Seite wählen

Spürbare Entlastung für bäuerliche Familienbetriebe kommt

Erster Teil des Steuerreformgesetzes im Budgetausschuss beschlossen

Entlastung Österreich: Heute im Budgetausschuss beschlossene Sache!

„Die erste Hürde ist genommen“, zeigt sich ÖVP-Abgeordneter Klaus Lindinger über den heutigen Beschluss des Steuerreformgesetzes 2020 erfreut. Damit wird der erste Teil der Steuerreform „Entlastung Österreich“ umgesetzt, der für das kommende Jahr von der Regierung Kurz vorgesehen war und im Budget bereits berücksichtigt ist. Als bäuerlicher Vertreter im Budgetausschuss legt Lindinger naturgemäß besonderes Augenmerk auf Entlastungen der Menschen im  ländlichen Raum.

Krankenversicherungsbeiträge gesenkt

„Die ALV-Beitragssenkung und der Familienbonus Plus waren bereits wesentliche Meilensteine zur Entlastung der Menschen. Mit den nun geringer werdenden Krankenversicherungsbeiträgen ist  ein weiterer wichtiger Schritt gelungen“, erwartet Lindinger nun auch eine breite Zustimmung im Nationalrat noch vor der Wahl. „Unsere Bäuerinnen und Bauern – aber auch alle anderen Geringverdienerinnen und Geringver-diener, die hauptsächlich von diesem Paket profitieren werden – sollen nicht länger darauf warten müssen.“

700 Millionen Euro Entlastung

Insgesamt werden Arbeitnehmer, Pensionisten, Selbstständige sowie Land- und Forstwirte mit einem Volumen von rund 700 Mio. Euro durch eine Absenkung der Sozialversicherungsbeiträge entlastet. Bei den Arbeitnehmern und Pensionisten werden diese einfach und unbürokratisch über die Arbeitnehmerveranlagung rückerstattet. Bis zu 300 Euro pro Jahr erhalten Arbeit-nehmer, Pensionisten werden mit bis zu 200 Euro pro Jahr entlastet. Bei Landwirten und Gewerbetreibenden werden die Krankenversicherungsbeiträge auf 6,8 Prozent gesenkt, wovon rund 130.500 land- und forstwirtschaftliche Betriebe profitieren.

„Für mich ist es wichtig, dass wir mit gezielten Maßnahmen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Einkommen aus landwirtschaftlicher Produktion erwirtschaftet werden kann“, betont Lindinger. Immerhin sorgen unsere bäuerlichen Familienbetriebe täglich für Lebensmittel in bester Qualität sowie für den Erhalt einer intakten Naturlandschaft. Dies ist auch für unsere Tourismusnation wesentlich.

Entlastung für sauberen Strom

Neben diesen Entlastungen sieht das im Budgetausschuss beschlossenen Paket auch wichtige Maßnahmen im Umweltbereich vor. So werden steuerliche Begünstigungen von Fahrzeugen mit geringem Schadstoffausstoß ebenso gesetzt wie für Formen erneuerbarer Energie, wie etwa die Befreiung von der sog. Eigenstromabgabe. „Wir setzen auf sauberen Strom aus Photovoltaik, Biomasse, Wasser und Wind. Da muss die Produktion entlastet werden“, sieht Lindinger im Steuerreformgesetz 2020 die ersten Schritte gesetzt. „Damit noch weitere folgen können, müssen wir am 29. September Klarheit für unseren Weg und für Sebastian Kurz schaffen“, so der ÖVP-Spitzenkandidat im Hausruckviertel Klaus Lindinger.    

Blühflächen: Nicht nur bienen- sondern auch verkehrsfreundlich

Pflanzenbauexperte Franz Kastenhuber suchte „beste Mischung“

Von Landwirt zu Landwirt: Ing. Franz Kastenhuber (re.) und NR Ing. Klaus Lindinger beim Lokalaugenschein der Blühflächen, die nicht nur bienen- sondern auch verkehrsfreundlich sind. (Foto: Martin Kienesberger)

Ing. Franz Kastenhuber, Fachlehrer am abz Lambach gilt als Koryphäe im Bereich des agrarischen Pflanzenbaus. Im heurigen Frühjahr sprach Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger mit ihm zu Blühflächen. Der Fachlehrer experimentierte folglich mit zehn verschiedenen Blühmischungen, deren Ergebnisse nun von den beiden Landwirten begutachtet wurde.

