Johann Stürzlinger und Josef Sturmair feierten ihren 60er
Wels-Land.
Jeweils eine große Gästeschar gratulierte den Bürgermeistern der Marktgemeinden
Offenhausen und Gunskirchen – Johann Stürzlinger und Josef Sturmair. Beide
feierten in kurzen Abständen ihren 60. Geburtstag.
Glückwünsche des Bezirks
Bei
den feierlichen Anlässen stellten sich auch die Bürgermeister der
Nachbargemeinden und Bürgermeistersprecher Andreas Stockinger sowie die ÖVP
Wels-Land als Gratulanten ein. Den Jubilaren wünschten sie von Herzen alles
Gute, dankten für die gute, freundschaftliche Zusammenarbeit und freuen sich
darauf, weiter viele gemeinsame Projekte in der Region umzusetzen.
Bürgermeister Johann Stürzlinger (4.v.re.) freute sich sehr, dass zu seinem „Runden“ die Amtskollegen und Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger (1.v.re.) Zeit hatten. Aber bei „150-Jahre-Hans-Stürzlinger“ – der 90-jährige Hans (4.v.l.) war ja auch live dabei – ist das doch selbstverständlich!
Der
eigentliche Geburtstag von Bürgermeister Johann Stürzlinger ist der 29. März.
Doch er lud gemeinsam mit seinem Vater, der genau heute – also am 17. April –
seinen 90er feiert, am vergangenen Samstag ins Gasthof Lauber ein. So feierten
die zahlreichen Gäste „150-Jahre-Hans-Stürzlinger“.
Seit
Herbst 2015 führt Bürgermeister Johann
Stürzlinger die Geschicke der Marktgemeinde Offenhausen. Dem Gemeinderat
gehörte er bereits seit 1997 an, wo er gleich als Gemeindevorstand und
Fraktionsobmann Verantwortung übernahm. So wie sein Vater ist auch er gerne
sportlich unterwegs. Die drei Kinder von Johann und Gertrude Stürzlinger hoben
das umfassende Interesse ihres Vaters an Zeitschriften und Büchern hervor.
„Gunskirchen im Mittelpunkt“ – jedenfalls zum 60er von Josef Sturmair
Die Wertschätzung für Josef Sturmair (8.v.re.) seiner Bürgermeisterkollegen – egal ob aktiv oder außer Dienst –zeigte ihre starke Präsenz zum 60er, die auch Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger bei seinen Glückwünschen im Namen der ÖVP Wels-Land ausdrückte.
Bürgermeister Josef Sturmair, geboren am 13.04.1959, kann heuer im Oktober sein
zehnjähriges Amtsjubiläum feiern. Bereits seit 1989 vertrat er die Interessen
der Bevölkerung im Gemeinderat. Von 1997 bis 2009 war er Vizebürgermeister der
Marktgemeinde Gunskirchen. Rosen streuten ihm nicht nur die zahlreichen Gäste.
Sein Vorvorgänger als Bürgermeister, LAbg.a.D. Werner Zimmerberger, betonte in
seiner Laudatio besonders, dass Josef Sturmair stets verbindend und
lösungsorientiert sei sowie als ausgewiesener Familienmensch stets die Kraft
daheim tanke.
Stadtparteiobmann LAbg. Peter Csar (v.li.), Generalsekretär NR Karl Nehammer, Abg. z. NR Angelika Winzig, Landesrat Markus Achleitner und Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger arbeiten für eine starke Vertretung der Region im EU-Parlament. (Foto: positive pictures)
Bezirke Wels-Land und Wels-Stadt unterstützen
Wels. Seit Österreich Mitglied in der EU ist – also
seit 1995 – gehörte Dr. Paul Rübig dem EU Parlament an. „Einen Vertreter aus
der Region im EU Parlament zu haben, war in den letzten 23 Jahren wichtig. Mit
Abg. z. NR Dr. Angelika Winzig hat die OÖVP wieder eine hervorragende
Kandidatin an die Spitze gestellt, die unsere uneingeschränkte Unterstützung
hat!“, betont Stadtparteiobmann LAbg. Dr. Peter Csar.
Oberösterreich und seine Regionen profitieren als
Wirtschaftsmotor der Republik, Exportbundesland Nummer 1 und Land der vielen
hochwertigen Arbeitsplätze besonders vom Wirtschaftsraum Europa. Gerade die
Bezirke Wels-Land und Wels-Stadt spielen dabei eine zentrale Rolle als
wirtschafts- und tourismusstarker Standort.
