 365 Tage im Jahr, gentechnikfrei und unter höchsten Hygienestandards. Das Wohl ihrer Tiere und die Einhaltung der Umweltschutzauflagen sind für die Bäuerinnen und Bauern selbstverständlich.              

In Österreich hängt jeder sechste Arbeitsplatz mit Lebensmitteln und Landwirtschaft zusammen. Milchproduktion ist eine der wichtigsten Einkommensquellen für unsere Bäuerinnen und Bauern und sichert das Einkommen und den Erhalt von vielen landwirtschaftlichen Betrieben in unserem Land. Rund 75 % der Milch und Milchprodukte stammen aus Berg- und benachteiligten Gebieten, ein weiterer wichtiger Grund für den Konsum heimischer Milchprodukte.

Regionaler Einkauf schafft Perspektiven

Leider sind Milch und Milchprodukte häufig ein „Lockangebot“ für den Handel. Aber all die hier beschriebenen Leistungen können die Milchbauern auf Dauer nur erbringen, wenn sie für die Milch rentable Preise erzielen. Nur dann gibt es eine echte Perspektive für unsere Milchviehbetriebe und nur dann kann sichergestellt werden, dass die Kulturlandschaft erhalten und gepflegt wird.

Bundesministerin Köstinger bei Schadholz-Lokalaugenschein in Sipbachzell: „Vielfacher Druck auf Waldbestand“

Wichtiger Einsatz für Waldbesitzer durch Bund und Land

Sipbachzell. Am 3. Juni 2020 machte Bundesministerin Elisabeth Köstinger gemeinsam mit Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger einen Lokalaugenschein einer Borkenkäfer-Schadholzfläche in Wels-Land. Durch die Trockenheit im heurigen Frühjahr ist der Befall mit dem Schädling noch massiver als bisher. „Gemeinsam mit den bäuerlichen Abgeordneten der Region bin ich aktuell in ganz Österreich unterwegs, um mir persönlich ein Bild von der Situation in den heimischen Wäldern zu machen. Diese ist alarmierend! Die Lager sind voll und wir haben die schlimmste Zeit noch nicht überstanden!“, betont Bundesministerin Elisabeth Köstinger die dramatische Lage. „Doch wir werden weiterhin unseren Waldbauern zur Seite stehen!“

Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger (li.) begutachtet mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger sowie BB-Bezirksobmann Leopold Keferböck (re.) bei Familie Weinbergmair – Alfred jun. und Alfred sen. – in Sipbachzell die Schadholzfläche. Hier hat der Borkenkäfer in den letzten beiden Jahren rund ein drei Viertel Hektar des Baumbestandes vernichtet.
(Foto: BMLRT/Paul Gruber)

In Sipbachzell besichtigte sie ein Waldstück der Familie Weinbergmair. Rund drei Viertel Hektar Baumbestand hat der Borkenkäfer in den letzten beiden Jahren in diesem Wald vernichtet. „200 Festmeter Schadholz habe ich hier abgearbeitet. Es ist für mich sehr frustrierend, da der Käfer selbst vor jungem Baumbestand nicht Halt machte!“, zeigt Alfred Weinbergmair sen. offen seine Enttäuschung.

Der Druck auf den Waldbestand besteht in doppelter Hinsicht. Einerseits fallen primär durch den grasierenden Käferbefall wesentlich größere Schadholzmengen an. Andererseits sind die Lager bei der Sägeindustrie voll. „Ich bin daher sehr froh, dass das Land Oberösterreich Mitte Mai mit der OÖ. Holzindustrie eine vorrangige Abholung des liegenden Holzes von 100.000 Festmeter zusätzlich erreicht hat. Diese Menge entspricht den aktuell in oö. Wäldern liegenden Holzpoltern.“, erklärt Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger.

Novellierung des Forstgesetzes passierte Ministerrat

Zusätzlich wird es seitens des Bundes für Oberösterreich eine Million Euro als Soforthilfe für die Wiederaufforstung geben. Von den 4,3 Millionen Festmeter Holz, die 2019 dem Borkenkäfer in Österreich zum Opfer gefallen sind, kommt immerhin ein Viertel aus Oberösterreich. „Die Novelle des Forstgesetzes ist in Begutachtung geschickt, welche eine Möglichkeit zur Schadholzabnahmeverpflichtung vorsieht. Diese Ermächtigung würde selbstverständlich nur in Notsituationen bei Massenvermehrung von Forstschädlingen angewendet!“, betont der Abgeordnete, der im Ausschuss für Land- und Forstwirtschaft die agrarischen Anliegen engagiert vertritt. „Die Novelle des Forstgesetzes passierte bereits den Ministerrat und wird jetzt den gewohnten parlamentarischen Prozess durchlaufen, wo noch Abänderungsanträge möglich sind.“, so Lindinger weiter.

