„Für eine neue Partnerschaft und eine familienfreundliche Arbeitswelt.“



Bei der „Trachtenwichtlstube“ arbeiten rund 50 Damen. Alle, die am Valentinstag im Haus waren, bekamen von Cornelia Pöttinger (2.v.li.) und Franz Haider (1.v.re.) sowie NR Klaus Lindinger (1.v.li.) Primeln überreicht. Sie zauberten den Damen damit ein Lächeln ins Gesicht!

Mit Blumen und Informationen ein Lächeln in das Gesicht zaubern:

Den Valentinstag nutzten die Arbeiterkammerwahl-Kandidaten des Team ÖAAB-FCG um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Handelsbetrieben in Lambach und Umgebung zu besuchen. Neben kleinen Geschenken gab es Informationen von den „schwarzen Arbeitnehmervertretern“ Cornelia Pöttinger (Team ÖAAB-FCG-Spitzenkandidatin in OÖ) und AK-Rat Bgm. Franz Haider (ÖAAB-Bezirksobmann) sowie Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger.

Da in den Handelsbetrieben vorwiegend Frauen beschäftigt sind, ist dem OÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB und der Fraktion Christlicher Gewerkschafter auch die Weiterentwicklung einer familienfreundlichen Arbeitswelt ein Anliegen. Cornelia Pöttinger und Franz Haider unisono: „Es braucht den weiteren bedarfsorientierten Ausbau der Kinderbetreuung um echte Wahlfreiheit zu ermöglichen. Wir fordern auch eine Pausenbeschränkung für Teilzeitkräfte, um den Einsatz nur an Tages-Randzeiten zu unterbinden.“

Durch den politischen Druck von ÖAAB und FCG wurde bei den Kollektivvertragsverhandlungen des Handels kürzlich verankert, dass Karenzzeiten in Zukunft bei Gehaltsvorrückungen angerechnet werden. Das ist ein wichtiger Schritt gegen das weitere Auseinanderklaffen der Gehaltsschere bei Männern und Frauen und beseitigt einen Nachteil für jene, die sich für Kinder entscheiden.

Das Team ÖAAB-FCG steht bei der Arbeiterkammerwahl für eine moderne bürgerliche Arbeitnehmerpolitik, ein respektvolles Miteinander und gelebte Sozialpartnerschaft. „Den Klassenkampf und die gezielte Verunsicherungspolitik unserer Mitbewerber lehnen wir ganz klar ab“, so ÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Franz Haider abschließend.

Biomasse-Anlagen sorgen für saubere Energie und Arbeitsplätze in ländlichen Gemeinden

„Wer auf sauberen Strom setzt, muss auch dafür sorgen, dass dieser im Land produziert werden kann“, appelliert ÖVP-Nationalrat Klaus Lindinger an die Bundesräte, dem Beschluss des Nationalrates zu folgen, der eine Übergangslösung für den Weiterbetrieb jener Biomasse-Anlagen, die von einer Schließung bedroht sind, ermöglicht. Diese Ökostromanlagen versorgen ein paar hunderttausend Menschen mit sauberer Energie. Darüber hinaus sichern sie in ländlichen Gebieten über 6.000 Arbeitsplätze und enorme Wertschöpfung.

Der Beschluss im Nationalrat ist eine notwendige Überbrückungsmaßnahme, bis eine umfassende Lösung für alle bestehenden Ökostrom-Anlagen bzw. für Neuanlagen im Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) gefunden ist. Zudem sieht der Nationalratsbeschluss eine Ökostrombefreiung für einkommensschwache Haushalte vor. Damit werden rund 300.000 Haushalte mit rund 15 Millionen Euro entlastet. „Wie wollen die SPÖ-Bundesräte ihren Leuten zu Hause erklären, warum sie wertvollen Ökostrom abgedreht und eine Entlastung der einkommensschwächsten Haushalte verhindert haben?“, fordert Lindinger ein Umdenken in der SPÖ bis zur Bundesratssitzung am 14. Februar in Wien.
Im gesamten Bundesgebiet sind etwa 47 Anlagen von der Schließung aufgrund auslaufender Ökostromverträge betroffen. In Oberösterreich sind es drei Anlagen, die 20.110 Haushalte mit Strom versorgen. Diese drei Biomasse-Anlagen erbringen eine Wertschöpfung von rund neun Millionen Euro und sichern 188 Arbeitsplätze. „Es kann doch nicht im Sinne der SPÖ sein, dass wir Ökostrom, der vor der eigenen Haustür umweltschonend produziert wird, abdrehen und dafür Atomstrom oder auch Strom aus kalorischen Kraftwerken aus dem Ausland zukaufen“, setzt Lindinger nun auf das Verantwortungsbewusstsein der oberösterreichischen SPÖ-Bundesräte Ewald Lindinger und Dominik Reisinger. „Hier gilt es Parteitaktik hintanzustellen und im Sinne von Nachhaltigkeit und Wertschöpfung für die ländlichen Regionen zu entscheiden,“ ist Lindinger überzeugt.

