Geburtstagswünsche für zwei treue „Marktbeschicker“
Seit September 2015 übernimmt der Fischlhamer Schmankerlmarkt eine wichtige Nahversorgerfunktion in der Gemeinde. Jeden Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr beim Gemeindezentrum bieten die Marktbeschicker feine Lebensmittel aus der Region an.
Nudeln und Seifen aus der Region sind am Schmankerlmarkt ebenso im Angebot wie Gemüse, Obst, Fleisch- und Wurstwaren, Brot und Gebäck, Fisch uvm. Jeden Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr kann beim Fischlhamer Gemeindezentrum gustiert werden wie am Bild Abg.z.NR Klaus Lindinger (v.li.), LR Max Hiegelsberger, Romana Mayr, Daniela Hofinger und Bgm. Franz Steininger.
„Der Fischlhamer Schmankerlmarkt ist aus unserem Ort nicht mehr wegzudenken. Neben dem umfangreichen Angebot lokaler und regionaler Produkte ist er auch ein wichtiger Treffpunkt für Jung und Alt!“, freut sich Abg.z.NR Klaus Lindinger, der als Obmann des Kultur- und Sportausschusses für den Schmankerlmarkt verantwortlich zeichnet. „Es freut mich sehr, dass Landesrat Max Hiegelsberger einmal bei uns zu Gast war!“
Klaus Lindinger
Klaus Lindinger nutzte die Gelegenheit, sich bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern einmal mehr zu bedanken. „Sie bauen einzelne Stände mit auf, fungieren als Verkäufer und bieten auch Kaffee an, damit der gekaufte Kuchen auch gleich vor Ort verkostet werden kann!“, zeigte der Ausschuss-Obmann einige der vielen notwendigen Handgriffe hinter den Kulissen des Schmankerlmarktes auf.
Eine dieser „guten Geister“ ist Renate Lindinger. Sie feierte kürzlich einen halbrunden Geburtstag. Bei ihr und Michael Ecklbauer (50) – ein „Marktbeschicker der ersten Stunde“ – stellten sich Landesrat Max Hiegelsberger und das Fischlhamer ÖVP-Team mit den herzlichsten Glückwünschen zum Geburtstag ein.
Landesrat Max Hiegelsberger (re.) schloss sich den herzlichen Glückwünschen der ÖVP Fischlham – Eveline Palzer (v.li.), Abg.z.NR Klaus Lindinger, Bgm. Franz Steininger, Vzbgm. Josef Lindinger – für zwei treue „Marktbeschicker“ Michael Ecklbauer (3.v.li.) und Renate Lindinger (3.v.re.) an.
Landesrat Max Hiegelsberger zeigte sich ob des vielfältigen Angebotes am Schmankerlmarkt sehr beeindruckt. Nicht nur als Agrar- und Genusslandesrat sondern auch persönlich schätzt er regionale Lebensmittel sehr. „Der Fischlhamer Schmankerlmarkt ist für mich der beste Beweis, dass die Konsumenten die lokale und regionale Qualität schätzen und auch kaufen. Dieses Bewusstsein müssen wir noch viel stärker verankern!“, so Landesrat Max Hiegelsberger beim Besuch in Fischlham.
Seit März 2019 steht Europas modernster Produktionsbetrieb für Convenience-Produkte in Marchtrenk. Die Eisberg Österreich GmbH traf die Standortentscheidung unter anderem wegen der Nähe zum Eferdinger Becken und der guten Lage im oö. Zentralraum. Sie nimmt eine zentrale strategische Position in der Schweizer Bell-Food-Group ein, zu der Eisberg Österreich gehört. 320 Mitarbeiter produzieren an insgesamt 19 Linien die unterschiedlichen Marken der Bell-Food-Group.
Landesrat Max Hiegelsberger und Abg.z.NR Klaus Lindinger besuchten am 10. Juli das Unternehmen. In der Schauküche überzeugten sie sich von dem hohen Qualitätsanspruch von Eisberg Österreich. Geschäftsführer Franco Mühlgrabner und Werksleiter Reinhard Gassner informierten darüber, dass Obst und Gemüse nach Möglichkeit aus dem Eferdinger Becken bezogen werden. Zehn Landwirte stehen bei Eisberg Österreich fix unter Vertrag. „Das soll durchaus noch mehr werden!“, betonte Geschäftsführer Franco Mühlgrabner.
