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Gemeinsam viel erreicht und noch viel mehr vor

Gemeindeparteitag der ÖVP Fischlham

Am 29. Juli 2021 lud die ÖVP Fischlham ihre Mitglieder zum Gemeindeparteitag ein. Gemeindeparteiobmann Bgm. Klaus Lindinger präsentierte eine beachtliche Bilanz. Gemäß dem Motto „Gemeinsam für Fischlham“ konnte er Maßnahmen zur Verkehrssicherheit, Wohnlandwidmungen für Fischlhamer, Modernisierung des Gemeindezentrums, regionale Nahversorgung, Nachhaltigkeit zum Beispiel mit dem Almkraftwerk und vieles mehr verweisen. Die insgesamt 304 Gemeinderatsbeschlüsse in der aktuellen Funktionsperiode (2015-2021) sind zu 94 % einstimmig gefallen.

Viel vor für Fischlhamer Bevölkerung

„Als gestaltende Kraft in Fischlham haben wir auch noch viel vor. So sind ein sanierter Spielplatz (Ortszentrum) und ein neuer Spielplatz (Hafeld) in Planung, die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED, fixiert sind zwei E-Tankstellen sowie ein Vereins- bzw. Gemeinschaftsraum beim Gemeindezentrum“, führt Klaus Lindinger einige Zukunftsideen an.

Die ÖVP Fischlham und ihre Teilorganisationen sorgen auch dafür, dass sich in Fischlham immer etwas tut. Beispielsweise mit dem Open-Air-Kino, dem Beachvolleyball Grand Slam, dem Bratwürstl-Sonntag, der Sandkistenaktion, Osternesterlsuchen Kinderfasching, Sprechtagsangebote und mehr bieten für jede Generation etwas.

Mit diesem Programm und Zielen war es nicht verwunderlich, dass sich der gesamte Gemeindeparteivorstand über eine einstimmige Wahl durch die Mitglieder freuen durfte.

Als Gemeindeparteiobmann ist Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger in geheimer Wahl mit 100 % bestätigt worden.

Regina Moser (vorne v.li.), Eveline Palzer, Martina Fuchsberger, Andreas Jelinek (hinten v.li.), Vzbgm. Michael Gernot Bayer, Bgm. Klaus Lindinger, Stefan und Stefan Wimmer bilden den Vorstand der ÖVP Fischlham. Gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl haben sie viel vor für Fischlham

Die weiteren Mitglieder sind:

Gemeindeparteiobmann-Stellvertreterin:  Eveline Palzer
Gemeindeparteiobmann-Stellvertreter: Michael Gernot Bayer (neu)
Finanzreferent: Stefan Wimmer (neu)
Schriftführerin:  Eveline Palzer
Organisationsreferentin:  Regina Moser
Familienreferentin:  Martina Fuchsberger
Jugend-& SocialMedia-Referent: Andreas Jelinek (neu)
Finanzprüfer/in: Simone Pühringer (neu), Josef Krumphuber

Kollege aus dem Nationalrat zu Gast

Als einer der ersten Gratulanten stellte sich Abg.z.NR Bgm. Andreas Kühberger aus Mautern/Steiermark ein. Als Kollege von Klaus Lindinger war er Ehrengast beim Gemeindeparteitag Fischlham.

Ehrungen verdienter Persönlichkeiten rundeten den Gemeindeparteitag ab, der gemütlich in der sommerlich dekorierten Garage von „Auto Krumphuber“ ausklang.

Bgm. Klaus Lindinger (re.) überreichte gemeinsam mit seinem Kollegen Abg.z.NR Bgm. Andreas Kühberger (li., Mautern/Steiermark) die höchste Auszeichnung der OÖVP – nämlich das Goldene Verdienstzeichen – an Bgm.a.d. Franz Steininger, Abg.z.NR a.D. Bgm.a.D. ÖR Jakob Auer, Vzbgm. a.D. Josef Lindinger.
Ehrungen des ÖAAB überreichte Klaus Lindinger an Alois Wimmer (2.v.li.) und Gerold Katzinger (3.v.li.). Dank und Anerkennung bekamen die ehemaligen Parteivorstandsmitglieder Marianne Forthofer (3.v.li.), Irmgard Auzinger (2.v.re.) und Gerhard Gleixner (1.v.re.)

2,5 Milliarden Euro sind in Gemeinden gut investiertes Geld

Wichtige Fristverlängerung im Kommunalinvestitionspaket

„Wir schaffen mit den 2,5 Milliarden Euro die Basis für die Umsetzung vieler Projekte und Maßnahmen sowie Investitionen draußen in den Gemeinden“, sagte der ÖVP-Abgeordnete und Bürgermeister von Fischlham Klaus Lindinger in seiner Plenarrede zur Fristverlängerung im Kommunalinvestitionspaket.