Starker Wirtschaftsraum mit starker Stimme in der Landesregierung

Neukirchen bei Lambach. Am 20. Jänner 2019 trafen sich rund 350 Gäste aus dem Bezirk Wels-Land in Neukirchen bei Lambach. Die ÖVP Wels-Land lud ihre Spitzenfunktionärinnen und -funktionäre sowie Gemeinderäte zum Frühschoppen „Wir sind Landesrat“ in den Mehrzweckraum der FF Neukirchen ein. Das Interesse, Landesrat Markus Achleitner persönlich kennen zu lernen, war groß. Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger freute der Andrang sehr. „Das zeigt auch das Gemeinsame in unserem Bezirk,“ betonte der Bezirksobmann stolz. Als „Einstandsgeschenk“ an den neuen Landesrat überreichte der Bezirksparteiobmann individuell geschmiedete Drumsticks in einer exklusiven, handgenähten Ledertasche.
„Wie bei einer Musikkapelle braucht es auch in dem starken Standortressort eine Persönlichkeit, die den Takt vorgibt. Dieses Unikat soll dich symbolisch stärken, dass du für Oberösterreich, die Richtung – also den Takt – so vorgibst, damit wir auch zukünftig in unserer wirtschaftsstarken Region eine Aufwärtsentwicklung erleben!“, betonte Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger bei der Überreichung. Die Freude über die Aufmerksamkeit seitens der ÖVP Wels-Land war bei Landesrat Markus Achleitner sehr groß. „Das Geschenk wird einen Ehrenplatz erhalten!“, sagte der Landesart.

Mit dem Programm „Fit for Future. Oberösterreich 2030.“ rückt Landesrat Markus Achleitner die Arbeitsplätze klar in den Focus. „Wie soll der Standort Oberösterreich im Jahr 2030 ausschauen?“ lautet dabei die zentrale Frage, die er beim Frühschoppen auch kurz erläuterte.

Doch der Sonntag stand im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Auf die Unterstützung aus Wels-Land kann Landesrat Markus Achleitner vertrauen, wie nicht zuletzt der gute Besuch und der Andrang beim Fotoshooting bewiesen.

Handgeschmiedete Drumsticks für den besonderen Takt gab es von der ÖVP Wels-Land – überreicht von Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger – für Landesrat Markus Achleitner.
Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger (2.v.re.), die Ehrenbezirksparteiobmänner Walter Aichinger (1.v.li.) und Jakob Auer (1.v.re.) sowie Bezirksgeschäftsführerin Monika Neudorfer (Mitte) hießen mit rund 350 weiteren Gästen Landesrat Markus Achleitner (2.v.li.) willkommen.

Jause und Heißgetränke als Dankeschön für den Winterdienst

Fleißiger Einsatz sorgt für Sicherheit im Straßenverkehr

Andreas Austaller (Mitte, Maschinenring) biss gleich kräftig in die Jause. Arbeit am frühen Morgen macht hungrig!

„Gerade in den letzten 14 Tagen waren die Arbeiter, die mehrmals täglich für schnee- und eisfreie Straßen sorgen, besonders gefordert. Die aktuellen Wetterprognosen zeigen, dass sie auch in den nächsten Tagen wenig Schlaf erwischen werden!“, merkten Klaus Lindinger und Franz Haider an.

Vielfach wird der Winterdienst auf den Gemeindestraßen mit den eigenen Bauhof-Mitarbeitern durchgeführt. Doch gerade bei intensivem Schneefall, wie es aktuell der Fall ist, werden Dienstleister wie der Maschinenring dringend zur Unterstützung benötigt.

„Für die Bevölkerung ist es in unseren Breiten selbstverständlich, dass die Straßen befahrbar sind. Doch dahinter stehen viele fleißige Kräfte, die in der Nacht und am frühen Morgen ihre Arbeit verrichten“, so Lindinger und Haider weiter. „Wir schließen noch eine Bitte an: Planen Sie im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer für die anstehenden Autofahrten im Winter etwas mehr Zeit ein. Die Räumfahrzeuge können nicht überall gleichzeitig sein!“, appellieren Klaus Lindinger und Franz Haider an die Bevölkerung.

