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Baustart für Glasfaserausbau in Fischlham

Flächendeckend schnelles Internet

Unter der Leitung von Herwig Marschner (Mitte) engagierte sich der Arbeitskreis „Breitbandausbau“ für schnelles Internet in Fischlham und Steinerkirchen. Bgm. Franz Steininger (v.li.), Eveline Palzer, Herwig Marschner, Michael Bayer und Klaus Lindinger freuen sich über den Baustart.

Nach dem Informationsabend am 28. November des Vorjahres geht es nun tatsächlich an die Umsetzung. In der Woche ab dem 17. August 2020 kommen die Baumaschinen. So startet nun der Glasfaserausbau für rund 600 Haushalte in den Gemeinden Fischlham und Steinerkirchen.
Eine gemeinsame Arbeitsgruppe „Breitbandausbau Fischlham&Steinerkirchen“ war federführend in den letzten beiden Jahren tätig, um schnelles Internet in jeden Haushalt der Alm-Gemeinden zu bekommen.

„Zusätzliche 200 Haushalte in Fischlham und 400 Haushalte in Steinerkirchen an der Traun profitieren vom Glasfaserausbau!“, freuen sich die beiden Bürgermeister Thomas Steinerberger (Steinerkirchen) und Franz Steininger (Fischlham). „Unser Dank gilt ganz besonders der engagierten Arbeitsgruppe, bei der sich Vertreter beider Gemeinden aktiv einbrachten. Ohne deren Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung sowie ihrer beharrlicher Provider-Suche wäre der nächstwöchige Baustart nicht möglich gewesen!“, sind die Bürgermeister überzeugt. Arbeitskreisleiter Herwig Marschner lobt den Einsatz aller und freut sich, dass es in wenigen Tagen tatsächlich losgeht.

„Unsere Gemeinden, unser Bundesland wieder stark machen: Das ist gerade jetzt eine wichtige Botschaft! Dazu gehört auch die Digitalisierung im ländlichen Raum, die durch die Home Office und Home Schooling noch wichtiger geworden ist“, betont Abg. z. NR Klaus Lindinger, der ebenfalls Mitglied der Arbeitsgruppe ist.

Klaus Lindinger

Rund 230 Haushalte verfügen in Fischlham schon jetzt über einen schnellen Internet-Anschluss mit der Breitbandtechnologie. Mit Baustart werden in den nächsten Jahren die restlichen 200 Haushalte ist Fischlham aufgeschlossen.

Kenner der Landwirtschaft von allen Seiten

Landesrat Hiegelsberger zu Besuch bei Lehner Landtechnik

Firmengründer Franz Lehner (re., Gesellschafter) und Michael Schmied (li., Geschäftsführender Gesellschafter) freuen sich, dass Landesrat Max Hiegelsberger (3.v.re.), Abg.z.NR Klaus Lindinger (2.v.re.), Gemeindevorstand Thomas Waldenhofer (2.v.li.) und GR Hannes Erbler (3.v.li.) großes Interesse an Lehner Landtechnik zeigen.

Franz Lehner ist nicht nur Gesellschafter der Lehner Landtechnik. Er ist auch ein Vollblut-Landwirt. Mit viel Freude hat er den Betrieb „Lehner Landtechnik“ 1996 gegründet. Durch den Service einer eigenen Schlosserei, um selber Reparaturen durchführen zu können, sowie persönlicher Beratung und Betreuung ist das Unternehmen stetig gewachsen.

Landesrat Max Hiegelsberger und Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger sehen bei ihrem Besuch einen Betrieb, der sich als Partner der Landwirtschaft versteht und auch eigene Produktinnovationen vorweisen kann. „Lehner Landtechnik ist mit der Schlosserei, dem Verkauf von Handelsprodukten sowie der eigenen Werkstatt ein ‚Full-Service-Anbieter‘ für die Landwirtschaft. Firmengründer Franz Lehner ist nicht nur Unternehmer, sondern auch mit Leidenschaft Bauer. So kennt er den Bedarf seiner Standeskollegen aus eigener Erfahrung!“, merken Abgeordneter Lindinger und Landesrat Hiegelsberger sofort.

Mit einer eigenen Putenmast startete Franz Lehner gemeinsam mit seiner Frau Regina später voll in der Landwirtschaft durch. Der Eigenversorgungsgrad in Österreich mit Putenfleisch ist nicht einmal 50 %. „Franz Lehner hat sich hier in einem landwirtschaftlichen Zweig engagiert, wo der Bedarf im Inland wesentlich höher als die heimische Produktion liegt. Oft würden weitere Putenmastbetriebe schon an den Widerständen bei neuen Stallbauten scheitern,“ bedauert Landesrat Max Hiegelsberger. „Wir haben in Österreich sehr strenge Vorschriften, deutliche höhere Standards als anderswo. Daher appelliere ich erstens, zu heimischen Produkten zu greifen und zweitens objektiv bei möglichen Stallbauten an die Sache heranzugehen!“, so der Landesrat weiter.

