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Gemeinsam viel erreicht und noch viel mehr vor

Gemeindeparteitag der ÖVP Fischlham

Am 29. Juli 2021 lud die ÖVP Fischlham ihre Mitglieder zum Gemeindeparteitag ein. Gemeindeparteiobmann Bgm. Klaus Lindinger präsentierte eine beachtliche Bilanz. Gemäß dem Motto „Gemeinsam für Fischlham“ konnte er Maßnahmen zur Verkehrssicherheit, Wohnlandwidmungen für Fischlhamer, Modernisierung des Gemeindezentrums, regionale Nahversorgung, Nachhaltigkeit zum Beispiel mit dem Almkraftwerk und vieles mehr verweisen. Die insgesamt 304 Gemeinderatsbeschlüsse in der aktuellen Funktionsperiode (2015-2021) sind zu 94 % einstimmig gefallen.

Viel vor für Fischlhamer Bevölkerung

„Als gestaltende Kraft in Fischlham haben wir auch noch viel vor. So sind ein sanierter Spielplatz (Ortszentrum) und ein neuer Spielplatz (Hafeld) in Planung, die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED, fixiert sind zwei E-Tankstellen sowie ein Vereins- bzw. Gemeinschaftsraum beim Gemeindezentrum“, führt Klaus Lindinger einige Zukunftsideen an.

Die ÖVP Fischlham und ihre Teilorganisationen sorgen auch dafür, dass sich in Fischlham immer etwas tut. Beispielsweise mit dem Open-Air-Kino, dem Beachvolleyball Grand Slam, dem Bratwürstl-Sonntag, der Sandkistenaktion, Osternesterlsuchen Kinderfasching, Sprechtagsangebote und mehr bieten für jede Generation etwas.

Mit diesem Programm und Zielen war es nicht verwunderlich, dass sich der gesamte Gemeindeparteivorstand über eine einstimmige Wahl durch die Mitglieder freuen durfte.

Als Gemeindeparteiobmann ist Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger in geheimer Wahl mit 100 % bestätigt worden.

Regina Moser (vorne v.li.), Eveline Palzer, Martina Fuchsberger, Andreas Jelinek (hinten v.li.), Vzbgm. Michael Gernot Bayer, Bgm. Klaus Lindinger, Stefan und Stefan Wimmer bilden den Vorstand der ÖVP Fischlham. Gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl haben sie viel vor für Fischlham

Die weiteren Mitglieder sind:

Gemeindeparteiobmann-Stellvertreterin:  Eveline Palzer
Gemeindeparteiobmann-Stellvertreter: Michael Gernot Bayer (neu)
Finanzreferent: Stefan Wimmer (neu)
Schriftführerin:  Eveline Palzer
Organisationsreferentin:  Regina Moser
Familienreferentin:  Martina Fuchsberger
Jugend-& SocialMedia-Referent: Andreas Jelinek (neu)
Finanzprüfer/in: Simone Pühringer (neu), Josef Krumphuber

Kollege aus dem Nationalrat zu Gast

Als einer der ersten Gratulanten stellte sich Abg.z.NR Bgm. Andreas Kühberger aus Mautern/Steiermark ein. Als Kollege von Klaus Lindinger war er Ehrengast beim Gemeindeparteitag Fischlham.

Ehrungen verdienter Persönlichkeiten rundeten den Gemeindeparteitag ab, der gemütlich in der sommerlich dekorierten Garage von „Auto Krumphuber“ ausklang.

Bgm. Klaus Lindinger (re.) überreichte gemeinsam mit seinem Kollegen Abg.z.NR Bgm. Andreas Kühberger (li., Mautern/Steiermark) die höchste Auszeichnung der OÖVP – nämlich das Goldene Verdienstzeichen – an Bgm.a.d. Franz Steininger, Abg.z.NR a.D. Bgm.a.D. ÖR Jakob Auer, Vzbgm. a.D. Josef Lindinger.
Ehrungen des ÖAAB überreichte Klaus Lindinger an Alois Wimmer (2.v.li.) und Gerold Katzinger (3.v.li.). Dank und Anerkennung bekamen die ehemaligen Parteivorstandsmitglieder Marianne Forthofer (3.v.li.), Irmgard Auzinger (2.v.re.) und Gerhard Gleixner (1.v.re.)