Wels-Land. Am 12. Jänner 2019 um fünf Uhr morgens überraschten Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger und ÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Franz Haider die fleißigen Arbeiter beim Winterdienst mit einer Jause sowie heißem Kaffee oder Tee. In fünf Gemeinden des Bezirkes – Eberstalzell, Edt bei Lambach, Fischlham, Lambach und Steinerkirchen mit einer Gesamtfläche von etwas mehr als 100 km² – sagten sie den „Winterdienstlern“ ein großes Dankeschön für ihren fleißigen Einsatz.  

In Eberstalzell freute sich Thomas Scheinberger (Mitte, Fa. Michetschläger) über den heißen Kaffee von Klaus Lindinger (re.) und Franz Haider (li.).

Kreative Betriebsgastronomie für mehr Genuss aus der Region

Sattledt. Täglich kocht das Team im Betriebsrestaurant bei „Fronius International GmbH“ am Standort Sattledt 450 Essen. Thomas Weinberger, leidenschaftlicher Koch, hat bei Konzept und Einkauf kräftig „umgerührt“. Seit einem knappen Jahr ist er für die Fronius-Betriebsgastronomie an den Standorten Pettenbach, Wels, Thalheim und Sattledt (gesamt 1.200 Essen) verantwortlich. Sein Credo: Alles wird frisch zubereitet, der Lebensmitteleinkauf wird mit saisonalen Produkten, die überwiegend aus der Region kommen, bewerkstelligt. Landesrat Max Hiegelsberger und Nationalrat Klaus Lindinger überzeugen sich bei einem Besuch vom innovativen Konzept und der vorzüglichen Qualität der Speisen.

Thomas Weinberger berichtet bereits erfreuliche Resultate. Mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen das Angebot der Betriebsgastronomie.  Das unterstützt, dass deutlich weniger verkochte Lebensmittel weggeschmissen werden müssen. Auch der auf neue Beine gestellte regionale Lebensmitteleinkauf hilft dabei kräftig mit.

Landesrat Max Hiegelsberger (li.) und Nationalrat Klaus Lindinger (re.) sind vom Konzept des Chefkochs Thomas Weinberger und vor allem dessen Umsetzung bei Fronius begeistert.

Eine gute Übersicht, welche Produkte für welches Gericht verwendet werden, stärkt das Bewusstsein bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, woher die Lebensmittel kommen. „Dieser hohe Anspruch in einer Betriebsgastronomie ist vorbildlich!“,zeigen sich LR Max Hiegelsberger und NR Klaus Lindinger erfreut. „Dass die verbesserte Qualität nicht unbedingt mit höheren Preisen einhergehen muss,macht die Betriebsgastronomie bei Fronius deutlich. Tatsächlich profitieren alle Seiten davon: Das Unternehmen ist als Arbeitgeber noch attraktiver, die Belegschaft nutzt gern das sehr gute Angebot und die Landwirte bekommen faire Preise für ihre hochwertig produzierten Lebensmitteln!“, sagen Hiegelsberger und Lindinger.

LH Stelzer: „Ein Land der Möglichkeiten braucht ein gutes Miteinander zwischen Land und Gemeinden.“

Bad Schallerbach. „Ein Land der Möglichkeiten braucht eine faire Beziehung und ein gutes Miteinander zwischen Land und Gemeinden. Das heißt für mich klare Aufgabenteilungen, klare Zuständigkeiten und klare Zahlungs-verantwortlichkeiten“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer im Rahmen des Kommunalpolitischen Forums der OÖVP.

„Dass Gemeinden derzeit große Herausforderungen zu bewältigen haben, ist mir bewusst“, so Stelzer. Deshalb habe man in einem ersten Schritt auch ein Maßnahmenpaket geschnürt. Der Bogen spannt sich von der „Gemeinderechts-Novelle“, wo Österreichs modernstes Gemeinderecht geschaffen wurde, über die Erhöhung der Bürgermeistergehälter, das Gemeinde-Strukturpaket mit rund 21 Mio. Entlastung bis hin zum 100 Mio. Euro-Breitbandausbau.  „Gemeinden sind und bleiben unser starker Partner. Ich will diese Partnerschaft stärken“, betont Stelzer.

