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Herzensmomente im „Lieblingsplatzl“

OÖVP Wels-Land und ÖAAB-Bezirksvorstand: Charity-Aktion bringt noch mehr Leben ins Bezirksalten- und Pflegeheim Lambach

Jeden Freitagnachmittag verwandelt sich der Aufenthaltsraum des Bezirksalten- und Pflegeheims Lambach in ein gemütliches „Lieblingsplatzl“: Ab 14 Uhr lädt der Verein „Lebenswertes Lambach“ Bewohner, Angehörige, Freunde und Bekannte zu Kaffee, Kuchen und herzlichen Gesprächen ein. Das Team rund um Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (OÖVP Wels-Land) und ÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Franz Haider übernahm einen Nachmittag lang das Café „Lieblingsplatzl“. Sie setzten am 27.2.2026 ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt.

„Es ist uns ein großes Anliegen, das Miteinander zu stärken. Wir wollen dabei mit gutem Beispiel vorangehen. Gemeinsam mit dem Bezirks-Team des ÖAAB haben wir das ‚Lieblingsplatzl‘ im Bezirksalten- und Pflegeheim Lambach am 27. Februar geschaukelt“, zeigt sich Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger über den gelungenen Nachmittag begeistert.

Bgm. Franz Haider (ÖAAB-Bezirksobmann, Aichkirchen), Bgm.a.D. Regina Rieder (Buchkirchen), GV Sonja Raab (ÖAAB-Obfrau Bad Wimsbach-Nh.), Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (Bezirksparteiobmann, Fischlham), LAbg. Michael Weber (Gunskirchen), GV Monika Neudorfer (Bezirkgsgeschäftsführerin) und Bgm. Johannes Moser (Lambach) kredenzten nicht nur Kuchen und Kaffee. Es blieb auch Zeit für Gespräche mit den Gästen. (Fotocredit: OÖVP Wels-Land)

Lindinger bedankt sich herzlich bei den Kuchenspenden der fleißigen Funktionärinnen und all jenen, die beim Service unterstützt haben.

„An diesem Nachmittag servierten nicht nur Kuchen und Kaffee. Wir nahmen uns gerne Zeit, mit den Bewohner:innen und ihren Angehörigen zu plaudern. Sogar einen Stammtisch gibt es im ‚Lieblingsplatzl‘!“, so Lindinger.

Selbstgemachter Kuchen mit Freude von Klaus Lindinger serviert.

Auch Landtagsabgeordneter Michael Weber sowie die Bürgermeister Johannes Moser (Lambach) und Franz Haider (Aichkirchen) unterstützten die Aktion.

Der Reinerlös der Charity-Aktion kommt den Bewohner:innen im Bezirksalten- und Pflegeheim zugute. Beispielsweise ist im Vorjahr eine Gartenhütte mitfinanziert worden.

„Kleinere Wünsche, die sonst nicht finanzierbar wären, werden mit dem Geld aus dem ‚Lieblingsplatzl‘ möglich wie zum Beispiel der Besuch im früheren Wohnort oder ein Bild für das Zimmer“, informieren Andrea Balz und Maria Hutterer vom Verein „Lebenswertes Lambach“.

Die ÖVP Wels-Land unterstützt immer wieder Charity-Aktionen und das Ehrenamt.

„Diese Treffs wie im ‚Lieblingsplatzl‘ stärken die sozialen Strukturen im Bezirk. Wir wollen nahe bei den Menschen sein und das zeigen wir als ÖAAB beispielsweise auch mit den Sandkisten-Aktionen, die nun in fast jeder Wels-Land-Gemeinde durchgeführt werden“, betont LAbg. Michael Weber aus Gunskirchen.

Lieblingsplatzl jeden Freitag seit Jänner 2025

Die Initiative „Lieblingsplatzl“ gibt es seit Jänner 2025. Wenn sich einmal keine Organisationen oder Freiwilligen für den Freitagnachmittag melden, dann managt der Verein „Lebenswertes Lambach“ den beliebten Kaffeenachmittag. Jeden Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr findet im Aufenthaltsraum des Bezirksalten- und Pflegeheim Lambach, Lenaugasse 2, 4650 Lambach.

Überraschung gelungen: Fünf Jahre Bürgermeister Lindinger

Gemeindevorstand und Mitarbeiter gratulierten

Am 12. Februar 2026 waren es exakt fünf Jahre, in denen Bürgermeister Klaus Lindinger die Verantwortung für Gemeinde Fischlham innehat. Bei einer kleinen Überraschungsfeier, organisiert von den Gemeindebediensteten mit Amtsleiterin Cornelia Thaller und seinem OÖVP-Team, würdigten sie seinen Einsatz für die Fischlham.