2,5 Milliarden Euro sind in Gemeinden gut investiertes Geld

Wichtige Fristverlängerung im Kommunalinvestitionspaket

„Wir schaffen mit den 2,5 Milliarden Euro die Basis für die Umsetzung vieler Projekte und Maßnahmen sowie Investitionen draußen in den Gemeinden“, sagte der ÖVP-Abgeordnete und Bürgermeister von Fischlham Klaus Lindinger in seiner Plenarrede zur Fristverlängerung im Kommunalinvestitionspaket.

„Wir brauchen diese Fristverlängerung, damit die Gemeinden das Geld auch wirklich abholen können. Weil die Bauwirtschaft boomt und die Auftragsbücher voll sind, kommt es hier zu Verzögerungen“, verweist Lindinger aber auch darauf, dass mittlerweile drei Viertel aller Mittel von Gemeinden abgeholt wurden

Klaus Lindinger
Fotocredit: ÖVP-Klub/Sabine Klimpt

Vielfältige Projekte für die Menschen

„Unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die Funktionärinnen und Funktionäre draußen wissen, wo der Schuh drückt und bei welchen Projekten die Umsetzung jetzt wichtig ist“, erinnert Lindinger an die Vielfalt der Investitionen in seinem Bezirk Wels-Land.

Neue Spielplätze für Fischlham

„Von Radwegen über Kinderbetreuungseinrichtungen, Gebäude für Vereine und Organisationen bis hin zu Freizeiteinrichtungen reicht die Palette“, informiert der Bürgermeister von Investitionen in zwei Spielplätze in Fischlham. „Der eine wird erneuert und erweitert und ein weiterer wird neu gebaut. Das ist eine Möglichkeit für die Kinder und Jugendlichen, sich zu treffen, aber auch dafür, dass Jung und Alt voneinander lernen.“ Für den Abgeordneten sind diese 2,5 Milliarden Euro daher gut investiertes Geld und eine Fristverlängerung notwendig.

Familien, Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit

Gesellschaftliches Leben wieder starten

In der planmäßigen Gemeinderatssitzung am 1. Juli in Fischlham trafen die Mandatare unter dem Vorsitz von Bürgermeister Klaus Lindinger wichtige Entscheidungen zum Wohle der Bevölkerung. „Zukunftsorientierte Projekte für Verkehrssicherheit, für Familien wie etwa zwei neue Spielplätze und Wohnraumsicherung sowie zur Nachhaltigkeit sind auf Schiene!“, berichtete Bürgermeister Klaus Lindinger nach der jüngsten Gemeinderatssitzung. Bereits im Frühjahr gab es mit den Spielplatz-Nachbarn im Ortszentrum dazu ein Gespräch. Am 19. Juli ist ein Treffen mit den Anrainern des Spielplatz-Standorts in Hafeld fixiert.

„Smiley“ und Schutzwegbeleuchtung für mehr Verkehrssicherheit

Bei einigen Ortseinfahrten sind bereits „Smileys“ montiert, die den Autofahrern klare Signale zum tatsächlich gefahrenen Tempo senden. Um nicht zur Gewohnheit zu werden, wird der Ort regelmäßig gewechselt. Gestern fand zudem eine Besichtigung mit Anrainern der Traunstraße statt. Vier neue „Achtung! Kinder“-Tafeln sind montiert. Neue Beleuchtungskörper und -punkte gibt es zudem bei den beiden Schutzwegen „Tankstelle“ und Feuerwehr-Haus.

Zwei neue Hinweistafeln „Achtung Kinder“ sind in Hafeld montiert. Danke an die Raiffeisbank Wels-Süd, Bankstelle Steinerkirchen, die die Tafeln sponserte. Gemeinsam mit der Polizei sind die wirkungsvollsten Standorte ausgewählt worden.