Weiters arbeitet das Bundesministerium unter der Leitung von Elisabeth Köstinger auch an alternativen Absatzmöglichkeiten wie Biomasse (Holzdiesel, Holzvergasung) sowie in der Bauwirtschaft. Letzteres unterstützt auch das Land Oberösterreich mit der Holzbau-Offensive. „Oberösterreich und Österreich wieder stark machen, das ist jetzt die Devise der Bundes- und Landesregierung!“, sagt Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger.

Die Bundesministerin nahm sich auch Zeit mit bäuerlichen Vertretern über die breite Palette der landwirtschaftlichen Themen zu diskutieren. (Foto: BMLRT/Paul Gruber)

Daten und Fakten:

  • Der Bezirk Wels-Land besteht aus ca. 7.400 ha Wald, 33.040 ha Landwirtschaftliche Nutzung, 540 ha Baufläche, 2.600 ha Gärten, 540 ha Gewässer und 1.760 ha sonstige Flächen.
  • Rund 62 Prozent der gesamten österr. Holzernte 2019 sind auf Schadholz zurückzuführen. Der Lebensraum Wald kommt durch Stürme, Schneebruch, Trockenheit und insbesondere den Borkenkäfer massiv unter Druck.
  • 2018 und 2019 sind in Wels-Land durchschnittlich ca. 25.000 Festmeter/Jahr Schadholz angefallen.
  • Borkenkäfer-Schadholz muss rasch aus dem Wald gebracht werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
  • 40 Mio. Euro sind in den letzten beiden Jahren seitens des Bundes in die Wiederaufforstung und in Nasslager investiert worden.
  • Als Soforthilfe werden nun zusätzlich vier Mio. Euro vom Bund aufgewendet, wovon eine Million Euro für Oberösterreich ist.

Auch in Wels-Land startet die Erdbeersaison

Klaus Lindinger appelliert: Regional schmeckt allen besser!

Thalheim bei Wels. Bei einem „Lokalaugenschein“ im Erdbeergarten Holzinger in Thalheim bei Wels überzeugte sich Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger von den „süßen Früchten“. Auf 3,8 Hektar pflanzte Familie Holzinger die Erdbeeren für die heurige Saison. Georg sen. und Georg jun. Holzinger informierten den Abgeordneten über die Herausforderungen bezüglich Erdbeeren und Wetter.
„In den letzten Jahren müssen wir leider immer wieder Erdbeeren wegen Sonnenbrand und Trockenheit ausscheiden. Die Erdbeeren sind eine sehr empfindliche Kultur, aber wir lernen jede Saison dazu!“, zeigen die beiden Holzingers Unternehmergeist.

Klaus Lindinger lässt sich von Georg sen. und Georg jun. Holzinger in die Wissenschaft der Erdbeerkultur einweihen. Das Resultat ist ein Genuss!

Der Senior begann 1983 mit der Erdbeer-Kultur. Seit zwei Jahren wächst nun zusätzlich zu vielen anderen Kulturen Grüner Spargel auf den Feldern der Familie Holzinger. Georg jun. hat sich zum 20. Geburtstag Spargelpflanzen gewünscht. Er arbeitet nun mit viel Leidenschaft an „seiner Kultur“. Die Spargel-Saison ist für heuer bereits erfolgreich abgeschlossen.

Für die aktuelle Erdbeerernte waren bzw. sind die Arbeitskräfte eine besondere Herausforderung. Die Plattform www.lebensmittelhelfer.at brachte durchaus wichtige Unterstützung. Doch ohne die bewährten Hilfskräfte aus Drittstaaten kann nicht alles geerntet werden. „Die Bundesregierung – allen voran Ministerin Köstinger – hat intensiv daran gearbeitet, um einerseits die Online-Plattform zu installieren und um andererseits rechtliche Rahmenbedingungen, Bedarf und Schutz für die Gesundheit aller Beteiligten ‚unter einen Hut zu bringen‘. Schlussendlich konnten auch erfahrene Erntehelfer in Oberösterreich landen!“, dankt Abgeordneter Lindinger der zuständigen Ministerin.

