Stadtparteiobmann LAbg. Peter Csar (v.li.), Generalsekretär NR Karl Nehammer, Abg. z. NR Angelika Winzig, Landesrat Markus Achleitner und Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger arbeiten für eine starke Vertretung der Region im EU-Parlament. (Foto: positive pictures)

Bezirke Wels-Land und Wels-Stadt unterstützen

Wels. Seit Österreich Mitglied in der EU ist – also seit 1995 – gehörte Dr. Paul Rübig dem EU Parlament an. „Einen Vertreter aus der Region im EU Parlament zu haben, war in den letzten 23 Jahren wichtig. Mit Abg. z. NR Dr. Angelika Winzig hat die OÖVP wieder eine hervorragende Kandidatin an die Spitze gestellt, die unsere uneingeschränkte Unterstützung hat!“, betont Stadtparteiobmann LAbg. Dr. Peter Csar.

Oberösterreich und seine Regionen profitieren als Wirtschaftsmotor der Republik, Exportbundesland Nummer 1 und Land der vielen hochwertigen Arbeitsplätze besonders vom Wirtschaftsraum Europa. Gerade die Bezirke Wels-Land und Wels-Stadt spielen dabei eine zentrale Rolle als wirtschafts- und tourismusstarker Standort.

„Ich kenne und schätze Angelika Winzig als Kollegin im Nationalrat. Nicht nur als Budgetsprecherin hat sie gezeigt, dass sie klar Grundsätze vertritt. Doch steht nicht nur die Wirtschaft für unsere Region im Vordergrund. Die stetige Weiterentwicklung des Ländlichen Raums ist Angelika und mir ein persönliches Anliegen!“, erklärt Bezirksparteiobmann NR Ing. Klaus Lindinger, BSc.

Angelika Winzig hat sich zum Ziel gesetzt, die Anliegen aus OÖ und seiner Regionen bestmöglich zu vertreten.

Für folgende oberösterreichische Interessen setzt sich Angelika Winzig besonders ein:

  • Der Wirtschaftsstandort OÖ darf nicht durch überbordende EU-Auflagen gefährdet werden. Betriebe dürfen nicht vertrieben werden und Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden.
  • Kein Atommüllendlager an der oberösterreichischen Grenze: konsequentes Vorgehen gegen die Subventionen von Atomstrom und voller Einsatz für einen vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie in Europa
  • Schutz für unsere bäuerliche Landwirtschaft: Die Agrarpolitik muss ein zentraler Politikbereich der EU bleiben und Familienbetriebe dabei einen besonderen Fokus bekommen. Unsere Bauern müssen selbst über ihren Grund und Boden bestimmen können. Das Selbstbestimmungsrecht über die Gentechnikfreiheit darf nicht angetastet werden. Unsere hohe Qualität in OÖ muss geschützt bleiben.
  • Schutz des ländlichen Raums und Stärkung der Klein- und Mittelbetriebe: Beibehaltung der Regionalförderungen und aktive Schwerpunktsetzung für die Landgemeinden in EU-Programmen.
  • Sicherheit und Freiheit in Oberösterreich und Europa können nur gewährleistet werden, wenn die EU-Außengrenzen geschützt sind. Deshalb braucht es vollen Einsatz zur Verhinderung illegaler Migration, Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus und Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption.
  • Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Welt: Mehr Fokus auf Innovation, Forschung und Wirtschaft, um Europa zu einer Region der Chancen und des Wachstums zu machen, von denen auch Oberösterreich profitiert.

Bei der EU-Wahl am 26. Mai geht es um die Entscheidung, ob Oberösterreich und seine Regionen in den nächsten fünf Jahren im Europäischen Parlament vertreten sein werden.