„Auch das Überqueren der Thalheimerstraße unweit des Gemeindezentrums ist immer wieder Thema. Mir ist es wichtig, dort die Sicherheit zu erhöhen. Gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft und dem Landesstraßenmeister haben wir die Lage vor Ort inspiziert. Mein Ziel ist es, eine neue, sichere Querungshilfe zu schaffen – auch wenn das vielleicht ein Steg über die Landesstraße ist. Die Sachverständigen prüfen aktuell die Situation“, berichtet Bürgermeister Lindinger zu einem ihm sehr wichtigen Punkt.

Neuer Wohn- und Spielraum für Familien

Ein klares Ziel für Fischlham ist mehr Angebot für Familien. Der Spielplatz bei Volksschule und Kindergarten im Ortszentrum wird noch heuer modernisiert und erweitert. „2022 entsteht im Ortsteil Hafeld ein ganz neuer Spielplatz!“, zeigt sich der Bürgermeister erfreut. „Somit schaffen wir innerhalb einem Jahr zwei tolle Spielflächen für die Fischlhamer Familien!“

Zwei Siedlungsflächen – im Bereich Haselstraße und im Bereich Laherberg – werden in den nächsten Monaten erweitert. Vorrangig sollen hier Fischlhamerinnen und Fischlhamer zum Zug kommen. Darauf hat sich der Gemeinderat verständigt!

Kleinkraftwerk an der Alm geht im September in Betrieb

Der Bau des Wasserkraftwerkes an der Alm im Bereich Hafeld schreitet zügig voran. Ab Herbst soll dieses in Betrieb gehen. Rund 80 % der Fischlhamer Haushalte – also 450 der rund 540 – können damit versorgt werden. Zwei Elektrotankstellen beim Gemeindezentrum werden gerade errichtet.

„Alle Projekte sind wichtig und zukunftsorientiert! Doch persönlich liegt mir das gute gesellschaftliche Miteinander sehr am Herzen. Darum bin ich als Bürgermeister gerne bereit, wenn jetzt wieder Straßen- oder Siedlungsfeste stattfinden, diese zu unterstützen. Einfach am Gemeindeamt melden!“, kündigt der Bürgermeister eine unkomplizierte Abwicklung an.

Knapp 802 Millionen Euro Invesitionsvolumen im Bezirk

Beschäftigung und Wachstum durch 3.347 Anträge zur Investitionsprämie

Bist 28. Februar konnten die Anträge zur Investitionsprämie eingereicht werden. Damit hat die Bundesregierung ein Impulsprogramm gestartet, um die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Betriebe durch Investitionen zu stärken.

„Die beachtlichen Zahlen bestätigen den Erfolg dieses Programms. 3.347 Anträge alleine aus Wels-Land generieren ein Investitionsvolumen von knapp 802 Millionen Euro im Bezirk“, informiert Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger.

Klaus Lindinger, Abgeordneter zum Nationalrat

Von den eingebrachten Anträgen sind rund 40 % der Ökologisierung bzw. Digitalisierung und damit dem höheren Prämiensatz von 14 % zuzuordnen. Der Bund stellt dafür eine Finanzierung in Höhe von 73,7 Millionen Euro zur Verfügung.

BundesministerinMargarete Schramböck (re.) und Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger sehen auch im Bezirk Wels-Land den Turbo „Investprämie gezündet“!

Was wird durch Impulsprogramm „Investprämie“ gefördert?

Gefördert werden Investitionen zwischen 5.000 und 50 Millionen Euro, wobei die Basisprämie sieben Prozent beträgt. 14 Prozent können für Projekte im Bereich Digitalisierung, Ökologisierung und Lifescience abgeholt werden. Insgesamt wurden über 240.000 Anträge mit einem gesamten Investitionsvolumen von 78,3 Milliarden Euro gestellt. Rund die Hälfte aller Investitionen der Unternehmen geht in digitale oder nachhaltige Projekte. Berechnungen zufolge könnten durch die Investitionsprämie bis zu 800.000 Jobs gesichert und geschaffen werden.

 „Von Anfang an hat es in ganz Österreich einen Run auf die Investitionsprämie gegeben. Ein Blick auf die Zahlen macht sicher, die Prämie ist ein Instrument, das in alle Regionen hineinwirkt. Durch den finanziellen Zuschuss des Bundes sichern und schaffen wir Arbeitsplätze direkt vor Ort. Damit ist sie nicht nur eine konjunkturelle Unterstützung, sondern auch eine arbeitsmarktpolitische Maßnahme, die Österreich wieder nach vorne bringen wird“, sagt Ministerin Margarete Schramböck.

