Die KMUs sind unverzichtbare Arbeitgeber in der Region
Seit 1995 ist der Installationsbetrieb Holzinger in Lambach beheimatet. Unter dem Titel „Projekt 2020“ schuf Familie Holzinger einen 300 Quadratmeter Bäderschauraum, 250 Quadratmeter Büro- und Besprechungsräumlichkeiten sowie Lager, Aufenthalts- und Anlieferungsbereich. Das 17-köpfige Team des Installationsbetriebes hat damit in der Salzburger Straße 30 in Lambach einen attraktiven Arbeitsplatz. Wohlgemerkt sind für „Projekt 2020“ keine neuen Flächen versiegelt worden. Familie Holzinger hat ihr neues Betriebsgebäude anstelle zweier alter Objekte errichtet und damit auch schönen Blickfang in Lambach geschaffen.
Brigitte Holzinger informiert Landesrat Markus Achleitner (Mitte) und Abg.z.NR Klaus Lindinger über die neuesten Trends im Sanitärbereich anhand des schmucken Bäderschauraums in der Salzburger Straße 30.
„Alles aus einer Hand ist das Motto des Betriebs und das mit absoluter Handschlagqualität!“ weiß Landesrat Markus Achleitner, der kürzlich gemeinsam mit Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger, WB-Bezirksobmann Franz Ziegelbäck und Vzbgm. Johannes Moser den Betrieb besuchte.
Es versteht sich von selbst, dass Holzinger Installationen im eigenen Betriebsgebäude anschaulich moderne Technik nutzt. Eine PV-Anlage unterstützt die Stromproduktion. Eine Luftwärmepumpe mit Tiefenbohrung sorgt für Wärme oder auch Kühlung.
Kampagnen „Raus aus Öl“ und „Adieu Öl“ forcieren nachhaltige Heizysteme
„Die Kampagnen ‚Raus aus Öl‘ (Bund) und ‚Adieu Öl‘ (Land OÖ) fordern natürlich die Installationsbetriebe. Doch unser Ziel ist ganz klar, dass sämtliche Heizungen mit Öl, Gas, oder auch Allesbrenner auf moderne Systeme umgestellt werden, die nachhaltig sind!“, betont Landesrat Markus Achleitner.
„Es freut mich, dass Holzinger Installationen sowohl bei Sanitäreinrichtungen und bei Energiesysteme am Puls der Zeit ist und kompetent ihre Kunden berät!“, bestätigt Klaus Lindinger.
Klaus Lindinger
Nicht umsonst hat Holzinger Installationen den INEO der Wirtschaftskammer erhalten. Dieser Preis wird an vorbildliche Lehrbetriebe vergeben und steht für Innovation, Nachhaltigkeit, Engagement, Orientierung.
Franz Ziegelbäck (v.li.), Landesrat Markus Achleitner, Brigitte Holzinger, Abg.z.NR Klaus Lindinger, Vzbgm. Johannes Moser, Michael und Erich Holzinger beim Betriebsbesuch.
Wer gerade kein neues Bad oder Heizsystem oder Ähnliches benötigt, ist in der Salzburger Straße 30 in Lambach zu den Öffnungszeiten dennoch gerne gesehen. Immerhin betreiben die Seniorchefs Erich und Brigitte Holzinger traditionell eine kleine Vinothek nebenbei mit.
WB-Bezirksobmann Franz Ziegelbäck (v.re.), Vzbgm. Johannes Moser, Landesrat Achleitner und Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger sind beeindruckt, welche Neuigkeiten im Sanitärbereich und energietechnisch beim Betrieb von Brigitte, Erich und Michael Holzinger erlebbar sind.
ÖVP-Abgeordneter für rasche Umsetzung der Herkunftskennzeichnung
Transparenz, wie sie täglich etwa im Betrieb, in der Familie oder in einer Beziehung gelebt wird, gibt es auch bei Nahrungsmitteln im Supermarktregal. „Transparenz zählt mehr denn je, denn nur diese ermöglicht ein Handeln“, fordert ÖVP-Abgeordneter Klaus Lindinger in seiner Plenarrede am 24. Februar eine sofortige Umsetzung der Herkunftskennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung und bei verarbeiteten Produkten wie im Regierungsprogramm vereinbart.