Mitarbeiter:innen wie Gemeindevorstandskollegen und die eigenen Fraktionsmitglieder waren gerne  mit dabei und gratulierten Bürgermeister Klaus Lindinger.

„Vielen Dank für die gelungene Überraschung zum ‚5-Jahres-Tag‘ anlässlich meiner Bürgermeisterwahl. Diese Wertschätzung freut mich sehr! Gleichzeitig motiviert sie mich, den von mir gelebten Kurs der konstruktiven Zusammenarbeit für die Fischlhamer Bevölkerung fortzusetzen. Wir haben schon vieles geschafft, haben auch noch einiges vor!“, betonte Bürgermeister Klaus Lindinger.

In den vergangenen fünf Jahren hat Lindinger zahlreiche Projekte in Fischlham initiiert und umgesetzt. Zu den wichtigsten Erfolgen zählen der neue Spielplatz in Hafeld, die Erweiterung des Kindergartens sowie die Sanierung der Volksschule. „Das alles sind zukunftsträchtige Investitionen, damit unsere Jüngsten optimale (Aus)Bildung genießen können!“, so der Bürgermeister.

Weitere bedeutende Vorhaben stehen bereits in der Pipeline, darunter Investitionen in die Sicherheit, wie der geplante Hochwasserschutz für Fischlham. „Starkregenereignissen nehmen zu. Hier wollen wir uns gut rüsten!“, macht Klaus Lindinger deutlich. Auch die bereits fixierte Generalsanierung des Feuerwehrhauses verstärkt und unterstützt das Sicherheitsbedürfnis der Menschen.

„Es bietet nicht nur den Feuerwehrkameraden bessere Arbeitsbedingungen. Die Proberäumlichkeiten für den Musikverein Fischlham befinden sich ja ebenso in diesem Gebäude. Mit der Sanierung stärken wir das freiwillige Engagement und das Ehrenamt in der Gemeinde besonders!“, freut sich Bgm. Klaus Lindinger, der auch als Ehrenamtssprecher im Parlamentsklub der Volkspartei die Anliegen der vielen Freiwilligen vertritt.

„Die Überraschung ist gelungen!“ Vizebürgermeister Gernot Michael Bayer überreichte stellvertretend die Schoko-Torte, die das 5-Jahres-Jubiläum von Bürgermeister Klaus Lindinger versüßt.

Das Team der OÖVP Fischlham bedankt sich bei allen Beteiligten, die zum Erfolg der Gemeinde beitragen.

„Gemeinschaft und Zusammenhalt sind die Grundpfeiler für eine positive Entwicklung in Fischlham. Gemeinsam anpacken ist unser Motto“, unterstreicht Vizebürgermeister Gernot Michael Bayer.

Vorsprung Oberösterreich: Bodenständig, verlässlich und verantwortungsbewusst

OÖVP Wels-Land präsentiert Ergebnisse der Mitgliederbefragung

Im Rahmen des laufenden Programmprozesses „Vorsprung Oberösterreich“ hat die Oberösterreichische Volkspartei gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut IMAS ihre Mitglieder zu zentralen Zukunftsthemen befragt. Die Ergebnisse bilden eine wesentliche inhaltliche Grundlage für das neue Zukunftsprogramm, mit dem Landeshauptmann Thomas Stelzer und die OÖVP einen Vorsprung für Oberösterreich erarbeiten wollen. Insgesamt wurden 18.501 Ideen eingebracht – viele davon auch aus Wels-Land.

Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung zeigen ein klares Bild über die Anliegen und Werte der Mitglieder in Wels-Land:

  • 91 %  der Befragten im Bezirk sind mit der Lebensqualität in Oberösterreich zufrieden
  • Knapp 9 von 10 Menschen aus Wels-Land leben gerne in ihrer Heimat Oberösterreich
    (Anm.: Das ist ident mit dem oö.weiten Ergebnis bei den Mitgliedern.)
  • 65 Prozent engagieren sich ehrenamtlich – auch außerhalb der OÖVP-Familie
  • Die Hälfte geht im Vergleich zu anderen Bundesländern von gleich guten persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten in OÖ aus (50%). Somit glauben 50% an eher bessere persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in OÖ.
  • 78 Prozent sehen OÖ als einzigartige und besondere Region in Europa.
Klaus Lindinger

„Die Ergebnisse der Befragung unserer Mitglieder zeigen: Die Zukunft Oberösterreichs entscheidet sich standortpolitisch an den großen Fragen von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, Wettbewerbsfähigkeit, Schutz des Bodens sowie Gesundheit und mehr ältere Menschen. Das Ziel von Landeshauptmann Thomas Stelzer und der OÖVP ist es, zu den stärksten Regionen Europas zu gehören. Gleichzeitig zeigen unsere Mitglieder eine enge Verbundenheit mit unserem Hoamatland“, betont Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger und ergänzt: „Wir legen den Fokus darauf, wovon wir leben und nicht wie wir leben.  Arbeit, Leistung, Wirtschaft und Wohlstand verbinden sich mit unseren oö. Grundtugenden wie Bodenständigkeit, Verlässlichkeit und Verantwortung!“