Margarete Schramböck, Bundesministerin für Wirtschaft und Digitalisierung

Investitionsprämie auf 7,8 Milliarden Euro aufgestockt

ÖVP-Abgeordneter im Parlament: ein Viertel der Aufträge kommt aus Oberösterreich

Eine positive Bilanz zog der oberösterreichische ÖVP-Abgeordnete Klaus Lindinger bei der Plenardebatte zur Aufstockung der Investitionsprämie auf 7,8 Milliarden Euro. Seit September 2020 wurden rund 260 000 Anträge gestellt, die ein gefördertes Investitions-volumen von über sieben Milliarden Euro ausmachen. Allein in Oberösterreich löst das Gesamtinvestitionen von 16 Milliarden Euro aus.

„Denn ein Viertel der gesamtösterreichischen Anträge kommt aus dem Land der Möglichkeiten, meinem Heimatbundesland“, ist Lindinger stolz auf die Bereitschaft der oberösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer in eine nachhaltige Zukunft zu investieren.

Klaus Lindinger, Abgeordneter zum Nationalrat

Denn das Ziel der Investitionsprämie, die auch als aws-Covidprämie bekannt ist, war und ist für Lindinger „die Wirtschaft anzukurbeln, die Arbeitsplätze zu sichern, die KMUs zu unterstützen, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und nicht zuletzt auch eine positive Signalwirkung durch verstärkte Nachfrage hervorzurufen.“ Insgesamt 94 Prozent der Anträge fallen in den  Bereich der KMUs, der Kleinstunternehmen, aber auch in den Bereich der Land- und Forstwirtschaft. „Das zeigt uns ganz klar, dass die Betriebsführerinnen und Betriebsführer positiv in die Zukunft sehen, positive Signale setzen und in eine nachhaltige Zukunft investieren.“

21 Prozent der Investitionen fließen in die Digitalisierung, 27 Prozent in die Ökologisierung. Rund die Hälfte erhält somit auch die 14-Prozent-Förderung.
(Foto: ÖVP-Klub/Sabine Klimpt)

„Damit schaffen wir auch essenzielle Struktureffekte, die nachhaltig und über Generationen positiv in die Zukunft wirken“, betont Lindinger.

Mit der Erhöhung des Fördertopfs geben wir all diesen Unternehmen die notwendige Planungs- und Rechtsicherheit. „Denn uns geht es darum, unsere Betriebe zu stärken und Arbeitsplätze wie Wohlstand vor allem auch in den ländlichen Regionen zu sichern“, so Lindinger abschließend.

Mit Vorfreude zu den Öffnungsschritten

Zuversicht, wenn auch mit Vorsicht und begleitenden Maßnahmen

Landesrat Markus Achleitner und Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger motivieren die Vereine mit einer „ersten Runde“ zum Besuch in der Wels-Land-Gastronomie.

Am 19. Mai starten wieder Tourismus, Gastronomie, Kultur und Vereinsarbeit. „In den vergangenen Wochen habe ich mich – bei den Verhandlungen über Öffnungsschritte – auf Bundesebene intensiv eingebracht. Viele meiner Vorschläge wurden nun aufgegriffen und ab 19. Mai können wir wieder oberösterreichische Gastfreundschaft im Wirtshaus, dem Restaurant oder dem Hotel genießen!“, freut sich Tourismus-Landesrat Markus Achleitner.

Gewinnspiel für Vereine

Auch Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger hat als Mandatar immer die Sicht der Gemeinden auf Bundesebene eingebracht. „Für alle waren die letzten Monate mit vielen Entbehrungen und Sorgen verbunden. Das gesellschaftliche Leben in einer Gemeinde ist vielfach von dem Engagement in den Vereinen geprägt. Nicht zuletzt deswegen ist es wichtig, dass die ehrenamtliche Tätigkeit mit begleitenden Maßnahmen wieder möglich wird!“, so Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger.