Familie Holzinger schätzt diesen Einsatz sehr sowie das hohe Engagement der Zuständigen in der Landwirtschaftskammer und des Obst- und Gemüseverbandes OÖ, damit die Erdbeeren & Co nicht auf den Feldern bleiben müssen. „Namentlich möchten wir Ing. Stefan Hamedinger von der Landwirtschaftskammer bzw. Bundesgemüsebauverband besonders hervorheben!“, streuen die Holzingers dem engagierten Mitarbeiter Rosen. „Er hat wirklich Übermenschliches geleistet, damit die Obst- und Gemüsebauern Unterstützung bei der Ernte bekommen!“.

Die „Selbstpflückfelder“ des Thalheimer Erdbeergartens befindet sich in Thalheim und Schleißheim, Ortsteil Forsting. Nach Pfingsten, wenn das Wetter wieder sonnig ist, werden sie geöffnet. Die Bevölkerung der umliegenden Gemeinden nutzen üblicherweise gerne das Angebot zum Selberpflücken.

Georg Holzinger sen. im Gespräch mit Klaus Lindinger.

„Es freut mich, dass es überall innovative Landwirte gibt, die mit viel Herzblut, Wissen und Arbeitseinsatz beste regionale Lebensmittel produzieren. Der Besuch im Erdbeergarten zeigte einmal mehr, wie viel Expertise und durchaus Liebe von den Bäuerinnen und Bauern investiert werden muss. Das schmeckt man!“, sagt Klaus Lindinger.

Schlüsselübergabe bei Firma Krumphuber

KFZ-Werkstätte führt langjähriger Mitarbeiter weiter

Fischlham. Seit 1990 ist die Firma Krumphuber gerne der Ansprechpartner für kleinere oder größere Gebrechen bei den Autos. Als freie Werkstatt kümmerte sich Josef Krumphuber – besser bekannt als Sepp – um alle Marken. Er tritt nun in den wohlverdienten Ruhestand. Das fällt ihm leicht, wird doch der Betrieb von seinem ehemaligen Lehrling und treuem Mitarbeiter Werner Zehetner ab 1. Juni 2020 weitergeführt.

„Seit 26 Jahren bin ich nun bei der Firma Krumphuber beschäftigt. Gemeinsam mit meiner Frau übernehme ich als Selbstständiger gerne die Verantwortung für den Betrieb. Wir wollen unseren Kunden – darunter langjährige Stammkunden – weiterhin ein guter Partner für die Mobilität sein!“, betont Werner Zehetner, neuer Eigentümer der Krumphuber GesmbH.

Bürgermeister Franz Steininger (v.li.), die „frischgebackenen Unternehmer“ Martina und Werner Zehetner, Abg.z.NR Klaus Lindinger (ÖVP-Gemeindeparteiobmann) danken Josef Krumphuber (re.), dass er seinen Betrieb 30 Jahre so umsichtig und kundenorientiert führte.

Zur „Firmenübergabe“ machten Abg.z.NR Klaus Lindinger und Bürgermeister Franz Steininger sowie zahlreiche Engagierte der ÖVP Fischlham einen Überraschungsbesuch. Immerhin ist Josef Krumphuber langjähriges Fraktionsmitglied.

„Die Corona-Krise hat auf jeden von uns Einfluss genommen. Während dieser Zeit hatte Josef Krumphuber immer einen Notdienst, um seinen Kunden die Mobilität zu sichern. Das ist gerade am Land ein wichtiger Faktor!“, sagt Abg.z.NR Klaus Lindinger. Gemeinsam mit seinen Fraktionskollegen dankte er Josef Krumphuber für seine 30-jährige Nahversorgung in Sachen KFZ. Gleichzeitig beglückwünschten alle das Unternehmerpaar Martina und Werner Zehetner, die den eingeschlagenen Weg gut fortsetzen möchten.