Als wichtigste Themen für die Zukunft wurden genannt:

  • Gesundheit (20 %)
  • Pflege (20 %)
  • Migration & Asyl (15 %)
  • Umwelt- und Klimaschutz (14 %)
  • Wirtschaftsstandort stärken (13 %)

Als größte Veränderungen unserer Zeit sehen die Mitglieder vor allem:

  • Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (62 %)
  • Demografischer Wandel (40 %)
  • Globalisierung (39 %)

Besonders wichtig sind den Mitgliedern dabei die Werte:

  • Bodenständigkeit (75 %)
  • Verlässlichkeit (74 %)
  • Verantwortung (69 %)

Bauerbund-Ortsgruppen: Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion erleben

Aktuell finden in vielen Gemeinden die Bauernbund-Jahreshauptversammlungen statt. Als bäuerlicher Abgeordneter ist Klaus Lindinger gerne mit dabei. Mit seinem Referat „Von der Gemeinde in die EU: das schafft nur der Bauernbund!“ macht er deutlich: Der Bauernbund ist die einzige landwirtschaftliche Interessensvertretung ist, die von der Gemeinde bis zum EU-Parlament die bäuerlichen Herausforderungen benennt und für mehrheitsfähige Lösungen arbeitet.

Zuhören und informieren – darum geht‘s bei den Bauernbund-Jahreshauptversammlungen. Danke für die Einladungen dazu, so Klaus Lindinger – hier in Weißkirchen an der Traun. (Fotocredit: Martin Kienesberger)

Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger betonte in seinem Referat, wie wichtig bäuerliche Vertreter:innen in allen politischen Gremien sind.

„Nur wer die Praxis am eigenen Betrieb kennt, spricht Herausforderungen an und bringt Lösungen ein. Wir brauchen im demokratischen Prozess immer Mehrheiten – deshalb investiert der Bauernbund viel Arbeit in (Hintergrund)Gespräche, Überzeugungsarbeit und faktenbasierte Information, um möglichst breite Zustimmung zu erreichen“, so Lindinger.

Petition des Bauernbundes: www.schleuderpreise-stoppen.at

Aktuell mache die Petition „Schleuderpreise stoppen“ auf Aktionen wie „1+1 gratis“ oder „Nimm 3 zahl 2“ aufmerksam, die hochwertige Lebensmittel entwerten. Bäuerinnen und Bauern hätten einen fairen Anteil an der Wertschöpfung verdient. Zudem wies Lindinger darauf hin, dass in österreichischen Haushalten jährlich Lebensmittel im Wert von rund 800 Euro pro Haushalt im Müll landen – Geld und Ressourcen, die leicht eingespart werden könnten.

Daher braucht es noch mehr Bewusstseinsbildung bei den Konsumentinnen und Konsumenten für regionale, saisonale Lebensmittel sowie die Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie. Bei der Gemeinschaftsverpflegung ist diese bereits für die Grundzutaten Milch, Eier und Fleisch in verarbeiteten Produkten Pflicht.

„Es soll klar sein, was ist in Österreich unter höchsten Standards produziert worden ist und daher einen besonderen Wert hat!“, so Lindinger.

Darum braucht es noch mehr Bewusstsein für:

✔ regionale & saisonale Produkte

✔ klare Herkunftskennzeichnung – auch in der Gastronomie

✔️ faire Preise für die Bäuerinnen und Bauern

Herzliche Gratulation dem einstimmig gewählten Bauernbund-Vorstand aus Bad Wimsbach-Neydharting: Hannes Hartner (v.li., Jungbauern-Obmann), Magdalena Kettl (Kassiererin), Hannes Schobesberger (BB-Obmann-Stv.), Martina Spitzbart (Ortsbäuerin), Marco Laßnig (Beirat), Andreas Austaller (BB-Obmann), Gerald Ennser (Ortsbauernobmann), Maria Austaller (Ortsbäuerin-Stv.), Raphael Waldl (Schriftführer), Josef Kastenhuber (Altbauernobmann). (Fotocredit: Monika Neudorfer)

Wichtige Informationsarbeit, wie Landwirtschaft funktioniert

Zu den abwechslungsreichen Aktivitäten der Bauernbund-Ortsgruppen zählten Mostkosten, Feldmessen mit Frühschoppen, gesunde Jause im Kindergarten und der Volksschule, Ferienaktionen am Bauernhof, Soziale Aktionen, (Bildungs)Ausflüge für die Mitglieder und einiges mehr.