Als kleines Dankeschön für das Ehrenamt im Bezirk hat die ÖVP Wels-Land ein Gewinnspiel auf ihrem Facebook-Account für Vereine gestartet. Welcher Wirt im Bezirk wird nach der Vereinssitzung, der Musikprobe, der Feuerwehrübung besucht? Per Zufallsgenerator werden drei der Kommentare gelost und zur ersten Runde mit ihren Vereinskollegen bei ihrem Lieblingswirt in Wels-Land geladen.

Sportklub Bad Wimsbach 1933 investiert nachhaltig

Einen „nachhaltigen“ Fußballverein gibt es auch nicht in jeder Gemeinde, aber der SK Bad Wimsbach zeigt, wie es geht. Die PV-Anlage aus dem Jahr 2014 hat sich bereits 2019 amortisiert und wurde mittlerweile auf 22,3 kWp ausgebaut. Mit dem eigenen Energiespeicher wird das Warmwasser (1000-l-Boiler) erzeugt. Außerdem gibt es einen Regenwasserspeicher für die Sportplatzbewässerung mit aktuell 142 m². Die Beleuchtung für die Spielfelder und das Gebäude wurden auf LED umgestellt. 2020 wurde die Anlage durch einen Kunstrasenplatz und ein neues Trainingsfeld nachhaltig erweitert und auf Mehrwegbecher umgerüstet. In Planung sind aktuell Ladesäulen für mehr E-Mobilität und die Nutzung der Wind-Energie.

Obmann Walter Zahn (v.re.), Sektionsleiter Stefan Hochreiter und Bgm. Erwin Stürzlinger freut der hohe Besuch im HF-Stadion von Landtagspräsident Wolfgang Stanek und Abg.z.NR Klaus Lindinger. (Foto: Land OÖ)

„Wir gratulieren dem Verein mit Präsident Bgm. Erwin Stürzlinger, Obmann Walter Zahn und Sektionsleiter Stefan Hochreiter herzlich zu dieser beispielgebenden Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedanken und der guten Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen und Organisationen in Bad Wimsbach.“ so Landtagspräsident Wolfgang Stanek und NR Klaus Lindinger beim Besuch der Sportanlage. „Wir hoffen, dass die skiziierten Öffnungsschritte wieder aktives Vereinsleben möglich machen!“

Wissen zum Verein “SKW1933”

Die Sektion Fußball zählt rund 440 Mitglieder. Der SK Wimsbach spielt mit 10 Mannschaften im Meisterschaftsbetrieb des OÖ. Fußballverbandes, wenn das wieder einmal möglich ist. Mehr als 130 Kinder befinden sich im Training (Bambini-Fußball, U7-12, U16, U17).

Bei dem umfangreichen “Projekt 2020”, welches unter anderem den Kunstrasenplatz, neues Trainingsfeld, Tribünensanierung und einiges mehr umfasste, sind primär Unternehmen der Gemeinde und der Region beauftragt worden. 

Nachhaltigkeit groß geschrieben

Nicht umsonst musste sich das bis dahin realisierte Energie-Projekt der „Grün-Weißen“ bei der Auszeichnung zum „Nachhaltigsten Sportverein Österreichs“ bei der Green Event Gala (Mai 2017) nur der FK Austria Wien AG geschlagen geben. Wenn ein “Hobby-Verein” in dieser Liga mitspielt, dann ist sehr vieles richtig toll gemacht worden!

Unterwegs mit Landesobmann Max Hiegelsberger

Bezirk Wels-Land punktet mit betrieblicher Breite

In Begleitung von Abg. z. NR Bgm. Ing. Klaus Lindinger BSc., Bauernbund Bezirksobmann BBKO Leopold Keferböck, Bezirksbäuerin Margit Ziegelbäck, Altbauern-Bezirksobmann Johann Thallinger, Jungbauern-Bezirksvertreter Michael Holzleithner und weiteren Mitgliedern des Bauernbund-Bezirksvorstandes sowie Bgm. Ing. Alexander Bäck aus Edt bei Lambach und Vzbgm. Johannes Moser aus Lambach, war der Ausgangspunkt des Bezirksbesuches der „Tobler Hof“ von Familie Niedermair-Auer in Schußstatt 8, Lambach.