Frische Zutaten möglichst aus der Region sind die Basis für die Convenience-Produkte von Eisberg Österreich GmbH. Landesrat Max Hiegelsberger (li.) und Abg.z.NR Klaus Lindinger (re.) bekamen Einblicke in die Produktvielfalt von Geschäftsführer Franco Mühlgrabner (2.v.li.) und Werksleitner Reinhard Gassner (2.v.re.).
„Es ist für die heimische Landwirtschaft sehr wichtig, dass beim sogenannten ‚Außer-Haus-Verzehr‘ und im Convenience-Bereich ihre Rohprodukte verarbeitet werden. Eisberg Österreich GmbH setzt hier ein klares Zeichen für die österreichischen Bäuerinnen und Bauern!“, freuten sich die Gäste .
Landesrat Max Hiegelsberger und Abg.z.NR Klaus Lindinger
Die frischen, möglichst regionalen Lebensmittel verarbeitet Eisberg Österreich GmbH mit modernster Robotik wie etwa einem „Optischen Sortierer 4.0“ oder einem automatischen Entstrunker. Das Produktsortiment umfasst Freshcut Salate, Snacks, Salatschalen, kaltgepresste Säfte und Smoothies, Wraps und Sandwiches für den Großhandel. In vier Hallen (à 6.000 m²) werden die Produkte hergestellt. Ein eigenes – in Planung befindliches – Entwicklungs- und Kompetenzzentrum soll zukünftig Know-How generieren und Innovationen entwickeln. Auch Forschungsprojekte mit Dritten sind angedacht.
Jetzt Spatenstich, bereits im November soll Rohbau stehen
Nach intensiver Planung und Vorbereitung erfolgte nun der Spatenstich für das Kompetenzzentrum Steinerkirchen. Gemeindereferent Landesrat Max Hiegelsberger und Abg.z.NR Klaus Lindinger sowie das Kommando der FF Steinerkirchen, Vertreter des Generalübernehmers (Anm.: OÖ Wohnbau) sowie des Bauausschusses waren bei dem Termin am 10. Juli mit dabei.
„Der Spatenstich markiert den offiziellen Baubeginn des Kompetenzzentrum Steinerkirchen, welches Amtsgebäude, Feuerwehrhaus sowie Räumlichkeiten für das OÖ Rotes Kreuz, das Hilfswerk und ein Katastrophenhilfsdienstlager beheimaten wird. Durch den konsequenten Schuldenabbau in den letzten Jahren sowie eine ordentliche Planung wird dieses zentrale Projekt nun möglich“, sagt Bürgermeister Thomas Steinerberger erfreut. „Unser Spatenstich kommt zu einer Zeit, wo positive Signale für Wirtschaft und Arbeitsplätze mehr als notwendig sind. Ich danke allen konstruktiven Kräften, die das Projekt ‚Komeptenzzentrum‘ vorangetrieben haben!“, so der Bürgermeister weiter.
Grund zur Freude beim Spatenstich für das Kompetenzzentrum Steinerkirchen an der Traun haben Dr. Ferdinand Hochleitner (v.li., OÖ. Wohnbau), Ing. Alexander Bäck (Amtsleiter), Johann Leithenmair (FF Steinerkirchen), Landesrat Max Hiegelsberger, Abg.z.NR Klaus Lindinger, Bgm. Thomas Steinerberger, Gregor Mayrwöger (FF Steinerkirchen), GV Franz Ziegelbäck und GV Rudolf Wimmer (beide Bauausschuss).
Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger und Landesrat Max Hiegelsberger gratulierten zum Baustart und begrüßen den wichtigen Impuls für ein Ortszentrum.
Im November 2020 soll bereits der Rohbau stehen. Der ambitionierte Bauzeitplan sieht eine Eröffnung im Sommer nächsten Jahres vor.
ÖVP-Abgeordneter weist Neiddebatten der Opposition zurück
Mit einem umfangreichen Maßnahmenbündel an Steuererleichterungen entlasten wir die Bäuerinnen und Bauern, zieht ÖVP-Abgeordneter Klaus Lindinger Bilanz über die in dieser Woche im Nationalrat beschlossen Gesetzesmaterien. „Mit diesem seit vielen Jahren größten Entlastungs- und Investitionspaket für unsere bäuerlichen Familien setzen wir um, was seit längerem geplant war und sorgen dafür, dass die Land- und Forstwirtschaft rasch aus der Krise kommt“, wirft Lindinger den Oppositionsparteien mangelnde Bereitschaft zur Unterstützung und das Schüren von Neiddebatten am Rücken der Bäuerinnen und Bauern vor.