„Ich kenne und schätze Angelika Winzig als Kollegin im Nationalrat. Nicht nur
als Budgetsprecherin hat sie gezeigt, dass sie klar Grundsätze vertritt. Doch
steht nicht nur die Wirtschaft für unsere Region im Vordergrund. Die stetige
Weiterentwicklung des Ländlichen Raums ist Angelika und mir ein persönliches
Anliegen!“, erklärt Bezirksparteiobmann NR Ing. Klaus Lindinger, BSc.
Angelika Winzig hat sich zum Ziel gesetzt, die
Anliegen aus OÖ und seiner Regionen bestmöglich zu vertreten.
Für folgende oberösterreichische Interessen setzt sich Angelika Winzig besonders ein:
Der Wirtschaftsstandort OÖ darf nicht durch überbordende
EU-Auflagen gefährdet werden. Betriebe dürfen nicht vertrieben werden und
Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden.
Kein Atommüllendlager an der oberösterreichischen Grenze: konsequentes Vorgehen
gegen die Subventionen von Atomstrom und voller Einsatz für einen vollständigen
Ausstieg aus der Atomenergie in Europa
Schutz für unsere bäuerliche Landwirtschaft: Die Agrarpolitik muss ein
zentraler Politikbereich der EU bleiben und Familienbetriebe
dabei einen besonderen Fokus bekommen. Unsere Bauern müssen selbst über ihren
Grund und Boden bestimmen können. Das Selbstbestimmungsrecht über die
Gentechnikfreiheit darf nicht angetastet werden. Unsere hohe Qualität in OÖ muss
geschützt bleiben.
Schutz des ländlichen Raums und Stärkung der Klein- und Mittelbetriebe: Beibehaltung der
Regionalförderungen und aktive Schwerpunktsetzung für die Landgemeinden in
EU-Programmen.
Sicherheit und Freiheit in Oberösterreich und Europa können nur gewährleistet
werden, wenn die EU-Außengrenzen geschützt sind. Deshalb braucht es vollen
Einsatz zur Verhinderung illegaler Migration, Bekämpfung von Terrorismus und
Extremismus und Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption.
Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Welt: Mehr Fokus auf
Innovation, Forschung und Wirtschaft, um Europa zu einer Region der Chancen und
des Wachstums zu machen, von denen auch Oberösterreich profitiert.
Bei
der EU-Wahl am 26. Mai geht es um die Entscheidung, ob Oberösterreich und seine
Regionen in den nächsten fünf Jahren im Europäischen Parlament vertreten sein werden.
„Die Saisonnierkontingent-Verordnung ist ein wichtiger Schritt, damit die Landwirte Planungssicherheit bekommen!“, freut sich Klaus Lindinger über die Einigung.
„Es ist ein richtiger und notwendiger Schritt, den wir seit langem fordern“, begrüßt der oberösterreichische Abgeordnete Klaus Lindinger die geplante Saisonierskontingent-Verordnung. Diese ist nun in Begutachtung. Voraussichtlich kann sie vor dem Sommer wirksam werden. „Die Erhöhung der Saisoniers-Arbeitskräfte in der Land- und Forstwirtschaft sowie zusätzlicher Erntehelfer bringt endlich Planungssicherheit für das heurige Jahr“, weist Lindinger auf zahlreiche Betriebe im Hausruckviertel hin. „Vor allem die Betriebe im Eferdinger Becken werden damit spürbar entlastet.“
Neben dem Tourismus gibt es auch in der Land- und Forstwirtschaft arbeitsintensivere Erntezeiten. Etwa muss nach den immensen Schäden durch den Borkenkäfer in den Wäldern rasch gehandelt werden. Die Flexibilität für die Bäuerinnen und Bauern wird durch die Verordnung stark erhöht. Alle Kontingente steigen um 4,5 Prozent. Die Berechnung erfolgt zu einem Jahres- und nicht Monatsstichtag. „Saisonarbeitsspitzen können nun mit dem Mehrbedarf an Arbeitskräften gedeckt werden. In weniger intensiven Zeiten wird wieder abgebaut“, bedankt sich Lindinger bei den Ministerinnen für Soziales und Nachhaltigkeit für ihr rasches Einlenken.
Nach knapp 28 Jahren übergibt Bürgermeister Manfred Zauner die Funktion
des Gemeindeparteiobmanns in jüngere Hände.
Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger (re.) gratulierte und dankte dem neu gewählten Gemeindeparteivorstand Gerhard Baur (v.li.), Clemens Felbermayr, Jörg Pfaffenzeller, Elisabeth Höllhuber, Vzbgm. Johann Knoll, Helmut Hobl und Regina Pointinger.
Schleißheim. Am 4. April wählten im Rahmen des Gemeindeparteitages die Mitglieder der ÖVP Schleißheim Vzbgm. Mag. Johann Knoll zu ihrem Obmann. In geheimer Wahl bekam er 100 % der Stimmen. Auch das Team freute sich über das klare Votum.
Seit 3. Juli 1991 –
also knappe 28 Jahre – führte Bgm. Ing. Manfred Zauner die Ortspartei in
Schleißheim. Sein Nachfolger in dieser Funktion dankte ihm herzlich für das
unermüdliche Engagement, ganz besonders für die stetige Weiterentwicklung der
Gemeinde.
Johann Knoll dankte dem langjährigen Gemeindeparteiobmann Manfred Zauner für seinen Einsatz.
„Seit 2015 kann ich
als Vizebürgermeister aktiv mitgestalten. Ich danke meinem Team für das große
Vertrauen. Die Aufgabe macht mir eine große Freude“, betont der frisch gewählte
Gemeindeparteiobmann Johann Knoll.
Als weitere Mitglieder des Gemeindeparteivorstandes wurden gewählt: Gemeindeparteiobmann-Stv.: GR Mag. Jörg Pfaffenzeller, GV Ing. Helmut Hobl Finanzreferentin: Elisabeth Höllhuber Organisationsreferent: GR Hannes Schmidtbauer Pressereferentin: Mag.a Regina Pointinger Finanzprüfer: DI Gerhard Baur, BSc; Clemens Felbermayr
So wie der Gemeindeparteitag perfekt musikalisch umrahmt war, so wird zukünftig auch das Team der ÖVP Schleißheim stimmig agieren, um die Gemeinde noch lebenswerter zu gestalten.
Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger gratulierte Gemeindeparteiobmann Vzbgm. Johann Knoll herzlich zur einstimmigen Wahl.
Zur Person Johann Knoll: Der 34-jährige verheiratete Johann Knoll ist Lehrer für Geographie und Wirtschaftskunde sowie Sport im Gymnasium Dachsberg. Als begeisterter Schlagwerker ist er beim Musikverein Schleißheim engagiert. Seit 1.9.2012 gehört er dem Gemeinderat an. Seit 19.11.2015 ist er Vizebürgermeister der Gemeinde.
Nationalrat beschloss Unterstützung für Landwirte
am regionalen, nationalen und internationalen Markt
„Importieren wir nicht die Landwirtschaft, die wir in Österreich nicht wollen!“, appelliert NR Klaus Lindinger.
„Das Bewusstsein der Menschen ist gestiegen, wenn es um hochqualitative und regional produzierte Lebensmittel unter höchsten Standards im Tier- und Pflanzenschutz geht“, stellt ÖVP-Abgeordneter und Mitglied des Landwirtschaftsausschusses Klaus Lindinger erfreut fest. „Das müssen wir nutzen!“ Am 28. März beschloss der Nationalrat mit den Stimmen aller Fraktionen außer der Liste „Jetzt“ einen Entschließungsantrag zur Unterstützung der Landwirte am regionalen, nationalen und internationalen Markt.
Die
Landwirtschaft sei ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor wies
Lindinger in seinem Debattenbeitrag darauf hin, dass sich die Exportzahlen seit
dem EU-Beitritt 1995 bis 2018 fast verzehnfacht haben. „Der Grund ist, dass die
österreichischen Lebensmittel hinsichtlich der Qualität einzigartig sind. Das
wissen nicht nur die Österreicherinnen und Österreicher, das wissen auch die
Menschen in anderen Ländern. Achten wir doch darauf, dass wir durch die
Rahmenbedingungen nicht jene Landwirtschaft importieren, die wir in Österreich
nicht haben wollen!“
Mehrkosten bei
Gentechnikfreiheit abdecken!