Herzlichen Dank für die engagierte Arbeit!

Klaus Lindinger: Schutz für Jugendliche in den sozialen Medien

Mindestalter und seriöser Altersnachweis mit Datenschutz soll noch heuer kommen

Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger, Jugendsprecher im Volkspartei-Parlamentsklub, plädiert eindringlich für den Schutz Jugendlicher im Internet – speziell in den sogenannten „sozialen Medien“.

„Das Internet bietet viele Möglichkeiten und Erleichterungen. Gleichzeitig birgt es aber auch Gefahren, gerade für Jugendliche vor allem in den ‚sozialen Medien‘!“, verweist Klaus Lindinger auf eindeutige Ergebnisse der Wissenschaft.

Am 26.11. hat das Europaparlament die Initiative für ein Mindestalter von SocialMedia beschlossen. Nun ist die EU-Kommission gefordert, nicht nur ein passendes Gesetz für ein Verbot, sondern auch einen Vorschlag für einen seriösen Altersnachweis vorzulegen.

„Für mich als Jugendsprecher und auch Vater hat der Schutz unserer Kinder vor suchtgefährdenden Algorithmen dringende Priorität! In Österreich erlauben wir hochprozentigen Alkohol und Nikotin ab 18 Jahre. Als Eltern ziehen wir unseren Kindern Schwimmhilfen an, bevor sie sich allein im Wasser halten können oder schützen sie mit einem Helm, wenn sie mit dem Fahrrad oder Roller unterwegs sind“, zieht der Abgeordnete Vergleiche, bei denen ein breiter gesellschaftlicher Konsens besteht.

„Im Gespräch mit den Jugendlichen merke ich, wie sie die Omnipräsenz der sozialen Medien sorgt. Auch wenn aktuelle Zahlen einen leichten Rückgang bei der Nutzung aller Plattformen zeigen: die noch immer hohe tägliche Verweildauer sowie die auf Sucht ‚programmierten‘ Algorithmen gefährden die gesunde Entwicklung unserer Kinder!“, betont Klaus Lindinger.

„Ein einheitliches Vorgehen innerhalb der EU ist wichtig. Aber das Thema drängt zu sehr. Daher begrüße ich die Aussage unseres Staatssekretärs für Digitalisierung Alexander Pröll, nun in Österreich rasch tätig zu werden. Entscheidend ist ohnehin immer, dass Kinder und Eltern das nötige Rüstzeug haben, damit sie sich sicher im Internet bewegen können“, so Lindinger.

Ein Mindestalter für Social Media ist ein wichtiger Schritt, um den passenden Umgang und die adäquate Nutzung dieser Kommunikationsformen lernen zu können.

ID Austria als Altersnachweis

Mehrere mögliche Mindestalter werden aktuell debattiert. Konkret hat das EU-Parlament in seiner Initiative beschlossen: Social-Media- sowie Video-Plattformen wie YouTube und sogenannte „KI-Begleiter“ – also Apps, die im Alltag Fragen beantworten, aber auch Freundschaft und Nähe simulieren, sollen für alle unter 13 Jahren verboten werden. Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 Jahren sollen die Netzwerke nur mit Zustimmung der Eltern nutzen können. Diese parlamentarische Initiative fordert die EU-Kommission auf, daraus einen Gesetzesvorschlag für Europa zu entwickeln.

Ein zentraler Aspekt von Altersbeschränkungen ist die Frage der Verifizierung von Nachweisen. „Die Volkspartei ist für eine Lösung, wo ein zuverlässiger Anbieter die Daten erhält und diese gegenüber der Social Media-Plattform bestätigt, ohne sie aber irgendjemandem weiterzuleiten. Vorstellbar wäre zum Beispiel die gut funktionierende und schon etablierte ID Austria“, ergänzt Lindinger. Der Datenschutz muss jedenfalls gewahrt werden.

Bis zu sieben Stunden täglich online

„Ärzte, Pädagogen und Psychologen stellen fest, dass bei Kindern und Jugendlichen Folgen wie Depressionen, verzerrtes Körperbild, Einsamkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit und Schlafprobleme stark zunehmen! Dem wollen und können wir nicht tatenlos zusehen!“, macht Jugendsprecher Lindinger deutlich. Laut Studien verbringen Jugendliche durchschnittlich bis zu sieben Stunden täglich online.

Durch die allgemein bekannten und bereits gut erforschten Mechanismen in Social Media seien Kinder besonders gefährdet.