“Der Weg der Milch” lässt sich am zukünftigen Seminarhof bei Niedermair-Auer mitgehen

Am Hof leben 3 Generationen. Lisa und Stefan mit den Kindern Clemens 10 Jahre, Anna 7 Jahre und Lorenz 3 Jahre sowie den Großeltern Maria und Ferdinand. Die Bewirtschaftung zeichnet sich durch ihre Vielfältigkeit aus. Felder und Wiesen auf denen unter anderem seit 6 Jahren auch Ölkürbisse angebaut werden, sowie Milchkühe samt Nachzucht und Maststiere werden gehalten. Vor ca. 50 Jahren (!) begann der Großvater mit dem direkten Verkauf von Milch an Privathaushalte und Seniorenheime. Seit dem EU-Beitritt 1995 nimmt der Betrieb am Europäischen Schulmilch-Programm teil. Milch wird zu Schulmilch, Kakao, Joghurtdrinks, Natur und Fruchtjoghurt verarbeitet. Die Produkte liefern sie frisch an Schulen im Umkreis von 25 km täglich aus.

30 Standort mit Milch beliefert

Sie beliefern auch viele Seniorenheime im Bezirk Wels-Land sowie regionale Gewerbekunden wie Bäckereien, Kaufhäuser aber auch Privathaushalte mit frischer Milch und Joghurt in Glasflaschen. Viele Investitionen in die Milchverarbeitung, den Stallbau, aber auch in den Klimaschutz, wie eine Photovoltaik-Anlage, liegen bereits hinter ihnen. Nun stehen sie vor einem nächsten großen Schritt in diesem Jahr. Ein Tierwohlstall für Milchkühe wird entstehen, um den Tieren die zeitgemäß beste Haltungsform zu bieten und eine nachhaltige Entwicklung des Betriebes zu gewährleisten. Zudem planen sie auch eine neue moderne Hofmolkerei, einen Schauraum und einen neuen Ab Hof Verkaufsladen.

Altbauern Bezirksobmann Johann Thallinger (v.li.), LR Max Hiegelsberger, Stefan & Lisa Niedermair-Auer zeigen die Produktion.

„Das Ergebnis soll ein mit der Landschaft perfekt harmonierendes, modernes Gebäude sein, damit unsere Gäste & Konsumenten in Zukunft das Treiben im Stall durch ein großes Fenster beobachten und auch live erleben können, wie bei uns mit modernster Technik gearbeitet wird.“, so die motivierten Eheleute und ihre Eltern abschließend.

Erdnüsse und Reis aus Wels-Land

LR Max Hiegelsberger & Johannes Engl mit dem Erdnuss-Drescher.

Im Anschluss wurde der landwirtschaftliche Betrieb von Hannes Engl, in der Moserbachstraße 51, Marchtrenk, besucht. Der studierte Maschinenbauer, ein „Tüftler“ kann man behaupten, der immer wieder gerne Neues ausprobiert, bewirtschaftet gemeinsam mit der Mutter und seiner Lebenspartnerin einen Ackerbaubetrieb im Nebenerwerb. Seit 2015 wird, atypisch nicht nur für unsere Region, Reis angebaut. Im Jahre 2017 ist der Erdnuss-Anbau dazugekommen. Sämtliche Produkte werden abgepackt und im eigenen Hofladen, in der Gastronomie und über regionale Einkaufsstätten verkauft. Das Hauptprodukt des Betriebes ist und bleibt aber die Erdäpfel-Produktion, neben anderen Feldfrüchten, die die Umsatzgrundlage bildet. Die dazugestoßenen örtlichen Bauernbund-Funktionäre sowie ÖVP-Stadtrat Kurt Schatzl konnten zudem den Betriebsbesuch von LR Max Hiegelsberger für Gespräche über örtliche Anliegen und Sorgen nutzen.

Vorzeigebetrieb bei Ackerbau, Schweinzucht und -mast

Abschließend stand der Besuch des Schweinzuchtbetriebes von Petra & Fritz Wimmer in Giering 6, Sattledt am Programm. Sie bewirtschaften gemeinsam mit den 3 Kindern Florian, Daniel, Stefan und der Mutter, die alle fleißig am Hof mithelfen, den Betrieb. Zu den Besuchern gesellte sich auch Bürgermeister Ing. Gerhard Huber. Die Futtergrundlage für alle Tiere werden auf Eigen- und Pachtgrundstücken selbst angebaut und geerntet.