Als
einziger „Schweinebauer“ im Nationalrat ging Lindinger in der Debatte auch auf
die Forderung von SPÖ-Gewerkschafter nach einer 100-prozentigen
Gentechnikfreiheit beim AMA-Gütesiegel ein. „Wir Schweinebauern sind
gesprächsbereit, aber zum einen müssen die Mehrkosten in der Produktion
abgedeckt sein und zum anderen muss der Konsument auch zu diesen Produkten
greifen“, fordert Lindinger von SPÖ und Gewerkschaft ein gemeinsames Auftreten
für Konsumpatriotismus und für regionale Lebensmittel. „Sie haben es in der
Hand, in den Kantinen der Betriebe dafür zu sorgen, dass dort regionale
Lebensmittel vorhanden sind. Arbeiten Sie mit uns für eine flächendeckende
Landwirtschaft in Österreich im Sinne der Konsumentinnen und Konsumenten und für
unsere Bäuerinnen und Bauern!“
Der sorgsame Umgang mit Grund und Boden ist für die Landwirte selbstverständlich.
Das Interesse der vierten Klassen an den EU-Ausführungen war groß. So freute es Klaus Lindinger noch mehr, dass er an seiner früheren Schule kurz in die Rolle des „Lehrers“ schlüpfen durfte.
Steinerkirchen an der Traun. Auf Einladung der Geschichte- und Geographielehrkräfte besuchte Abg. z. NR Klaus Lindinger die vierten Klassen der NMS Steinerkirchen an der Traun. Unter dem Motto „Die EU macht Schule“ informierte der Abgeordnete die Jugendlichen über die Institutionen, die Mitgliedsländer, die Aufgaben und die Beschlussfassung der EU. Besonders strich Klaus Lindinger den Gründungsgedanken hervor. „1957 entstand mit den ‚Römer Verträgen‘ die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft der sechs Länder Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und Niederlande. Die wirtschaftliche Verflechtung sollte den Frieden zwischen diesen Ländern unterstützen bzw. sichern!“, betonte er. „Es war also ein zutiefst politischer Gedanke, die EU zu gründen!“
Maßgebliche Errungenschaften sind Fixierung der Klimaziele,
Energiesparen, Lebensmittel mit einem extrem hohen Produktionsstandard,
Einführung des Euro, Reisefreiheit, europaweiter Besuch von
Bildungseinrichtungen und damit Anerkennung der Ausbildung und vieles mehr.
Einheitliches Auftreten europäischer Länder
Ein wichtiger Aspekt der EU ist, dass Europa im weltweiten Geschehen
einheitlicher auftreten kann. Gegenüber den bevölkerungsreichen Ländern wie
USA, China oder Indien haben kleinere Länder geringe oder sogar keine
Bedeutung. Die derzeit 28 Mitgliedsländer der EU haben knapp 510 Millionen
Einwohner. Im Vergleich dazu: China hat rund 1.370 oder Indien 1.250 Millionen
Einwohner.
Die anschließende Fragerunde zeigte, dass in den Köpfen der Jugendlichen die Europäische Union fest verankert ist. Allerdings waren die positiven Effekte und Auswirkungen der EU nicht bei allen so präsent. „Die EU muss wieder mehr zu den Menschen gebracht werden,“ ist Klaus Lindinger überzeugt. „Darum bin ich sehr froh, dass mir meine ehemaligen Pädagogen die Möglichkeit einräumten, den vierten Klassen die EU vorzustellen!“, dankte der Abgeordnete den Lehrkräften. Gleichzeitig ermunterte er die Schüler, sich ehrenamtlich in den Vereinen zu engagieren, weil das ebenso den Zusammenhalt und den lebendigen ländlichen Raum stärkt.
Der Chefkoch bei ACH (2.v.li.) in Fischlham genoss das frische Beugerl, welches ihm Franz Haider (1.v.li.), Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger (2.v.re.) und Stefan Wimmer (1.v.re.) mit den Informationen zur AK-Wahl überreichten.
Wels-Land. Der Versand der Unterlagen an die
Briefwählerinnen und Briefwähler markierte den Start für die Arbeiterkammerwahl
in Oberösterreich. Anlass genug, dass das Team der Liste 2 „ÖAAB-FCG“ in
Wels-Land einmal mehr bei den Betrieben präsent war. Im Rahmen eines Aktionstages informierte
es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über die AK-Wahl und motivierte zur
Stimmabgabe. Dabei warb das Team auch kräftig um die Unterstützung der
gemeinsamen Liste des OÖVP-Arbeitnehmerbundes ÖAAB und der Fraktion
Christlicher Gewerkschafter.