Für die jüngere Generation wurde das Fach „Digitale Grundbildung“ eingeführt, um digitale Kompetenzen zu stärken. Gleichzeitig ist es wichtig, die Sensibilisierung der Eltern zu erhöhen, damit sie verstehen, dass Handys und soziale Medien keine adäquaten „Zeitvertreiber“ für Jugendliche unter 14 Jahren sind. Die Gehirnforschung belegt, dass bis zu diesem Alter noch vieles umstrukturiert und erst entwickelt wird.

„Die ‚Hilfeschreie‘ von Pädagog:innen, Wissenschaftler:innen und Eltern sind evident. Daher erscheint es mir grotesk, wenn FPÖ-Mediensprecher Chistian Hafenecker in dem von der Bundesregierung geplanten SocialMedia-Verbot für unter14-Jährige eine Beschränkung der Meinungsfreiheit und Zensur sieht!“, wundert sich Bezirksparteiobmann Lindinger über die Aussage der FPÖ.

Ausstellung „Werde zum Esserwisser“ klärt über Lebensmittelmythen auf

Heimische Qualität auf dem Teller sichert österreichische Landwirtschaft

Das Thema Ernährung ist buchstäblich in aller Munde! Die Ausstellung „Werde zum Esserwisser – Lebensmittel-Mythen aufgedeckt!“ gibt viele klare Antworten zu Fragen rund um Lebensmittel-Sicherheit und -Versorgung. Alle Interessierten können von 27. bis 30. Januar 2026 jeden Tag von 14 Uhr bis 18 Uhr ins Gemeindezentrum Fischlham, Thalheimerstraße 5, kommen. Am 31. Januar 2026 gibt es um 19 Uhr einen Informations-Abend. Der Eintritt ist frei.

„Unsere Ausstellung ‚Werde zum Esserwisser – Lebensmythen aufgedeckt!‘ zeigt einfach und verständlich wichtige Fakten, worauf wir beim Lebensmittelkauf und der Verarbeitung achten sollen“, erklärt Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger. „Mir ist es als Landwirt und Bürgermeister wichtig, dass alle ein echtes Bild davon haben, wie Lebensmittel hergestellt werden. Ich unterstütze den Bauernbund, der zeigt, was nötig ist, damit die Qualität ‚Made in Austria‘ erhalten bleibt. Die Käufer entscheiden jeden Tag mit ihrem Einkauf, wie die Arbeit auf den Bauernhöfen aussieht. Eigentlich entscheiden sie sogar, ob es die Arbeit weitergibt“, betont Lindinger.

Kathrin Fischer und Klaus Lindinger wollen viele "Esserwisser", um bewusst entscheiden zu können.
Bürgermeister Klaus Lindinger und Esserwisserin Kathrin Fischer freuen sich, wenn viele Gäste die Ausstellung wie auch den Informationsabend besuchen. (Fotocredit: Kienesberger)

Die Ausstellung liefert viel Wissen, zu heimischen Lebensmitteln und informiert die Bürger:innen über die hohen Standards, die die österreichischen Bäuerinnen und Bauern einhalten. Diese Qualität garantiert nicht nur geschmackvolle Produkte mit möglichst kurzer „Anreise“. Sie sichert auch die schöne Kulturlandschaft, die Erholung und Freizeitaktivitäten ermöglicht. Die Veranstaltung ist durchaus ein Aufruf an die Konsument:innen, bewusst einzukaufen und die heimische Landwirtschaft zu unterstützen.

Verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie lässt Wogen hochgehen

Die Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie ist ein zentrales Anliegen des Bauerbundes, das durch das Mercosur-Abkommen noch dringlicher geworden ist.

„Viele Gastronomen kennzeichnen ihre verwendeten Lebensmittel bei den Speisen bereits jetzt. Sie heben sich so von anderen ab und punkten damit auch. Was der Gast bekommt, soll transparent sein – der Bauernbund fordert nicht mehr und nicht weniger! Die Entscheidung liegt ohnehin bei den Konsument:innen!“, hebt der bäuerliche Abgeordnete Klaus Lindinger hervor.

„Du bist, was du isst.“ Das bekannte Sprichwort des Philosophen Ludwig Feuerbach bringt genau auf den Punkt, worauf es bei der Ernährung ankommt: Wir haben es in der Hand, ob sie uns guttut und die vielfältige Landwirtschaft in Österreich unterstützt.

Die Ausstellung möchte dazu beitragen, dass die Verbraucher:innen informierte Entscheidungen treffen können. Die Gäste können mit Expert:innen reden und mehr über die heimische Landwirtschaft lernen. Das Ziel ist, dass die Menschen bewusster mit Lebensmitteln umgehen und die heimische Qualität stärken.