„Wir brauchen diese Fristverlängerung, damit die Gemeinden das Geld auch wirklich abholen können. Weil die Bauwirtschaft boomt und die Auftragsbücher voll sind, kommt es hier zu Verzögerungen“, verweist Lindinger aber auch darauf, dass mittlerweile drei Viertel aller Mittel von Gemeinden abgeholt wurden

Klaus Lindinger
Fotocredit: ÖVP-Klub/Sabine Klimpt

Vielfältige Projekte für die Menschen

„Unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die Funktionärinnen und Funktionäre draußen wissen, wo der Schuh drückt und bei welchen Projekten die Umsetzung jetzt wichtig ist“, erinnert Lindinger an die Vielfalt der Investitionen in seinem Bezirk Wels-Land.

Neue Spielplätze für Fischlham

„Von Radwegen über Kinderbetreuungseinrichtungen, Gebäude für Vereine und Organisationen bis hin zu Freizeiteinrichtungen reicht die Palette“, informiert der Bürgermeister von Investitionen in zwei Spielplätze in Fischlham. „Der eine wird erneuert und erweitert und ein weiterer wird neu gebaut. Das ist eine Möglichkeit für die Kinder und Jugendlichen, sich zu treffen, aber auch dafür, dass Jung und Alt voneinander lernen.“ Für den Abgeordneten sind diese 2,5 Milliarden Euro daher gut investiertes Geld und eine Fristverlängerung notwendig.

Familien, Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit

Gesellschaftliches Leben wieder starten

In der planmäßigen Gemeinderatssitzung am 1. Juli in Fischlham trafen die Mandatare unter dem Vorsitz von Bürgermeister Klaus Lindinger wichtige Entscheidungen zum Wohle der Bevölkerung. „Zukunftsorientierte Projekte für Verkehrssicherheit, für Familien wie etwa zwei neue Spielplätze und Wohnraumsicherung sowie zur Nachhaltigkeit sind auf Schiene!“, berichtete Bürgermeister Klaus Lindinger nach der jüngsten Gemeinderatssitzung. Bereits im Frühjahr gab es mit den Spielplatz-Nachbarn im Ortszentrum dazu ein Gespräch. Am 19. Juli ist ein Treffen mit den Anrainern des Spielplatz-Standorts in Hafeld fixiert.

„Smiley“ und Schutzwegbeleuchtung für mehr Verkehrssicherheit

Bei einigen Ortseinfahrten sind bereits „Smileys“ montiert, die den Autofahrern klare Signale zum tatsächlich gefahrenen Tempo senden. Um nicht zur Gewohnheit zu werden, wird der Ort regelmäßig gewechselt. Gestern fand zudem eine Besichtigung mit Anrainern der Traunstraße statt. Vier neue „Achtung! Kinder“-Tafeln sind montiert. Neue Beleuchtungskörper und -punkte gibt es zudem bei den beiden Schutzwegen „Tankstelle“ und Feuerwehr-Haus.

Zwei neue Hinweistafeln „Achtung Kinder“ sind in Hafeld montiert. Danke an die Raiffeisbank Wels-Süd, Bankstelle Steinerkirchen, die die Tafeln sponserte. Gemeinsam mit der Polizei sind die wirkungsvollsten Standorte ausgewählt worden.

„Auch das Überqueren der Thalheimerstraße unweit des Gemeindezentrums ist immer wieder Thema. Mir ist es wichtig, dort die Sicherheit zu erhöhen. Gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft und dem Landesstraßenmeister haben wir die Lage vor Ort inspiziert. Mein Ziel ist es, eine neue, sichere Querungshilfe zu schaffen – auch wenn das vielleicht ein Steg über die Landesstraße ist. Die Sachverständigen prüfen aktuell die Situation“, berichtet Bürgermeister Lindinger zu einem ihm sehr wichtigen Punkt.

Neuer Wohn- und Spielraum für Familien

Ein klares Ziel für Fischlham ist mehr Angebot für Familien. Der Spielplatz bei Volksschule und Kindergarten im Ortszentrum wird noch heuer modernisiert und erweitert. „2022 entsteht im Ortsteil Hafeld ein ganz neuer Spielplatz!“, zeigt sich der Bürgermeister erfreut. „Somit schaffen wir innerhalb einem Jahr zwei tolle Spielflächen für die Fischlhamer Familien!“

Zwei Siedlungsflächen – im Bereich Haselstraße und im Bereich Laherberg – werden in den nächsten Monaten erweitert. Vorrangig sollen hier Fischlhamerinnen und Fischlhamer zum Zug kommen. Darauf hat sich der Gemeinderat verständigt!

Kleinkraftwerk an der Alm geht im September in Betrieb

Der Bau des Wasserkraftwerkes an der Alm im Bereich Hafeld schreitet zügig voran. Ab Herbst soll dieses in Betrieb gehen. Rund 80 % der Fischlhamer Haushalte – also 450 der rund 540 – können damit versorgt werden. Zwei Elektrotankstellen beim Gemeindezentrum werden gerade errichtet.

„Alle Projekte sind wichtig und zukunftsorientiert! Doch persönlich liegt mir das gute gesellschaftliche Miteinander sehr am Herzen. Darum bin ich als Bürgermeister gerne bereit, wenn jetzt wieder Straßen- oder Siedlungsfeste stattfinden, diese zu unterstützen. Einfach am Gemeindeamt melden!“, kündigt der Bürgermeister eine unkomplizierte Abwicklung an.