„Es ist uns ein Anliegen, dem Konsumenten nahe zu bringen, dass wir einen wesentlichen Beitrag zur Lebensmittelproduktion leisten.“, sagt Petra Wimmer, die, wie ihr Ehemann Fritz auch, noch Zeit für ehrenamtliche Tätigkeiten in der Gemeinde und darüber hinaus, findet. Beim Betriebsrundgang wurden die verschiedensten betrieblichen Abläufe anschaulich dargestellt und gleichzeitig konnten dabei auch die zahlreichen notwendigen Investitionen der letzten Jahre aufgezeigt werden.

Betrieb Wimmer: Familie Wimmer mit den Besuchern.

Die gesamte Familie, davon konnte man sich ebenfalls überzeugen, ist täglich um das Wohl der Tiere sehr bemüht. Sie sind seit 1972 Mitglied beim „Verband Landwirtschaftlicher Veredelungsproduzenten“ und haben sich auf Zuchtsauen-Haltung spezialisiert. Um den Familienbetrieb im Vollerwerb halten zu können, war stetiges Wachstum einfach notwendig. Der größte Stolz der Familie sind aber die 3 Kinder, die genau wie die Eltern großes Interesse an der Landwirtschaft haben.

Der Besuchsdelegation mit LR Max Hiegelsberger an der Spitze wurde eindrucksvoll ein Querschnitt des Bezirkes Wels an diesem Tag präsentiert. „Im Bezirk Wels wird sehr innovativ in die Zukunft geschaut und dabei darauf geachtet, wie man am besten die geschaffenen Rahmenbedingungen betrieblich umsetzen kann, um einerseits den Anforderungen der Konsumentinnen & Konsumenten, andererseits aber auch den Anforderungen des Tierwohles gerecht zu werden! Bei allen drei besuchten Betrieben spürt man eine große Leidenschaft für die Landwirtschaft. Diese braucht es auch, um erfolgreich seinen Weg zu gehen und sich immer wieder weiterzuentwickeln.“, so ein beeindruckter Landesrat Max Hiegelsberger bei diesem Bezirkstag in Wels.

Der Bezirkstag war auch ein willkommener Anlass zum Austausch mit JB-Vorstandsmitglied Michael Holzleitner.

Danke für den Einsatz beim OÖ. Roten Kreuz

Team der Rettungsleitstelle und Teststraße Gunskirchen mit Osterjause überrascht

Landesrat Markus Achleitner und Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger nutzten die Karwoche für ein „Dankeschön“ bei den Einsatzkräften. Mit einer Osterjause – Schokohasen und Beugerl waren immer mit dabei – dankten sie für die Arbeit.

Landesrat Markus Achleitner (Mitte) überraschte gemeinsam mit Bürgermeister Christian Schöffmann (re.) das Team der Teststraße im VZ Gunskirchen. Carina Märzinger (li.) übernahm stellvertretend das „Dankeschön“ in Form von Fastenbeugerl und süßen Osterhasen.

Landesrat Markus Achleitner besuchte das Team in der Teststraße Gunskirchen. Seit 8. Februar (Anm.: Beginn des flächendeckenden Testangebots in Oberösterreich) führte das OÖ Rote Kreuz unterstützt von freiwilligen Helferinnen und Helfern rund 3.500 Test pro Woche durch. „Die Menschen aus Gunskirchen und den Nachbargemeinden nutzen diesen Service der unkomplizierten Testung sehr gerne. Die Abwicklung bekam immer viel Lob!“, wissen Landesrat Markus Achleitner und Bgm. Christian Schöffmann zu berichten.

Klaus Lindinger (li.) dankte dem gesamten Team – am Bild Robert Radmayr (stv. Bezirksrettungskommandant, Mitte) und Rainer Kranabethleitner (Dienstführer-Stv. Rettungsleitstelle, re.) – in der Rettungsleitstelle mit einer „Osterjause süß-sauer“.