Franz Lehner ist ein „Landwirt mit Leidenschaft“. Gemeinsam mit seiner Frau Regina hat er seinen Traum von einem Hofladen realisiert. Landesrat Max Hiegelsberger (v.li.) und Abg.z.NR Klaus Lindinger zeigen sich vom Sortiment beeindruckt.

Für Oberösterreich untypisch hat sich Franz Lehner dem Kürbisanbau verschrieben. In der Welser Heide gibt es dazu ideale Bedingungen. Die Produkte wie Kürbiskernöl, Kürbiskernlikör oder Knabberkerne finden sich im eigenen Hofladen, Schimpelsberg 4 in Weißkirchen an der Traun (Mo-Fr von 8:00 bis 18:00 Uhr, Sa von 9:00 bis 13:00 Uhr) oder auch im Online-Shop (www.welser-heid.at/webshop).

„Die Direktvermarktung hat in den letzten Monaten eine Aufwertung erfahren. Das freut mich und ich wünsche mir, dass die Konsumenten noch mehr auf die Herkunft achten. In Wels-Land gibt es eine Vielfalt an Direktvermarktern, die wohl nicht immer vermutet wird. Diese Innovationskraft unserer Bäuerinnen und Bauern möchte ich einmal mehr hervorheben!“, zeigt Abgeordneter Klaus Lindinger auf.

Klaus Lindinger

Lehner Landtechnik:

  • Gründung 1996 (eigene Schlosserei, um mechanische Ergänzungen durchführen zu können)
  • 2003: Einstieg in den Großhandel, Vertriebspartner Fendt
  • 2010: Umsatzstärkster Vertriebspartner (62 ausgelieferte Traktoren)
  • 2011: Werkstattfläche verdoppelt
  • 2012: Deutz-Fahr Vertriebspartner
  • 2013: Vertrieb Erntetechnik von Fendt
  • 2016: Angebot um Traktormarke Valtra ergänzt

Landwirtschaft:
Putenmast
Aufbau einer eigenen Marke „Welser Heide“ mit Kürbiskernölproduktion
2019 Goldprämierung bei Wieselburg Ab Hof (auch das Goldene Stamperl für Eigenkreation Kürbiskern-Likörs)

Lieblingsplätze im Bezirk vor den Vorhang holen

Fotochallenge unterstützt Bewusstsein für Regionales

Klaus Lindinger findet den Almspitz in Fischlham besonders schön. Bei der OÖVP-Fotochallenge können alle ihre Lieblingsplatzerl aufzeigen!

Fakt ist, dass die Corona-Krise für einen Bewusstseinsschub in punkto Regionalität gesorgt hat. „Wir haben wieder mehr schätzen gelernt, was wir vor Ort haben. Das sollten wir jedenfalls beibehalten“, betont Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger.

„Deshalb wollen wir als OÖVP die Regionalität noch stärker vor den Vorhang holen. Jeder, der bewusst bei unseren Landwirten und bei unseren Händlern in den Gemeinden einkauft, hilft mit, unseren Bezirk und unser Land wieder stark zu machen. Regionalität ist nicht nur ein klares Bekenntnis zu unserer Heimat, sondern auch der beste Beitrag zum Umweltschutz“, so Lindinger weiter, der seit jeher die Bedeutung des Regionalen „getrommelt“ hat.
„Wir haben wunderschöne Plätze und Ausflugsziele im Bezirk. Der Tourismus ist in Wels-Land nicht vorrangig, aber verzeichneten wir im Vorjahr 154.070 Nächtigungen. Das ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der Arbeitsplätze in der Region generiert!“

Die OÖVP hat ein Sommergewinnspiel gestartet, um bewusst die schönsten Plätze des Landes in den Mittelpunkt zu stellen und so die Lust auf Urlaub in Oberösterreich zu stärken. Rund 500 Lieblingsplätze haben die Landsleute schon angegeben, darunter wunderschöne Platzerl entlang der Traun oder der Alm. Jede und jeder kann ein Foto zum Lieblingsplatz unter https://www.daheim.ooevp.at/ hochladen. Für jeden Teilnehmer gibt es ein gratis Oberösterreich-Handtuch. Als Hauptpreis winkt außerdem eine Ballonfahrt über Oberösterreich.