Gute Nachrichten für bäuerliche Familienbetriebe


Bauernbund setzt höhere Buchführungsgrenze und Entlastung für Almausschank durch

Die Anhebung der Umsatzgrenze für die Buchführungspflicht von 700.000 Euro auf 1 Million Euro war dem Bauernbund ein großes Anliegen und ist ein wichtiger Schritt in Richtung Entbürokratisierung für bäuerliche Familienbetriebe. Auch der Entfall des Flaschengebindezwangs für Almausschank bringt zusätzliche Entlastung und sorgt für mehr Praxisnähe auf den Almen. Das umfangreiche Entbürokratisierungspaket mit 113 konkreten Deregulierungsmaßnahmen hat die Bundesregierung am 3.12.2025 vorgelegt.


Bauernbund Präsident Abg.z.NR DI Georg Strasser erklärt dazu:

„Die Anhebung der Umsatzgrenze für die Buchführungspflicht ist aufgrund der Teuerung ein wichtiger Schritt zur Entlastung unserer Bauernfamilien. Durch die Preissteigerungen der vergangenen Jahre sind viele Höfe über die bisherigen Umsatzschwellen gedrückt worden, ohne dass am Ende mehr Einkommen übriggeblieben ist. Es ist nur fair, dass diese Betriebe nicht zusätzlich mit doppelter Buchhaltung belastet werden, sondern ihre Zeit für Stall, Feld und Wald einsetzen können, um uns mit regionalen Lebensmitteln zu versorgen.“


Der regionale Bauernbund-Abgeordnete Klaus Lindinger ergänzt:

In meinem Heimatbezirk Wels-Land, wo viele tierhaltende Betriebe für heimisches Schweinefleisch in bester Qualität sorgen, ist diese Anhebung der Buchführungspflicht auf 1 Mio. Euro ein gutes Zeichen für die Bäuerinnen und Bauern.

Offener Ausschank bringt Vorteile für Almwirtschaften

Erleichterungen bringt auch der Entfall des Flaschengebindezwangs für Almausschank im Rahmen des land- und forstwirtschaftlichen Nebengewerbes. Künftig können Getränke auf Almen offen ausgeschenkt werden. Das reduziert Abfall, spart Energie und erleichtert die Bewirtung auf oft abgelegenen Standorten im alpinen Raum.

„Dass auf unseren Almen künftig auch offen ausgeschenkt werden darf, passt in dieses Bild. Der Entfall des Flaschengebindezwangs spart Kosten, reduziert Müll und erleichtert den Arbeitsalltag der Bewirtschafter. Wer eine Alm führt, leistet einen wichtigen Beitrag zur Kulturlandschaftspflege und zum Tourismus, und dafür braucht es praktikable statt kleinteiliger Vorschriften“, so Strasser abschließend.

Jugend im digitalen Raum besser schützen

Sichere Rahmenbedingungen für junge Menschen online gefordert – Plattformen müssen klare altersgerechte Inhalte anbieten

Laut Datenschutz dürften junge Menschen bis zum Alter von 14 Jahren ohnehin keinen Zugang zu den sogenannten „sozialen Medien“ haben. Die Realität sieht leider anders aus.

„Soziale Medien gehören längst zur Lebensrealität junger Menschen. Sie bieten Chancen, bergen aber auch Risiken wie Ablenkung, Cybermobbing, Sucht und Radikalisierung“, betonen die ÖVP-Familiensprecherin Johanna Jachs und ÖVP-Jugendsprecher Klaus Lindinger anlässlich des Initiativberichts zum Schutz Minderjähriger im digitalen Raum, der in der letzten November-Woche im Europäischen Parlament diskutiert wurde.

Die jüngsten Daten zeigen: 97 Prozent der Jugendlichen sind täglich online, fast vier von fünf 13- bis 17-Jährigen schauen jede Stunde auf ihr Smartphone. Ein Viertel weist laut Studien ein problematisches, suchtähnliches Nutzungsverhalten auf. Auch in Österreich zeigt sich, wie sehr soziale Medien Ablenkung, psychische Belastungen und gesellschaftlichen Druck verstärken.

“Diese Zahlen unterstreichen, wie wichtig es ist, junge Menschen im Umgang mit digitalen Angeboten zu stärken und zugleich klare Schutzmaßnahmen zu setzen”, so die Abgeordneten.

Die Familiensprecherin und der Jugendsprecher nehmen besonders die Plattformbetreiber in die Pflicht:

“Wer soziale Medien anbietet, muss dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche vor ungeeigneten Inhalten geschützt werden. Altersgerechte Inhalte, wirksame Moderation und verantwortungsvolle Algorithmen sind Mindeststandards.”