Entlastungen für Arbeitnehmer
„Der Nationalrat hat im Vorjahr eine Reihe positiver Maßnahmen für Arbeitnehmer/innen und ihre Familien umgesetzt. Dazu zählen etwa der FamilienbonusPlus, die Senkung es Arbeitslosenversicherungsbeitrages für unter Einkommensbezieher/innen oder das kräftige Plus für kleine und mittlere Pensionisten/innen“, erwähnte Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger drei der zahlreichen Maßnahmen.
„ÖAAB und FCG kämpfen für eine menschliche
Arbeitswelt, in der sich Leistung lohnt und die sozial ausgewogen ist. Dabei
setzen wir auf einen fairen Interessensausgleich und eine ehrliche
Partnerschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern – den Klassenkampf lehnen
wir ganz klar ab“, so AK-Wahl-Bezirksspitzenkandidat ÖAAB-Bezirksobmann Bgm.
Franz Haider, der seit 2014 Arbeiterkammerrat ist. Somit weiß er aus eigener
Erfahrung, wie wichtig eine gestärkte Opposition für die Arbeiterkammer ist.
Briefwahl gestartet
„Briefwähler bekommen bereits Anfang März die Wahlunterlagen per Post nach Hause geschickt. Sie können sofort nach Erhalt wählen, in dem sie die ausgefüllten Briefwahl-Unterlagen am Postweg zurückschicken. Jeder Postkasten wird zur Wahlurne. Die Briefwahl-Stimme muss bis spätestens 1. April bei der AK eintreffen“, informiert Franz Haider. Darüber hinaus sind in den meisten größeren Unternehmen Betriebswahlsprengel eingerichtet. Beschäftigte in diesen Betrieben wählen dann an ausgewählten Tagen zwischen 19. März und 1. April direkt in ihrem Betrieb.
WEBTIPP
Die AK hat ein offizielles Online-Wahlservice eingerichtet. Auf www.webservices.ak-ooe.at/ak-wahl/ kann man überprüfen, ob man wahlberechtigt, Brief- oder Betriebswähler ist. Man erfährt hier auch die genauen Wahlzeiten im Betrieb. Mehr zu den Kandidaten und dem Einsatz des Teams ÖAAB-FCG findet man online auf www.team-oeaab-fcg.at.
Das Gespräch mit den Arbeitnehmer/innen ist Franz Haider und Klaus Lindinger wichtig.
NR Klaus Lindinger (v.li.), Bgm. Thomas Steinerberger und WB-Obfrau Alexandra Pumpfer interessierten sich für die Tipps von Alexander Hölzl. (Foto: Visual Kings)
Steinerkirchen an der Traun. Im Gasthaus D‘ Sunn Leitn fanden sich kürzlich über 20 Mitglieder des Wirtschaftsbundes Steinerkirchen/Fischlham ein. WB-Obfrau Alexandra Pumpfer lud den bekannten Leondinger Medienprofi Alexander Hölzl zum ausgebuchten Vortrag zu effektivem Social Media Marketing für regionale Unternehmen ein.
Hölzl, der bereits seit 2001 seine Multimedia Agentur und Filmproduktionsfirma Visual Kings Media erfolgreich in Leonding betreibt, sprach über das immer wichtig werdende Potential moderner Marketingkanäle, die „Do’s and Don’ts“ in den Social Networks, und zeigte anhand von realen Beispielen, warum Social Media ohne unabhängige statistische Auswertung (z.B. mithilfe des Tools „Fanpage Karma“) nicht effektiv sein kann. Hölzl ist einer der wenigen echten zertifizierten Filmproduzenten Österreichs. (www.visualkings.at | www.facebook.com/VisualKings). Die Anwesenden waren sehr interessiert, stellten viele Fragen und ließen anschließend ihre eigenen Facebook-Seiten mit dem Statistik-Tool analysieren. Der Abend klang bei einem kleinen Imbiss gemütlich aus.
Unter den interessierten Gästen befanden sich neben WK-Bezirksobmann Franz Ziegelbäck, Bürgermeister Thomas Steinerberger auch ÖVP-Bezirksgeschäftsführerin Monika Neudorfer sowie Wirtschaftstreibende und Unternehmer.
Bei der „Trachtenwichtlstube“ arbeiten rund 50 Damen. Alle, die am Valentinstag im Haus waren, bekamen von Cornelia Pöttinger (2.v.li.) und Franz Haider (1.v.re.) sowie NR Klaus Lindinger (1.v.li.) Primeln überreicht. Sie zauberten den Damen damit ein Lächeln ins Gesicht!