Mit dabei beim Kommunalpolitischen Forum ist auch Bundeskanzler Sebastian Kurz. „Unser großes Ziel als Bundesregierung ist es, das Land wieder zurück an die Spitze zu bringen. Die Gemeinden sind dafür starke Partner. Sie gestalten das unmittelbare Lebensumfeld von Millionen Österreicherinnen und Österreichern. Es ist mir daher besonders wichtig, mit ihnen im regelmäßigen Austausch zu stehen und auf Augenhöhe über aktuelle Themen zu diskutieren“ sagt Kurz. Besonders bedanken möchte sich der Bundeskanzler bei allen Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern, die sich tagtäglich mit großem Engagement um die Anliegen der Menschen vor Ort in den Gemeinden kümmern.

Beim Kommunalpolitischen Forum (KPF) der OÖVP am 23. und 24. November 2018 in Bad Schallerbach waren das die zentralen Botschaften. Es fand mittlerweile zum zehnten Mal statt. Es gilt mit rund 1.000 Besucherinnen und Besuchern an beiden Tagen als einer der größten kommunalpolitischen Kongresse in Österreich und stellt eine der wichtigsten Plattformen für den kommunalpolitischen Dialog innerhalb der Oberösterreichischen Volkspartei dar. Die OÖVP ist mit 4660 Gemeinderätinnen und Gemeinderäten und mit mehr als drei Viertel aller Bürgermeisterinnen und Bürgermeister (331 von 440) die stärkste kommunalpolitische Kraft in Oberösterreich.

Das Kommunalpolitische Forum der OÖVP ist mittlerweile der größte kommunalpolitische Kongress Österreichs. (Fotohinweis: OÖVP)

Großer Vertrauensbeweis bei GEMEINSAM.WEITER.ZUKUNFT.

Bad Wimsbach-Neydharting. Die “ÖVP-Liste Erwin Stürzlinger” nutzte die Halbzeit der aktuellen Funktionsperiode für einen Zukunftsstammtisch. Interessante Anregungen kamen aus dem Publikum, via E-Mail und aus der Ideenbox. Die “Halbzeit” verband das Team auch mit dem Gemeindeparteitag am 17. November 2018.

Gemeindeparteiobmann Vzbgm. Hannes Ziegelböck und die weiteren Parteivorstandsmitglieder freuten sich über ein einstimmiges Vertrauensvotum. In geheimer Wahl erzielte das gesamte Team 100 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Der neue Gemeindeparteivorstand der “ÖVP-Liste Erwin Stürzlinger”:
Obmann: Vzbgm. Hannes Ziegelböck
Stellvertreter/innen: GV Norbert Fischer
FO Mag. Monika Neudorfer
Bezirksbäuerin LKR Anita Straßmayr (neu)
Bgm. Mag. Erwin Stürzlinger
Finanzreferent: Bernhard Huemer
Stellvertreter: GR Johannes Heitzinger (neu)
Schriftführerin: Michaela Amering (neu)

Finanzprüferinnen: Gerlinde Buchendorfer und Simone Radner (beide neu)

Kraft Statut ergänzen die bündischen Obleute den Parteivorstand. Das sind ÖAAB-Obfrau Sonja Raab, BB-Obmann Thomas Altmanninger, WB-Obmann Karl-Heinz Gasperlmayr und SB-Obmann Josef Huemer.

Hannes Ziegelböck zeigte in seinem Bericht, wie sich die “ÖVP-Liste Erwin Stürzlinger” in das Gemeindegeschehen aktiv einbringt. Neben den beliebten Veranstaltungen wie Sautrogrennen oder Kabarett-Abende leistete das Team mit vielen Sozialständen wichtige Beiträge zum Wimsbacher Sozialfonds und einem lebendigen Wochenmarkt.

Silberne Verdienstzeichen verliehen
Seit dem letzten Gemeindeparteitag sind drei verdiente Persönlichkeiten aus dem Gemeinderat ausgeschieden. Andreas Edlinger, Karl Eigner und Rudi Pilsbacher haben neben den Aufgaben als Gemeinderäte auch Führungsverantwortung in den bündischen Organisationen übernommen. Als Wertschätzung für ihren Einsatz und ihre Leistungen freuten sie sich über das Silberne Verdienstzeichen der OÖVP aus den Händen von Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger, Bgm. Mag. Erwin Stürzlinger und GPO Vzbgm. Hannes Ziegelböck. Ein “Wimsbach-Häferl” gefüllt mit köstlichen Jöchtl-Pralinés soll ein symbolisches Zeichen für ihr Engagement in der Marktgemeinde sein.