Entscheidungsfreiheit für Konsumenten auch bei Großküchen und Kantinen
Im Supermarkt können die Menschen aufgrund einer genauen Herkunftskennzeichnung entscheiden, ob sie ein Produkt kaufen oder wieder zurück ins Regal legen.
Zwei Millionen Portionen werden täglich außer Haus gegessen
„Es gibt eine einzige Ausnahme und diese gibt es zwei Millionen mal am Tag, nämlich in den Groß-küchen, in den Kantinen, in den Spitälern oder in den Kindergärten: hier fehlt die Transparenz. Hier können die Menschen nicht entscheiden, denn sie wissen nicht, woher die Produkte am Teller kommen“, fordert Lindinger von Bundesminister Rudolf Anschober die Umsetzung der Herkunftskennzeichnung auch in diesem Bereich.
„Setzen wir diese um, aber nicht in einer abgespeckten Form sondern wie vereinbart! Damit schaffen wir Vertrauen in die hohe Qualität der Produkte und sichern unsere bäuerlichen Familienbetriebe“, so Lindinger.
Die Covid-Investitionsprämie ist ein Erfolgsmodell, wenn es darum geht, Arbeits- und Wirtschaftskraft am Land zu erhalten und zu stärken. Am 22. Februar beschlossen die Abgeordneten im Finanzausschuss wichtige Fristenverlängerungen, die den Antragsstellern mehr Flexibilität und praxistaugliche Kombinationsmöglichkeiten bieten.
„Wer neue Investitionen am Hof plant, muss aber schnell sein“, appelliert Abg.z.NR Klaus Lindinger an die Bäuerinnen und Bauern am besten noch heute einen diesbezüglichen Antrag beim Austria Wirtschaftsservice aws zu stellen.
Klaus Lindinger
Die ersten Maßnahmen, wie Bestellungen, Lieferungen, Baubeginn oder Anzahlungen – können demnach noch bis 31. Mai 2021 gesetzt werden. Für Abg.z.NR Franz Eßl ist diese Fristenverlängerung besonders wichtig, „weil zwar schon vorher eine Kombination mit anderen Förderungen rechtlich möglich war, diese sich jedoch mit den Antragsmodalitäten bei der Ländlichen Entwicklung oft spießten.“
Abg.z.NR Klaus Lindinger hat gemeinsa mit seinem Kollegen Franz Eßl im Finanzausschuss die Fristverlängerung vorangetrieben. (Foto: privat)
Fristverlängerung bei Antrag wie auch Durchführungszeitraum erreicht
Mit der Fristverlängerung für die ersten Maßnahmen nach Antragstellung um drei Monate ist im landwirtschaftlichen Bereich nun eine Kombination tatsächlich möglich. Das betrifft etwa beabsichtigte Baumaßnahmen, die sowohl in der Ländlichen Entwicklung als auch mit der Covid-Investitionsprämie gefördert werden. Weiters wurde auch der Investitionsdurchführungszeitraum um ein Jahr bis 28. 2. 2023 und die Abrechnungsfrist von drei auf sechs Monate verlängert. „Damit erreichen wir insgesamt mehr Flexibilität und gehen auch auf die Bedürfnisse der regionalen Anbieter von Leistungen ein“, so Eßl.
Was unterstützt die Investitionsprämie?
Neuinvestitionen am bäuerlichen Betrieb werden ab einer Höhe von 5.000 Euro mit sieben Prozent an steuerfreien und nicht rückzahlbaren Zuschüssen gefördert, wenn es etwa um Wirtschaftsgebäude, um Maschinen oder technische Anlagen aber auch um den Kauf von Zuchttieren geht. Für besonders ökologisch verträgliche Investitionen verdoppelt sich die Investitionsprämie auf 14 Prozent. Damit können etwa Photovoltaikanlagen oder Biomasse-Anlagen gefördert werden.
„Dieses Geld kommt direkt bei den Betrieben an und ist eine wichtige Zukunftsinvestition in die heimische Wirtschaft weit über die Bauernschaft hinaus“, so Lindinger.