Mit Blumen und Informationen ein Lächeln in das Gesicht zaubern:
Den Valentinstag nutzten die Arbeiterkammerwahl-Kandidaten des Team ÖAAB-FCG um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Handelsbetrieben in Lambach und Umgebung zu besuchen. Neben kleinen Geschenken gab es Informationen von den „schwarzen Arbeitnehmervertretern“ Cornelia Pöttinger (Team ÖAAB-FCG-Spitzenkandidatin in OÖ) und AK-Rat Bgm. Franz Haider (ÖAAB-Bezirksobmann) sowie Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger.
Da
in den Handelsbetrieben vorwiegend Frauen beschäftigt sind, ist dem
OÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB und der Fraktion Christlicher Gewerkschafter auch
die Weiterentwicklung einer familienfreundlichen Arbeitswelt ein Anliegen. Cornelia
Pöttinger und Franz Haider unisono: „Es
braucht den weiteren bedarfsorientierten Ausbau der Kinderbetreuung um echte
Wahlfreiheit zu ermöglichen. Wir fordern auch eine Pausenbeschränkung für
Teilzeitkräfte, um den Einsatz nur an Tages-Randzeiten zu unterbinden.“
Durch
den politischen Druck von ÖAAB und FCG wurde bei den
Kollektivvertragsverhandlungen des Handels kürzlich verankert, dass
Karenzzeiten in Zukunft bei Gehaltsvorrückungen angerechnet werden. Das ist ein
wichtiger Schritt gegen das weitere Auseinanderklaffen der Gehaltsschere bei
Männern und Frauen und beseitigt einen Nachteil für jene, die sich für Kinder
entscheiden.
Das
Team ÖAAB-FCG steht bei der Arbeiterkammerwahl für eine moderne bürgerliche
Arbeitnehmerpolitik, ein respektvolles Miteinander und gelebte
Sozialpartnerschaft. „Den Klassenkampf
und die gezielte Verunsicherungspolitik unserer Mitbewerber lehnen wir ganz
klar ab“, so ÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Franz Haider abschließend.
„Wer auf sauberen Strom setzt, muss auch dafür sorgen, dass dieser im Land produziert werden kann“, appelliert ÖVP-Nationalrat Klaus Lindinger an die Bundesräte, dem Beschluss des Nationalrates zu folgen, der eine Übergangslösung für den Weiterbetrieb jener Biomasse-Anlagen, die von einer Schließung bedroht sind, ermöglicht. Diese Ökostromanlagen versorgen ein paar hunderttausend Menschen mit sauberer Energie. Darüber hinaus sichern sie in ländlichen Gebieten über 6.000 Arbeitsplätze und enorme Wertschöpfung.
Der Beschluss im Nationalrat ist eine notwendige Überbrückungsmaßnahme, bis eine umfassende Lösung für alle bestehenden Ökostrom-Anlagen bzw. für Neuanlagen im Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) gefunden ist. Zudem sieht der Nationalratsbeschluss eine Ökostrombefreiung für einkommensschwache Haushalte vor. Damit werden rund 300.000 Haushalte mit rund 15 Millionen Euro entlastet. „Wie wollen die SPÖ-Bundesräte ihren Leuten zu Hause erklären, warum sie wertvollen Ökostrom abgedreht und eine Entlastung der einkommensschwächsten Haushalte verhindert haben?“, fordert Lindinger ein Umdenken in der SPÖ bis zur Bundesratssitzung am 14. Februar in Wien. Im gesamten Bundesgebiet sind etwa 47 Anlagen von der Schließung aufgrund auslaufender Ökostromverträge betroffen. In Oberösterreich sind es drei Anlagen, die 20.110 Haushalte mit Strom versorgen. Diese drei Biomasse-Anlagen erbringen eine Wertschöpfung von rund neun Millionen Euro und sichern 188 Arbeitsplätze. „Es kann doch nicht im Sinne der SPÖ sein, dass wir Ökostrom, der vor der eigenen Haustür umweltschonend produziert wird, abdrehen und dafür Atomstrom oder auch Strom aus kalorischen Kraftwerken aus dem Ausland zukaufen“, setzt Lindinger nun auf das Verantwortungsbewusstsein der oberösterreichischen SPÖ-Bundesräte Ewald Lindinger und Dominik Reisinger. „Hier gilt es Parteitaktik hintanzustellen und im Sinne von Nachhaltigkeit und Wertschöpfung für die ländlichen Regionen zu entscheiden,“ ist Lindinger überzeugt.