„Im Bezirk Wels-Land können wir nicht mit Seen und Berge aufwarten, doch mit attraktiven Einrichtungen wie den Zoo Schmiding (Krenglbach) oder das Agrarium (Steinerkirchen an der Traun) und vor allem eine schöne Landschaft, die durch die landwirtschaftlichen Betriebe gepflegt wird!“, zeigt der Bezirksparteiobmann auf. „Ideal etwa für den aktuellen Trend, das Radfahren!“

Netzwerktreffen bringt Verantwortungsträger des Bezirks zusammen

Vielfältige Herausforderungen für Behörden, Körperschaften, Vereine und Gesundheit

Bei einem gemeinsamer Erfahrungs- und Gedankenaustausch von Behörden, Einsatz-organisationen, Kammern und Vereinen aus Wels-Land auf Einladung von Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger mit Landtagspräsident Wolfgang Stanek sprachen die Verantwortungsträger aus Wels-Land die anstehenden Themen, die sich durch die Corona-Pandemie für ihre jeweilige Organisation ergaben, deutlich an.

Alle lobten das Krisenmanagement und die gute Zusammenarbeit im Bezirk. Die Sorge – gerade im ehrenamtlichen Bereich – ist, dass die Menschen wieder bereit sind, sich einzubringen. Durch den Lock Down konnte das sonst sehr aktive Vereinsleben im Bezirk nicht wie gewohnt stattfinden. Generell war das Thema der Veranstaltungen beim Netzwerktreffen zentral. Landtagspräsident Wolfgang Stanek dankte ebenso allen Anwesenden für ihren Einsatz in den letzten Monaten. „Die herausfordernde Zeit ist nicht vorbei!“, ersucht er die anwesenden Verantwortungsträger weiterhin um ihr Engagement. „Klar ist, dass zeitgerecht die notwendigen Schritte gesetzt werden müssen, damit unser aller Gesundheit geschützt wird. Die Corona-Pandemie ist nicht vorbei!“, sagt Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger. „Ich danke einmal mehr allen Menschen im Bezirk, die beruflich oder ehrenamtlich in der herausfordernden Zeit engagiert und beherzt für die Bevölkerung arbeiten!“, so der Abgeordnete weiter.


Beim Netzwerktreffen gab es einen gelungenen und wichtigen Austausch zwischen Behörden, Kammern, Körperschaften, Vereinen und Einsatzorganisationen. (Foto: Land OÖ)

Beim Netzwerktreffen zeigte sich einmal mehr:
➡️ Oberösterreich ist so lebenswert, weil viele Leute mehr tun als ihre Pflicht!
➡️ Zuversicht ist wichtig, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen.
➡️ Föderale Strukturen und ein gutes Miteinander sorgen für Orientierung in Krisenzeiten.

Drahtlose Kommunikation erleichert Arbeitsabläufe

Funk Fuchs in Sattledt ist verlässlicher Partner für rund 3.500 Kunden

Abg.z.NR Klaus Lindinger (v.re.), Franz Fuchs, Prok. Wolfgang Strauss, Christine Fuchs, Prok. Dietmar Schernhammer, Landtagspräsident Wolfgang Stanek und Bürgermeister Gerhard Huber. (Foto: Land OÖ)

Landtagspräsident Wolfgang Stanek, NR-Abg. Klaus Lindinger besuchten einen weiteren innovativen Familienbetrieb im Bezirk Wels-Land. Gemeinsam mit Bürgermeister Gerhard Huber und Vizebürgermeister Gerald Lindinger waren sie bei Firma Funk Fuchs in Sattledt zu Gast. Mit der drahtlosen Kommunikation im Bereich des Sprechfunks zwischen Mensch und Mensch, der Funksteuerung von Mensch zu Maschine sowie der drahtlosen Datenübertragung zwischen Maschinen werden Arbeitsabläufe erleichtert und optimiert.

Seit mehr als 45 Jahren profitieren internationale Kunden und heimische Betriebe von der Lösungsorientierung, der Professionalität und der Kompetenz der Firma Funk Fuchs.“, freut sich Landtagspräsident Wolfgang Stanek über die hochwertigen innovativen Produkte.

Landtagspräsident Wolfgang Stanek

Die Firma ist außerdem aktiv in der Lehrlingsausbildung und kooperiert mit der FH Hagenberg. Firmengründer Franz Fuchs, der in seiner Garage das Unternehmen startete, berichtete über einen Auftrag zur Ausstattung der Cobra. Insgesamt kann das Unternehmen auf 40 Jahre Erfahrung und 3.500 aktive Kunden stolz sein.

„Unsere Technik verschickt rund 31 Pakete pro Tag. In Summe haben wir rund 3.000 verschiedene Artikel und Produkte auf Lager!“, sagte Franz Fuchs.

Franz Fuchs
Interessante Gespräche und Einblicke gab es bei Funk Fuchs, der sich vom Garagenunternehmen zu einem Betrieb mit 32 Mitarbeitern mit viel Innovation entwickelte.