400 Aufträge pro Tag

Durchaus mehr Herausforderungen hat die Rettungsleitstelle Wels seit der Corona-Pandemie zu bewältigen. „Teilweise unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch die Anrufe, die für 1450 reinkommen. Rund 400 Aufträge täglich bearbeitet das Team des OÖ. Roten Kreuz in der Leitstelle!“, zeigt sich Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Bgm. Klaus Lindinger beeindruckt.

Die Rettungsleitstelle nimmt Anrufe bzw. Aufträge – von Krankentransport bis zu Notfalleinsatz – aus den Bezirken Eferding, Grieskirchen, Wels-Land und Wels-Stadt entgegen. Alles was Notrufe oder den Hausärztlichen Notdienst (HÄND 141) betrifft, wird durch das Team weiterbearbeitet. Zur Stärkung brachte Klaus Lindinger eine Osterjause „süß-sauer“ mit Beugerl, Aufstrichen, Ostereiern und natürlich süßen Schokohasen mit.

Osterkörberl als Dankeschön!


Mehrkosten für Bäuerinnen und Bauern abdecken

Klaus Lindinger warnt vor Erhöhung der Standards ohne Praxisbezug

Erneut gibt es eine Diskussion über Tierwohlstandards in der Nutztierhaltung. Der Obmann-Stellvertreter der Jungbauern Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger hat dazu eine eindeutige Meinung.

„Wer höhere Standards in der Nutztierhaltung will, muss auch dafür sorgen, dass Mehrkosten für die Bäuerinnen und Bauern abgedeckt sind“, warnt der Obmann-Stellvertreter der Jungbauern Abg.z.NR Klaus Lindinger vor „unausgewogenen Forderungen“. Diese würden in erster Linie die Schweinebranche treffen!

Klaus Lindinger

In Österreich gelten bereits sehr hohe Hygiene- und Tierwohlstandards. „Die Landwirtschaft ist natürlich bereit, den Konsumentenwünschen nach weiteren Anpassungen bei der Tierhaltung zu entsprechen. Die Planbarkeit für Betriebe muss aber gegeben sein! Hohe Kosten treiben sonst die Betriebe in den wirtschaftlichen Ruin“, gibt Lindinger zu Bedenken.

Für Übergangsfristen, konkrete finanzielle Förderzusagen und auch die Bereitschaft der Kunden, sich beim Preis den Produktionskosten und –bedingungen anzupassen, macht sich Abg.z.NR Klaus Lindinger stark. (Foto: Bauernbund OÖ)

Mehr Tierwohl im Schweinestall nur mit konkreten Begleitmaßnahmen

Die Forderung nach „Mehr Tierwohl im Schweinestall“ klingt für den Abgeordneten nur dann plausibel, wenn auch die Rahmenbedingungen für die Umsetzung stimmen. „Dafür braucht es Übergangsfristen, konkrete finanzielle Förderzusagen und auch die Bereitschaft der Kunden, sich beim Preis den Produktionskosten und –bedingungen anzupassen“, so Lindinger.

Ab 2022 gibt es nur Förderungen über den gesetzlichen Standard

In einem ersten Schritt hin zu mehr Tierwohl hat Bundesministerin Elisabeth Köstinger ein Paket geschnürt. Ab 2022 werden Stall-Neubauten nur dann finanziell gefördert, wenn deren Haltungsbedingungen über den gesetzlichen Standard hinausgehen. „Das ist eine echte Weichenstellung hin zu modernen Haltungsbedingungen –  aber mit Hausverstand“, betont Lindinger.

Bundesminister Anschober bei Herkunftskennzeichnung liefern

Wenig Verständnis zeigt Klaus Lindinger, was die schleppende Umsetzung bei der im Regierungsprogramm festgeschriebenen Herkunftskennzeichnung betrifft. „Auch hier geht es um konkrete Wünsche der Konsumentinnen und Konsumenten. Sie wollen wissen, welche Zutaten aus heimischer oder ausländischer Produktion sich in verarbeitenden Produkten und in der Gemeinschaftsverpflegung befinden. Für die Umsetzung ist Gesundheitsminister Anschober zuständig. Ich fordere ihn auf, dass er endlich liefert“, so Lindinger abschließend.