Gleichzeitig brauche es starke Kompetenzvermittlung:

“Junge Menschen sollen digitale Angebote nicht nur sicher nutzen können, sondern auch verstehen, wie Algorithmen funktionieren und wie sie Desinformation erkennen”, betonen Jachs und Lindinger. “Beim Schutz unserer Jugend im Netz braucht es eine europäische Lösung. Wir unterstützen daher Initiativen, die klare Verantwortung von Plattformen einfordern und Jugendlichen einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Angeboten ermöglichen”, so die beiden Abgeordneten abschließend.

Treffpunkt „Bauernbund“ zeigt Breite und Tiefe der Landwirtschaft

Bäuerinnen und Bauern im Austausch mit ihren Interessensvertretern

Michaelnbach. Zahlreiche Bäuerinnen und Bauern folgten der Einladung der BB-Bezirksspitze Grieskirchen. Unter dem Titel „Treffpunkt Bauernbund“ stellten Bezirksobmann Bgm. Martin Dammayr und Bezirksbäuerin Isabella Rebhan ein vielfältiges Programm zusammen, das zeigte, wie breit die Landwirtschaft aufgestellt ist.

Berichte der Bezirks- und Ortsorganisationen, Talkrunden sowie aktuelle Inputs von unserem BB-Abgeordneten aus dem Wahlkreis, Bgm. Klaus Lindinger, lieferten einen guten Überblick relevanten landwirtschaftlichen Themen.

Agrarische Interessensvertretung nicht nur in gesetzgebenden Gremien

Die Bauernbund-Funktionärinnen und Funktionäre aller Ortsgruppen aus dem Bezirk Grieskirchen bekamen durch Talkrunden wichtige informative Einblicke. So stellten sich Genossenschaftsvertreter von Berglandmilch, Verband landwirtschaftlicher Veredelungsproduzenten (VLV) und Lagerhaus einer Talkrunde. Des Weiteren gaben LKR Daniela Burgstaller (neue Bundesobfrau der ARGE MEISTER), René Eder (Maschinenring-Geschäftsführer), Christoph Mader (LEADER-Manager) sowie Walter Raab (Direktor LWBFS Waizenkirchen) Einblicke in ihre Arbeitsbereiche.

Klaus Lindinger (v.li.), Isabella Rebhan, Daniela Burgstaller und Martin Dammayr im Einsatz für die Bäuerinnen und Bauern.

„Die hochrangige Besetzung der Talkrunden wie unseres Hauptreferenten macht deutlich, wie breit die landwirtschaftliche Interessensvertretung aufgestellt ist. Der bäuerliche Haus- und Sachverstand ist in Gremien, Genossenschaften, Vereinen, … gefragt und auch wichtig!“, hebt Bauernbund-Bezirksobmann Bgm. Martin Dammayr hervor.  „Der Bauernbund stellt sicher, dass unsere Expertise gehört wird.“

BB-
Bezirksobmann Bgm. Martin Dammayr

Abg.z.NR. Bgm. Ing. Klaus Lindinger BSc zeigte in seinem Referat „Perspektiven und Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft“ auf. Seine klaren Analysen und offenen Worte regten konstruktive Diskussionen an.

„Mir ist es immer wichtig, die klaren Verhandlungspositionen des Bauernbundes aufzuzeigen. Wir bekennen uns dabei dazu, lösungsorientiert zu sein. Denn vom ‚laut Schreien‘ werden keine Rahmenbedingungen und Gesetze getroffen. Gemeinsam mit allen Bauerbund-Funktionär:innen arbeiten wir daran, Perspektiven zu schaffen!“

Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger

Bei weiteren Gesprächen und regionaler Kulinarik klang der informative Abend aus. Der Bauernbund Grieskirchen zeigte einmal mehr, wie engagiert und zukunftsorientiert er arbeitet.

„Ich gratuliere meinem neuen Bürgermeisterkollegen“

In Thalheim folgt Christian Haagen auf Andreas Stockinger

Am 12. November stand die Wahl des Bürgermeisters durch den Gemeinderat der Marktgemeinde Thalheim bei Wels auf der Tagesordnung. Der bisherige Vizebürgermeister Christian Haagen (47) ist einstimmig (Anm.: Mit 31 von 31 möglichen Stimmen) von allen Gemeinderatsmitgliedern gewählt worden. Nach 18,5 Jahren hat Andreas Stockinger (67) sein Amt zur Verfügung gestellt. Getrost kann gesagt werden: Eine Ära geht zu Ende!