„Seit vielen Jahren stagnieren die bäuerlichen Einkommen, was auch dazu führt, dass täglich Betriebe aufgeben müssen. Das tun sie nicht, weil ihnen die Arbeit zu viel geworden ist, sondern weil sie von der Arbeit nicht mehr leben können“, bedauert Lindinger das uneinsichtige Verhalten von SPÖ und Neos in der Parlamentsdebatte. „Gut, dass wir mit den Grünen eine konstruktive und zukunftsorientierte Lösung gefunden haben, der letztendlich auch die Freiheitlichen zugestimmt haben.“
Klaus Lindinger, Abgeordneter zum Nationalrat.
Bäuerliche Betriebe zukunftsfit erhalten
Das Steuerentlastungspaket für die Landwirtschaft im Umfang von rund 50 Millionen Euro, das ab sofort rückwirkend ab 1.1.2020 gilt, ist für Lindinger ein wichtiger Schritt, „um unsere bäuerlichen Betriebe für die Zukunft fit zu halten“.
Rund 21.000 land- und forstwirtschaftliche Betriebe profitieren von der Angleichung der Krankenversicherungs-Mindestbeitragsgrundlage. Von der Absenkung des Anrechnungs-prozentsatzes beim fiktiven Ausgedinge von 13% auf 10% profitieren rund 20.000 Ausgleichs-zulagen-Bezieher, deren Pension sich dadurch im Schnitt um 450 Euro pro Person und Jahr erhöht. „Dieser Schritt hin zum mehr sozialer Gerechtigkeit hat vor allem in SPÖ-Kreisen zu massiver Neiddebatte geführt, die für mich unverständlich ist“, klärt Lindinger den Sachverhalt erneut auf: durch das fiktive Ausgedinge bekamen viele Bäuerinnen und Bauern, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, nicht einmal die Mindestpension in der Höhe von 966,65 Euro. „Wurden diesen vor der Absenkung 126 Euro abgezogen, so sind es nunmehr 94 Euro. Dahinter Klientelpolitik zu vermuten, ist schon ein starkes Stück!“
Von der Streichung des Solidaritätsbeitrages der Pensionisten auf alle Pensionen in Höhe von 0,5% werden in diesem Jahr rund 166.600 bäuerliche Pensionen profitieren. Ein besonderes Anliegen ist Lindinger die Erhöhung der PV-Beitragsgrundlage für hauptberuflich beschäftige Kinder bis zum 27. Lebensjahr. Davon werden rund 2.400 Personen profitieren. „Und wir sorgen dafür, dass Hofübergaben an die nächste Generation erleichtert werden“, so Lindinger.
Die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft in Österreich, was die Produktion und Bereit-stellung von Lebensmitteln aber auch den hohen Wirtschafts- und Arbeitsplatzfaktor betrifft, ist bei vielen unumstritten. „Allein von dieser Wertschätzung können die Bäuerinnen und Bauern nicht leben. Sie brauchen konkrete Maßnahmen zur Unterstützung“, zeigt sich Lindinger erfreut, dass mit diesem Gesetzespaket ein erster wichtiger Schritt umgesetzt wurde.
Die Firma ESKA in Thalheim bei Wels orientiert sich seit 1912 nicht an Standards, sondern sie setzt diese selber. Der Schutz der Hände, sei es als modisches Accessoire, im Sport oder im Beruf hat für ESKA höchste Priorität.
Firmenchef Paul Loos jun. (li.) führt Abg.z.NR Klaus Lindinger (v.re.), Landtagspräsident Wolfgang Stanek und Bürgermeister Andreas Stockinger durch den Betrieb in Thalheim.
„Der Familienbetrieb ist international tätig, genießt weltweit höchste Anerkennung und setzt seit mehr als 100 Jahren auf innovative Handwerkskunst,“ gratuliert Landtagspräsident Wolfgang Stanek Familie Loos und dem Team von ESKA zur innovativen und hoch professionellen Arbeit.
Eigene Entwicklungen von Handschuhen für Militär, Feuerwehr und Polizei oder individuelle Kundenwünsche müssen den sich ständig ändernden Anforderungen entsprechen. Dazu betreibt die Firma eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie ein Vertriebs- und Logistikzentrum. Darüber hinaus verfügt ESKA über eigene Produktionsstätten in Thalheim sowie in Ungarn und Fernost. ESKA hat vor zwei Jahren die Cobra ausgestattet und wird die Sicherheitskräfte bei den Olympischen Spielen in Peking ausstatten. Landtagspräsident Wolfgang Stanek und Abg.z.NR Klaus Lindinger überzeugten sich beim Firmenbesuch von der hohen Qualität der Erzeugnisse und der internationalen Erfahrung.