Klaus Lindinger
Beide Abgeordneten betonten, dass mit den heutigen Beschlüssen im Finanzausschuss auf jeden Fall davon ausgegangen werden kann, dass alle Anträge auch entsprechend bedient werden können. Sollten budgetäre Mittel fehlen, werden sich Eßl und Lindinger einsetzen, dass diese aufgestockt werden.
Klare Ziele: Arbeitsplätze sichern, Lebensqualität erhöhen und Leistungen der Gemeinden aufrechterhalten
Bereits das Kommunalinvestitionsgesetz 2020 (KIG) und die begleitenden Maßnahmen des Landes Oberösterreich brachten 10,4 Millionen Euro zusätzliches Geld für die 24 Wels-Land-Gemeinden. Zum Jahresende 2020 beschloss der Nationalrat ein neuerliches Gemeindepaket. Von den fixierten 1,5 Milliarden Euro für ganz Österreich entfallen auf den Bezirk Wels-Land weitere 10,3 Millionen Euro.
Liquidität der Gemeinden sichern
„Durch das sogenannte ‚Gemeindepaket II‘ ist die Liquidität der Gemeinden gesichert worden. Während das ‚Gemeindepaket I‘ zweckgebunden auf Projektförderung abzielte und damit Auftragsvergaben an die regionale Wirtschaft generierte, kommen die Mittel des zweiten Gemeindepakets dem laufenden Haushalt zugute. Die vielen Leistungen, die Gemeinden erbringen, sind daher gesichert“, betont Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger. „Diese direkte Hilfe ist also ‚frisches Geld‘ von jeweils plus elf Prozent pro Kommune gegenüber 2020!“
Somit erhalten die Gemeinden vom Steueraufkommen durch den Finanzausgleich auch zukünftig die budgetierte Summe. Allerdings reduziert sich der zu erwartende Ertragsanteile-Anstieg dann ab 2023.
Mittel sind vielfach bereits ausbezahlt
Die Gelder des „Gemeindepaketes I“ für konkrete Projekte sind in vielen Fällen bereits überwiesen. Das hängt davon ab, ob die Gemeinden bereits die Anträge zu den Projekten gestellt haben. Durch diese Mittel werden etwa in der Gemeinde Pennewang ein Aus- und Zubau der Volksschule sowie eine neue Quellfassung zur gesicherten Wasserversorgung möglich. „Diese rund 850.000 Euro, die Pennewang investiert, sichern Aufträge an Firmen in der Region und damit Arbeitsplätze. Gleichzeitig wird die Lebensqualität der Pennewangerinnen und Pennewanger erhöht!“, zeigt Abgeordnete Lindinger an einem konkreten Beispiel aus Wels-Land auf, wie die Hilfspakete wirken. „Ähnliche Projekte gibt es aus jeder der 24 Gemeinden unseres Bezirks. Schlussendlich kommt alles Geld bei den Menschen an!“, sagt der Bezirksparteiobmann, der seit kurzem selber Bürgermeister in Fischlham ist und daher genau weiß, wie wichtig diese Hilfsmittel des Bundes sind.
Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger ist überzeugt, dass die Gemeindepakete I und II des Bundes wichtige „Türöffner“ für Projekte und Investitionen sind. „Finanzschwächeren Gemeinden wird besonders unter die Arme gegriffen. Das ist ein klares Signal an die kommunalpolitischen Verantwortungsträger!“, sagt Klaus Lindinger.
Die Verhandlungen des Österreichischen Gemeindebundes mit dem Finanzminister sind auf Augenhöhe geführt worden. „Nicht umsonst bedankte sich Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl bei der Bundesregierung für dieses klare Bekenntnis zu den österreichischen Gemeinden!“, so Lindinger abschließend.
Die Nachfrage nach Tests ist groß. Gemeinsam mit den Gemeinden und Städten sowie medizinischen Dienstleistern bietet das Land Oberösterreich ein breites Angebot, das ständig erweitert wird. Auch im Bezirk Wels-Land gibt es seit 15. Februar wieder neue Standorte.