Knapp 802 Millionen Euro Invesitionsvolumen im Bezirk

Beschäftigung und Wachstum durch 3.347 Anträge zur Investitionsprämie

Bist 28. Februar konnten die Anträge zur Investitionsprämie eingereicht werden. Damit hat die Bundesregierung ein Impulsprogramm gestartet, um die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Betriebe durch Investitionen zu stärken.

„Die beachtlichen Zahlen bestätigen den Erfolg dieses Programms. 3.347 Anträge alleine aus Wels-Land generieren ein Investitionsvolumen von knapp 802 Millionen Euro im Bezirk“, informiert Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger.

Klaus Lindinger, Abgeordneter zum Nationalrat

Von den eingebrachten Anträgen sind rund 40 % der Ökologisierung bzw. Digitalisierung und damit dem höheren Prämiensatz von 14 % zuzuordnen. Der Bund stellt dafür eine Finanzierung in Höhe von 73,7 Millionen Euro zur Verfügung.

BundesministerinMargarete Schramböck (re.) und Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger sehen auch im Bezirk Wels-Land den Turbo „Investprämie gezündet“!

Was wird durch Impulsprogramm „Investprämie“ gefördert?

Gefördert werden Investitionen zwischen 5.000 und 50 Millionen Euro, wobei die Basisprämie sieben Prozent beträgt. 14 Prozent können für Projekte im Bereich Digitalisierung, Ökologisierung und Lifescience abgeholt werden. Insgesamt wurden über 240.000 Anträge mit einem gesamten Investitionsvolumen von 78,3 Milliarden Euro gestellt. Rund die Hälfte aller Investitionen der Unternehmen geht in digitale oder nachhaltige Projekte. Berechnungen zufolge könnten durch die Investitionsprämie bis zu 800.000 Jobs gesichert und geschaffen werden.

 „Von Anfang an hat es in ganz Österreich einen Run auf die Investitionsprämie gegeben. Ein Blick auf die Zahlen macht sicher, die Prämie ist ein Instrument, das in alle Regionen hineinwirkt. Durch den finanziellen Zuschuss des Bundes sichern und schaffen wir Arbeitsplätze direkt vor Ort. Damit ist sie nicht nur eine konjunkturelle Unterstützung, sondern auch eine arbeitsmarktpolitische Maßnahme, die Österreich wieder nach vorne bringen wird“, sagt Ministerin Margarete Schramböck.

Margarete Schramböck, Bundesministerin für Wirtschaft und Digitalisierung

Investitionsprämie auf 7,8 Milliarden Euro aufgestockt

ÖVP-Abgeordneter im Parlament: ein Viertel der Aufträge kommt aus Oberösterreich

Eine positive Bilanz zog der oberösterreichische ÖVP-Abgeordnete Klaus Lindinger bei der Plenardebatte zur Aufstockung der Investitionsprämie auf 7,8 Milliarden Euro. Seit September 2020 wurden rund 260 000 Anträge gestellt, die ein gefördertes Investitions-volumen von über sieben Milliarden Euro ausmachen. Allein in Oberösterreich löst das Gesamtinvestitionen von 16 Milliarden Euro aus.

„Denn ein Viertel der gesamtösterreichischen Anträge kommt aus dem Land der Möglichkeiten, meinem Heimatbundesland“, ist Lindinger stolz auf die Bereitschaft der oberösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer in eine nachhaltige Zukunft zu investieren.

Klaus Lindinger, Abgeordneter zum Nationalrat

Denn das Ziel der Investitionsprämie, die auch als aws-Covidprämie bekannt ist, war und ist für Lindinger „die Wirtschaft anzukurbeln, die Arbeitsplätze zu sichern, die KMUs zu unterstützen, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und nicht zuletzt auch eine positive Signalwirkung durch verstärkte Nachfrage hervorzurufen.“ Insgesamt 94 Prozent der Anträge fallen in den  Bereich der KMUs, der Kleinstunternehmen, aber auch in den Bereich der Land- und Forstwirtschaft. „Das zeigt uns ganz klar, dass die Betriebsführerinnen und Betriebsführer positiv in die Zukunft sehen, positive Signale setzen und in eine nachhaltige Zukunft investieren.“

21 Prozent der Investitionen fließen in die Digitalisierung, 27 Prozent in die Ökologisierung. Rund die Hälfte erhält somit auch die 14-Prozent-Förderung.
(Foto: ÖVP-Klub/Sabine Klimpt)

„Damit schaffen wir auch essenzielle Struktureffekte, die nachhaltig und über Generationen positiv in die Zukunft wirken“, betont Lindinger.

Mit der Erhöhung des Fördertopfs geben wir all diesen Unternehmen die notwendige Planungs- und Rechtsicherheit. „Denn uns geht es darum, unsere Betriebe zu stärken und Arbeitsplätze wie Wohlstand vor allem auch in den ländlichen Regionen zu sichern“, so Lindinger abschließend.