Bürgermeisterwahl Thalheim bei Wels
Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger: „Danke an Bgm.a.D. Andreas Stockinger (2.v.li.) für sein jahrzehntelanges Engagement und herzliche Gratulation an Bgm. Christian Haagen (2.v.re.) sowie Vzbgm. Andreas Gatterbauer (1.v.li.). Ich freue mich auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit für unsere Region!“

Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger äußerte sich anerkennend:

„Unglaubliche 18,5 Jahre gestaltete Bgm. Andreas Stockinger die Marktgemeinde Thalheim mit viel Geschick und noch viel mehr Gespür. Gemeinsam mit seinen Weggefährten – und das waren in dieser Zeit einige – hat er als Pragmatiker mit Handschlagqualität und unermüdlichem Einsatz für die Menschen von Thalheim gearbeitet. Vielen Dank dafür! Meinem neuen Bürgermeisterkollegen gratuliere ich sehr herzlich. Es freut mich, dass es in der Marktgemeinde so gut weitergeht!“

Demut, Dankbarkeit und auch ein bisschen Wehmut

Christian Haagen, der seit Herbst 2015 dem Thalheimer Gemeinderat angehört, sammelte wertvolle Erfahrungen als Fraktionsobmann und Obmann des Raumplanungsausschusses. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Zu seiner Wahl sagte er:

„Es ehrt mich sehr, dass ich mit einstimmig von meinen Gemeinderatskolleginnen und -kollegen zum neuen Bürgermeister gewählt wurde. Danke an meinen Vorgänger und Freund Andreas Stockinger, der mir bereits in den letzten Monaten bzw. Jahren Gelegenheit gab, zu lernen und zu wachsen. Mir persönlich ist es wichtig, unseren guten Geist und das konstruktive Klima im Gemeinderat, aber auch in unserer Fraktion beizubehalten und Thalheim in eine gute politische Zukunft zu führen. Ich übernehme gerne Verantwortung und habe noch nie die Herausforderung gescheut, wenngleich ich das Bürgermeisteramt mit Demut antrete!“

Andreas Stockinger kommentierte den Wechsel mit gemischten Gefühlen:

„Mich begleitet heute ein lachendes und ein weinendes Auge: Das lachende gehört dem für mich gelungenen Wechsel und die Wahl meines Wunschnachfolgers Christian Haagen zum Bürgermeister von Thalheim. Das weinende Auge oder in gewisser Hinsicht auch Wehmut liegt natürlich darin begründet, dass ich viele Jahre meines Lebens sehr gern für die Menschen und die Marktgemeinde tätig war!“

Zur Person Christian Haagen, MBA:
Der neue Obmann der ÖVP Thalheim ist verheiratet, Vater eines Sohnes und lebt mit seiner Familie seit 2011 in Thalheim. Der studierte Finanzmanager arbeitet selbständig im Bereich der Immobilienfinanzierung. In seiner Freizeit sucht er den Ausgleich im Sport. So spielt er seit vielen Jahren leidenschaftlich Tennis und ist regelmäßig im Fitnessstudio zu finden.

Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (3.v.li.), Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (2.v.re.) und LAbg. Michael Weber gratulieren dem neuen Bürgermeister Christian Haagen (3.v.re.) und Vizebürgermeister Andreas Gatterbauer (1.v.li) herzlich zur Wahl.
Ein großes Dankeschön und höchste Wertschätzung drücken die OÖVP-Spitzenvertreter des Bezirks dem scheidenden Bürgermeister Andreas Stockinger aus.

Landeshauptmann Thomas Stelzer gratuliert dem frische gewählten Bürgermeister

Thomas Stelzer

Ich gratuliere Christian Haagen herzlich zur Wahl. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es Persönlichkeiten wie ihn – engagiert, verlässlich und mit einem klaren Fokus auf das Miteinander. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer, der ergänzt: „Gleichzeitig möchte ich mich bei Andreas Stockinger für die jahrelange hervorragende Arbeit bedanken. Mit seiner Weitsichtigkeit, seinem Engagement und dem Gespür für die wichtigen Themen hat Andreas Stockinger maßgeblich zur guten Entwicklung der Markgemeinde Thalheim beigetragen.“

Stelzer unterstreicht zudem die zentrale Rolle der Oberösterreichischen Volkspartei in den Gemeinden:

Die Oberösterreichische Volkspartei ist als Bürgermeister-Partei Nummer eins fest in den Gemeinden verankert. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht Politik mit Handschlag und Herzschlag für die Menschen im Land und in den Gemeinden. Gemeinsam wollen wir einen Vorsprung für Oberösterreich erarbeiten am Vorbild unserer tüchtigen Unternehmer, der Innovationskraft unserer Betriebe und dem Einsatz der Menschen in unserem Land. Dafür sind Persönlichkeiten wie Christian Haagen unverzichtbar.

Zusammensetzung Gemeinderat der Marktgemeinde Thalheim bei Wels:

ÖVP:     15 Mandate
FPÖ:        5 Mandate
SPÖ:       5 Mandate
GRÜNE:  5 Mandate