Sebastian Kurz und Klaus Lindinger am Tag ihrer Angelobung im Nationalrat. (Foto: Jakob Glaser)

Am 23. Oktober 2019 erfolgte die Angelobung von 183 Abgeordneten des Nationalrates. Mit der Konstituierung startete die XXVII. Gesetzgebungsperiode. Ein starkes Wählervotum für die ÖVP sicherte auch den neuerlichen Einzug von Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger. 5.779 Vorzugsstimmen für Klaus Lindinger aus dem gesamten Wahlkreis Hausruckviertel waren ein starkes Zeichen der Unterstützung für seine bisherige politische Arbeit.

„Ich freue mich darüber, wiederum im Auftrag der Menschen unserer Region im Nationalrat vertreten zu sein!“, betont Klaus Lindinger. Drei Punkte sind ihm bei seiner Aufgabe besonders wichtig: Leistung muss sich bezahlt machen, Ehrenamt, Landwirtschaft.
„Zwei Drittel der Österreicherinnen und Österreich leben im ländlichen Raum. Auch wenn Wels-Land ein prosperierender Bezirk ist, kenne ich die Themen gut. Es braucht bei uns ebenso entsprechende Infrastruktur wie Glasfaser, leistbaren Wohnraum. Wichtig ist mir, das Ehrenamt besonders zu unterstützen. Freiwilliger Einsatz hält vieles lebendig, was die öffentliche Hand nicht finanzieren könnte. Als bäuerlicher Vertreter sind mir die Anliegen der Landwirtschaft wie etwa weniger Bodenverbrauch, faire Preise, übersichtliche Herkunftskennzeichnung, Sicherung der Gelder aus der GAP (=Gemeinsame Agrarpolitik der EU) und vieles mehr ein besonderes Anliegen,“ umreißt der Abgeordnete einiger seiner wichtigsten Ziele.

Aus dem Bezirk Wels-Land sind mit Klaus Lindinger (re.) und Ralph Schallmeiner (li.) in dieser Gesetzgebungsperiode zwei Abgeordnete vertreten. (Foto: privat)

Von November 2017 bis Oktober 2019 war Klaus Lindinger der einzige Abgeordnete aus dem Bezirk Wels-Land. Seit der Wahl am 29. September gibt es mit Ralph Schallmeiner (Grüne, Thalheim bei Wels) einen weiteren Nationalrat aus dem Bezirk. „Es freut mich, dass es nun aus Wels-Land zwei Vertreter in Wien gibt. Ich habe schon mit ihm Kontakt gehabt. Wir werden bei verschiedenen Themen jedenfalls Schnittmengen zum Wohle der Bevölkerung finden!“, ist Klaus Lindinger überzeugt.