Dankeschön am Valentinstag
Die bereits längerem bestehenden Standorte – VZ Buchkirchen und VZ Gunskirchen – besuchte Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger gemeinsam mit den Bürgermeistern anlässlich des Valentinstages mit einem Blumengruß und Krapfen. Ein kleines Dankeschön für den Einsatz!
Zum Valentinstag gab es Blumen für die Damen und Krapfen für die Herren!
Um Infektionsketten zu unterbrechen bzw. zu vermeiden, hilft die breit angelegte Teststrategie und die zahlreichen kostenlosen Testmöglichkeiten des Landes Oberösterreich. So ist es sehr erfreulich, dass ab Montag, 15. Februar zu den bisher bekannten Standorten (Anm.: VZ Buchkirchen, VZ Gunskirchen) noch das „FullHaus“ (Goethestraße 7) in Marchtrenk dazukommt. Die beiden Teststraßen sind von Montag bis Freitag geöffnet. Montags sind Tests bereits ab 6:30 Uhr möglich!
Für Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger sind regelmäßige Tests selbstverständlich. „Ich möchte einerseits mit gutem Beispiel vorangehen und andererseits natürlich mein Umfeld gut schützen!“ so Klaus Lindinger.
„In Summe gibt es somit sechs Teststraßen des Landes Oberösterreich an drei Standorten in Wels-Land. Das ebenfalls kostenlose Testangebot in fünf Apotheken des Bezirks ist gerade für weniger mobile Menschen äußerst wichtig!“, sagt Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger. „Regelmäßig wird evaluiert, ob bzw. wo es noch Bedarf gibt!“
Klaus Lindinger
Für einige Berufsgruppen und Dienstleistungen wird regelmäßig ein negatives COVID-19-Testergebnis benötigt. Folgende Standorte stehen in Wels-Land zur Verfügung (Anmeldung über www.österreich-testet.at oder 0800 220 330):
Testlinien in Wels-Land
Veranstaltungszentrum Buchkirchen (Hundshamerstraße 7, 4611 Buchkirchen) von Mo bis So von 8:00 bis 12:30 und von 13:00 bis 17:00 Uhr.
Veranstaltungszentrum Gunskirchen (Raiffeisenplatz 1, 4623 Gunskirchen) von Mo bis Fr von 8:00 bis 17:30 Uhr)
FullHaus Marchtrenk (Goethstraße 7, 4614 Marchtrenk) am Montag von 6:30 bis 12:30 und von 13:30 bis 17:00 Uhr, Dientag 8:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch von 14:00 bis 19:00 Uhr und Donnerstag sowie Freitag von 8:00 bis 12:30 und 13:30 bis 17:00 Uhr. (Anmeldungen auch telefonisch 07243/552-433 möglich)
In der Messehalle 20 sowie im Klinikum Wels-Grieskirchen sind weitere Testlinien in der Region.
Durch diesen Ausbauschritt können an den Standorten des Landes Oberösterreich täglich bis zu 35.000 Tests und somit 245.000 Tests pro Woche angeboten werden.
Apotheken mit kostenlosem Testangebot
Weiters sind in über 90 Apotheken kostenlose Corona-Schnelltests möglich. Damit sind sie ein wichtiger regionaler Partner. Nähere Informationen, in welchen Apotheken man sich kostenlos testen lassen kann, findet man auf https://www.apothekerkammer.at/gratis-schnelltests.
In Wels-Land sind das (Stand 12.2.2021/13:30 Uhr):
Sonnen-Apotheke, Welser Straße 64, 623Gunskirchen, Tel. 07246/87 00
Vital Apotheke, Maximilian Pagl Straße 22, 4651 Stadl-Paura, Tel. 07245/ 202 60 (Teststandort ist im Volksheim Stadl-Paura, Halmetweg 1, unweit der Apotheke)
Apotheke Weißkirchen KG, Untere Dorfstraße 7, 4616 Weißkirchen an der Traun, Tel. 07243/35 67 97
Bei den Apotheken muss unbedingt telefonisch ein Termin vereinbart werden. Bitte E-Card und einen Lichtbildausweis verlässlich zum Test mitnehmen!
Zudem bieten auch 240 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Antigen-Tests an. Diese sind allerdings kostenpflichtig.