„Die Blühflächen sind nicht nur schön anzusehen, sondern vor allem wichtige Nahrungsquelle für die Bienen. Die Saatmischung mit viel Klee hat auch den Vorteil, dass sie niedrig bleibt und somit auch die Verkehrssicherheit unterstützt“, wie NR Klaus Lindinger beim Lokalaugenschein mit Franz Kastenhuber feststellte.

Dieses Wissen wird selbstverständlich den interessierten Landwirten weiterhelfen, zukünftig noch mehr auf bienen- und verkehrsfreundliche Saatmischungen zu achten.

Hofübergabe bei den Jungbauern

Die Landwirtschaft wieder in das rechte Licht rücken

Christian Lang (2.v.re.) ist neuer Obmann der Jungbauern OÖ. Als seine Stellvertreter unterstützen ihn Michael Treiblmeier, Hanna Michlbauer und ich. (Foto: OÖ Bauernbund)

Christian Lang ist neuer Jungbauern-Landesobmann. Beim Landestag am Weingut Gmeiner in Perg wurde der 24-jährige Baumgartenberger
Christian Lang einstimmig an die Spitze der OÖ Jungbauernschaft gewählt.
Nach der Matura in St. Florian und anschließendem Präsenzdienst
übernahm er den großelterlichen landwirtschaftlichen Betrieb mit den Schwerpunkten Legehennenhaltung, Ackerbau und ausgeprägter Direktvermarktung in Baumgartenberg.

Schulterschluss mit Konsumenten herstellen

Gemeinsam mit den Landesobmann Stellvertretern bildet Lang das neue Präsidium. Die Öffentlichkeitsarbeit – also aufzeigen, wie Landwirtschaft tatsächlich ist – liegt der Jungbauernschaft besonders am Herzen. Wer regional und saional einkauft, der hilft mit, dass unsere gepflegte Kulturlandschaft bleibt und weniger CO2-Emissionen unsere Umwelt belasten“

Bei der Rieder Messe haben wir uns gleich einmal mit JVP-Landesobfrau NR Claudia Plakolm ausgetauscht. (Foto: Monika Neudorfer)

JVP macht Schule: Jungen Menschen sammeln für den Kosovo

Acht Boxen schickt die JVP Wels-Land auf die Reise

Martin Steiner (re., JVP-Bezirksobmann) und NR Klaus Lindinger (li., Bezirksparteiobmann) sammeln mit den Jugendlichen des Bezirks Schulmaterial für den Kosovo.

Wels-Land. Nächste Woche startet in Oberösterreich wieder die Schule. Für die meisten Kinder und Jugendliche ist es selbstverständlich, die entsprechende Ausstattung mit Schreib- bzw. Schulmaterial zu haben. Mit der Aktion „JVP macht Schule“ leisten jungen Menschen einen wichtigen Beitrag, dass auch in anderen europäischen Ländern die nötigen Utensilien vorhanden sind.

Schulmaterialien für einen guten Start

Alleine die JVP Wels-Land sammelte acht Boxen voll mit Hefte, Blöcke, Stifte und mehr. „Kinder und Jugendliche brauchen eine faire Chance auf Bildung. Darum machen wir gerne bei der Aktion ‚JVP macht Schule‘ mit!“, sagte JVP-Bezirksobmann Martin Steiner aus Thalheim. Unterstützt wird die JVP Wels-Land dabei auch von Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger, der ebenso die Boxen füllt. „Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr!“, betonen die beiden Obmänner.

Den erfolgreichen Weg fortsetzen!

„Im September stehen wir vor einer enormen Herausforderung. Denn es werden alle gegen Sebastian Kurz sein. Es reicht diesmal nicht aus, nur Erster zu werden. Wir müssen so stark sein, dass sich eine rot-blaue Mehrheit gegen Sebastian Kurz nicht ausgeht. Nur so können wir den erfolgreichen Weg fortsetzen. Wer Kurz will, muss deshalb Kurz wählen“, erläutert Landesgeschäftsführer LAbg. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer.

Die Neue Volkspartei möchte den begonnenen Weg für Österreich fortsetzen!

Rund 9.500 Wahlberechtigte sind in Wels-Land noch unentschlossen

Im Bezirk Wels-Land sind noch rund 9.500 der Wahlberechtigten unentschlossen.

In den Bezirken werden Hausbesuche, Verteilaktionen sowie Landschaftswerbungen organisiert. Im Bereich Landschaftswerbungen wird die Kreativität mit einem eigenen Wettbewerb samt Prämierung belohnt.

Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Bezirk Wels-Land (Wahlkreis-, Landes-, Bundesliste)

Spitzenkandidat BPO NR Ing. Klaus Lindinger, Fischlham, Landwirt (WK 1)
GR Thomas Weichselbaumer, Gunskirchen, Angestellter (WK 9)
GPO Vzbgm. Gabriele Maria Aicher, Pichl bei Wels, leitende Angestellte (WK 10)
GV Maria Rotschopf, Edt bei Lambach, Unternehmerin (WK 14)
JVP-Bezirksobmann Martin Steiner, Thalheim bei Wels, Lehrling (LL 21, BL 89)

Bei der Pressekonferenz mit Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer (li.) und Wels-Stadt-Spitzekandidatin Doris Schulz sowie Stadtparteiobmann LAbg. Peter Csar präsentierte ich die Ziele für Wels-Land.

Bezirksspitzenkandidat Bezirksparteiobmann NR GPO GR Ing. Klaus Lindinger:

„Das klare Ziel der ÖVP Wels-Land ist es, die Menschen für die Ideen der Neuen Volkspartei so zu begeistern, dass wir Erster bei der Nationalratswahl werden. 2017 ist uns das knapp – um 198 Stimmen – noch nicht gelungen. Bei der EU-Wahl im Mai konnten wir mit 34,73 % klar stimmenstärkste Partei im Bezirk werden. Das und die zahlreichen Gespräche, die ich bei den vielen Veranstaltungen und Begegnungen mit den Menschen führe, ist eine große Motivation für mich. Als junger Abgeordneter konnte ich in den letzten eineinhalb Jahren viel für unser Hausruckviertel bewegen. Das Ende der Schuldenpolitik, die Entlastung der unteren Einkommen sowie der FamilienbonusPlus sind nur einige Meilensteine, die bei der Bevölkerung spürbar werden. Die ‚Entgeltfortzahlung‘ bei Großschadensereignissen ist eine deutliche Wertschätzung für alle ehrenamtlichen Einsatzorganisationen.

Klarheit schaffen. Für Wels-Land.

Diesen konstruktiven Weg der klaren Entscheidungen setze ich mit der notwendigen Unterstützung aus dem Bezirk Wels-Land, aus dem Hausruckviertel gerne fort! Auf der ‚Zukunftsagenda‘ stehen dabei ganz oben, den Breitbandausbau zu forcieren, passende Rahmenbedingungen für bessere Nutzung bestehender Substanzen zu schaffen, den jungen Menschen – insbesondere im landwirtschaftlichen Bereich – Perspektiven im ländlichen Raum aufzuzeigen und weiterhin das Ehrenamt tatkräftig zu unterstützen. Als Bezirksparteiobmann bekomme ich Rückmeldungen von allen politischen Ebenen. Ich bin stolz, dass wir gemeinsam – unsere 18 ÖVP-Bürgermeister und ebenso die engagierten Funktionären/innen der weiteren sechs Wels-Land-Gemeinden – mit großer Einsatzfreude für die Menschen in der Region etwas weiterbringen!“