„Wir danken Sepp für die wertschätzenden Gespräche, das Entgegenkommen und sein Engagement. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass wir so einen guten Betrieb übernehmen können!“, streuen Martina und Werner Zehetner ihrem Vorgänger Rosen. Ein weiterer Mechaniker in der Werkstatt unterstützt Werner bei den technischen Aufgaben. Martina Zehetner ist die „gute Seele“ im Büro. Das positive Feedback der Kunden im Vorfeld der Firmenübernahme motiviert die beiden Zehetners noch zusätzlich!

Gemeindepaket bringt für Wels-Land rund 7,6 Millionen Euro

Wels-Land. Die Bundesregierung hat das Gemeindepaket 2020 vorgestellt. Für ganz Österreich werden eine Milliarde Euro für Investitionen vor Ort zur Verfügung gestellt. Die Gemeinden im Bezirk Wels-Land können mit etwa 7,6 Millionen in Summe rechnen, wenn sie die entsprechenden Kriterien erfüllen.
„Wir setzen damit wichtige Impulse für die Wirtschaft vor Ort; diese Investitionen schaffen Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Das Ziel ist eine Beschlussfassung noch vor dem Sommer!“, sagte Bezirksparteiobmann Klaus Lindinger, der als Abgeordneter im Nationalrat mit der Thematik beschäftigt ist. Der Initiativeantrag ist eingebracht. Im Juni-Plenum soll dieser beschlossen werden.
Die Corona-Pandemie hat auch massive Auswirkungen auf die Gemeindehaushalte. Gerade aufgrund der aktuellen Situation ist mit einem großen Einnahmenentfall und in weiterer Folge mit dem Aussetzen bzw. Verschieben von Investitionsprojekten zu rechnen. Daher ist es wichtig, den Gemeinden und Städten, die für die Daseinsvorsorge in den Regionen und als größter Investor des öffentlichen Sektors eine wichtige Rolle einnehmen, Unterstützung zu geben.

Bezirksparteiobmann Abg.z.NR informiert über den Initiativantrag im Nationalrat zum „Gemeindepaket 2020“. Für Wels-Land könnten hier rund 7,6 Millionen Euro fließen.
(Foto: ÖVP Parlamentsklub)

„Einerseits sollen Projekte, die ab 1. Juni 2020 bis 31. Dezember 2021 begonnen werden, in das Gemeindepaket fallen; andererseits auch bereits ab 1. Juni 2019 begonnene Projekte fortgeführt werden können, deren Finanzierung durch die Mindereinnahmen der Gemeinden nun nicht mehr möglich wäre.“, führt Abgeordnete Lindinger näher aus.

Darunter fallen etwa auch Glasfaserausbau, Maßnahmen zur Energieeinsparung und Errichtung von erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen, Sanierung von Bauwerken wie Kirchen, Museen oder Kultureinrichtungen im Ortskern, Errichtung und Sanierung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen, Sportstätten sowie Seniorenwohnheimen sowie Investitionen in den öffentlichen Verkehr. Ziel ist, dass mindestens 20 Prozent der Mittel für ökologische Maßnahmen verwendet werden.

Im Folgenden die Details des Paketes:

  • Der Bund stellt eine Milliarde Euro für Investitionsprojekte von Städten und Gemeinden zur Verfügung.
  • Für jede Gemeinde Österreichs ist eine Unterstützung vorgesehen.
  • Der Bund übernimmt bis zu 50 Prozent der Kosten für Projekte, die im Zeitraum 1. Juni 2020 bis 31. Dezember 2021 begonnen werden oder bereits ab 1. Juni 2019 begonnen wurden und wo die Finanzierung aufgrund der Mindereinnahmen als Folge der Corona-Krise nicht mehr möglich ist.
  • Die Aufteilung auf die einzelne Gemeinde erfolgt nach einem Mischschlüssel aus Einwohnerzahl und abgestuftem Bevölkerungsschlüssel
  • Die Abwicklung erfolgt über die Bundesbuchhaltungsagentur.

„Es ist wichtig, dass die Gemeinden entsprechend investieren können, um notwendige Impulse vor Ort zu setzen. Damit werden Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort generiert!“, ist Bürgermeistersprecher Andreas Stockinger (Marktgemeinde Thalheim) von Wels-Land überzeugt.

„Zusammen mit den Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr (300 Millionen) und in die Gewässerökologie (200 Millionen) ergeben sich somit 1,5 Milliarden Euro, die der Bund in die Regionen investiert“, unterstreicht Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger.