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Überraschung gelungen: Fünf Jahre Bürgermeister Lindinger

Gemeindevorstand und Mitarbeiter gratulierten

Am 12. Februar 2026 waren es exakt fünf Jahre, in denen Bürgermeister Klaus Lindinger die Verantwortung für Gemeinde Fischlham innehat. Bei einer kleinen Überraschungsfeier, organisiert von den Gemeindebediensteten mit Amtsleiterin Cornelia Thaller und seinem OÖVP-Team, würdigten sie seinen Einsatz für die Fischlham.

Mitarbeiter:innen wie Gemeindevorstandskollegen und die eigenen Fraktionsmitglieder waren gerne  mit dabei und gratulierten Bürgermeister Klaus Lindinger.

„Vielen Dank für die gelungene Überraschung zum ‚5-Jahres-Tag‘ anlässlich meiner Bürgermeisterwahl. Diese Wertschätzung freut mich sehr! Gleichzeitig motiviert sie mich, den von mir gelebten Kurs der konstruktiven Zusammenarbeit für die Fischlhamer Bevölkerung fortzusetzen. Wir haben schon vieles geschafft, haben auch noch einiges vor!“, betonte Bürgermeister Klaus Lindinger.

In den vergangenen fünf Jahren hat Lindinger zahlreiche Projekte in Fischlham initiiert und umgesetzt. Zu den wichtigsten Erfolgen zählen der neue Spielplatz in Hafeld, die Erweiterung des Kindergartens sowie die Sanierung der Volksschule. „Das alles sind zukunftsträchtige Investitionen, damit unsere Jüngsten optimale (Aus)Bildung genießen können!“, so der Bürgermeister.

Weitere bedeutende Vorhaben stehen bereits in der Pipeline, darunter Investitionen in die Sicherheit, wie der geplante Hochwasserschutz für Fischlham. „Starkregenereignissen nehmen zu. Hier wollen wir uns gut rüsten!“, macht Klaus Lindinger deutlich. Auch die bereits fixierte Generalsanierung des Feuerwehrhauses verstärkt und unterstützt das Sicherheitsbedürfnis der Menschen.

„Es bietet nicht nur den Feuerwehrkameraden bessere Arbeitsbedingungen. Die Proberäumlichkeiten für den Musikverein Fischlham befinden sich ja ebenso in diesem Gebäude. Mit der Sanierung stärken wir das freiwillige Engagement und das Ehrenamt in der Gemeinde besonders!“, freut sich Bgm. Klaus Lindinger, der auch als Ehrenamtssprecher im Parlamentsklub der Volkspartei die Anliegen der vielen Freiwilligen vertritt.

„Die Überraschung ist gelungen!“ Vizebürgermeister Gernot Michael Bayer überreichte stellvertretend die Schoko-Torte, die das 5-Jahres-Jubiläum von Bürgermeister Klaus Lindinger versüßt.

Das Team der OÖVP Fischlham bedankt sich bei allen Beteiligten, die zum Erfolg der Gemeinde beitragen.

„Gemeinschaft und Zusammenhalt sind die Grundpfeiler für eine positive Entwicklung in Fischlham. Gemeinsam anpacken ist unser Motto“, unterstreicht Vizebürgermeister Gernot Michael Bayer.

Vorsprung Oberösterreich: Bodenständig, verlässlich und verantwortungsbewusst

OÖVP Wels-Land präsentiert Ergebnisse der Mitgliederbefragung

Im Rahmen des laufenden Programmprozesses „Vorsprung Oberösterreich“ hat die Oberösterreichische Volkspartei gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut IMAS ihre Mitglieder zu zentralen Zukunftsthemen befragt. Die Ergebnisse bilden eine wesentliche inhaltliche Grundlage für das neue Zukunftsprogramm, mit dem Landeshauptmann Thomas Stelzer und die OÖVP einen Vorsprung für Oberösterreich erarbeiten wollen. Insgesamt wurden 18.501 Ideen eingebracht – viele davon auch aus Wels-Land.

Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung zeigen ein klares Bild über die Anliegen und Werte der Mitglieder in Wels-Land:

  • 91 %  der Befragten im Bezirk sind mit der Lebensqualität in Oberösterreich zufrieden
  • Knapp 9 von 10 Menschen aus Wels-Land leben gerne in ihrer Heimat Oberösterreich
    (Anm.: Das ist ident mit dem oö.weiten Ergebnis bei den Mitgliedern.)
  • 65 Prozent engagieren sich ehrenamtlich – auch außerhalb der OÖVP-Familie
  • Die Hälfte geht im Vergleich zu anderen Bundesländern von gleich guten persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten in OÖ aus (50%). Somit glauben 50% an eher bessere persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in OÖ.
  • 78 Prozent sehen OÖ als einzigartige und besondere Region in Europa.
Klaus Lindinger

„Die Ergebnisse der Befragung unserer Mitglieder zeigen: Die Zukunft Oberösterreichs entscheidet sich standortpolitisch an den großen Fragen von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, Wettbewerbsfähigkeit, Schutz des Bodens sowie Gesundheit und mehr ältere Menschen. Das Ziel von Landeshauptmann Thomas Stelzer und der OÖVP ist es, zu den stärksten Regionen Europas zu gehören. Gleichzeitig zeigen unsere Mitglieder eine enge Verbundenheit mit unserem Hoamatland“, betont Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger und ergänzt: „Wir legen den Fokus darauf, wovon wir leben und nicht wie wir leben.  Arbeit, Leistung, Wirtschaft und Wohlstand verbinden sich mit unseren oö. Grundtugenden wie Bodenständigkeit, Verlässlichkeit und Verantwortung!“

Als wichtigste Themen für die Zukunft wurden genannt:

  • Gesundheit (20 %)
  • Pflege (20 %)
  • Migration & Asyl (15 %)
  • Umwelt- und Klimaschutz (14 %)
  • Wirtschaftsstandort stärken (13 %)

Als größte Veränderungen unserer Zeit sehen die Mitglieder vor allem:

  • Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (62 %)
  • Demografischer Wandel (40 %)
  • Globalisierung (39 %)

Besonders wichtig sind den Mitgliedern dabei die Werte:

  • Bodenständigkeit (75 %)
  • Verlässlichkeit (74 %)
  • Verantwortung (69 %)

Bauerbund-Ortsgruppen: Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion erleben

Aktuell finden in vielen Gemeinden die Bauernbund-Jahreshauptversammlungen statt. Als bäuerlicher Abgeordneter ist Klaus Lindinger gerne mit dabei. Mit seinem Referat „Von der Gemeinde in die EU: das schafft nur der Bauernbund!“ macht er deutlich: Der Bauernbund ist die einzige landwirtschaftliche Interessensvertretung ist, die von der Gemeinde bis zum EU-Parlament die bäuerlichen Herausforderungen benennt und für mehrheitsfähige Lösungen arbeitet.

Zuhören und informieren – darum geht‘s bei den Bauernbund-Jahreshauptversammlungen. Danke für die Einladungen dazu, so Klaus Lindinger – hier in Weißkirchen an der Traun. (Fotocredit: Martin Kienesberger)

Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger betonte in seinem Referat, wie wichtig bäuerliche Vertreter:innen in allen politischen Gremien sind.

„Nur wer die Praxis am eigenen Betrieb kennt, spricht Herausforderungen an und bringt Lösungen ein. Wir brauchen im demokratischen Prozess immer Mehrheiten – deshalb investiert der Bauernbund viel Arbeit in (Hintergrund)Gespräche, Überzeugungsarbeit und faktenbasierte Information, um möglichst breite Zustimmung zu erreichen“, so Lindinger.

Petition des Bauernbundes: www.schleuderpreise-stoppen.at

Aktuell mache die Petition „Schleuderpreise stoppen“ auf Aktionen wie „1+1 gratis“ oder „Nimm 3 zahl 2“ aufmerksam, die hochwertige Lebensmittel entwerten. Bäuerinnen und Bauern hätten einen fairen Anteil an der Wertschöpfung verdient. Zudem wies Lindinger darauf hin, dass in österreichischen Haushalten jährlich Lebensmittel im Wert von rund 800 Euro pro Haushalt im Müll landen – Geld und Ressourcen, die leicht eingespart werden könnten.

Daher braucht es noch mehr Bewusstseinsbildung bei den Konsumentinnen und Konsumenten für regionale, saisonale Lebensmittel sowie die Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie. Bei der Gemeinschaftsverpflegung ist diese bereits für die Grundzutaten Milch, Eier und Fleisch in verarbeiteten Produkten Pflicht.

„Es soll klar sein, was ist in Österreich unter höchsten Standards produziert worden ist und daher einen besonderen Wert hat!“, so Lindinger.

Darum braucht es noch mehr Bewusstsein für:

✔ regionale & saisonale Produkte

✔ klare Herkunftskennzeichnung – auch in der Gastronomie

✔️ faire Preise für die Bäuerinnen und Bauern

Herzliche Gratulation dem einstimmig gewählten Bauernbund-Vorstand aus Bad Wimsbach-Neydharting: Hannes Hartner (v.li., Jungbauern-Obmann), Magdalena Kettl (Kassiererin), Hannes Schobesberger (BB-Obmann-Stv.), Martina Spitzbart (Ortsbäuerin), Marco Laßnig (Beirat), Andreas Austaller (BB-Obmann), Gerald Ennser (Ortsbauernobmann), Maria Austaller (Ortsbäuerin-Stv.), Raphael Waldl (Schriftführer), Josef Kastenhuber (Altbauernobmann). (Fotocredit: Monika Neudorfer)

Wichtige Informationsarbeit, wie Landwirtschaft funktioniert

Zu den abwechslungsreichen Aktivitäten der Bauernbund-Ortsgruppen zählten Mostkosten, Feldmessen mit Frühschoppen, gesunde Jause im Kindergarten und der Volksschule, Ferienaktionen am Bauernhof, Soziale Aktionen, (Bildungs)Ausflüge für die Mitglieder und einiges mehr.

Herzlichen Dank für die engagierte Arbeit!

Klaus Lindinger: Schutz für Jugendliche in den sozialen Medien

Mindestalter und seriöser Altersnachweis mit Datenschutz soll noch heuer kommen

Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger, Jugendsprecher im Volkspartei-Parlamentsklub, plädiert eindringlich für den Schutz Jugendlicher im Internet – speziell in den sogenannten „sozialen Medien“.

„Das Internet bietet viele Möglichkeiten und Erleichterungen. Gleichzeitig birgt es aber auch Gefahren, gerade für Jugendliche vor allem in den ‚sozialen Medien‘!“, verweist Klaus Lindinger auf eindeutige Ergebnisse der Wissenschaft.

Am 26.11. hat das Europaparlament die Initiative für ein Mindestalter von SocialMedia beschlossen. Nun ist die EU-Kommission gefordert, nicht nur ein passendes Gesetz für ein Verbot, sondern auch einen Vorschlag für einen seriösen Altersnachweis vorzulegen.

„Für mich als Jugendsprecher und auch Vater hat der Schutz unserer Kinder vor suchtgefährdenden Algorithmen dringende Priorität! In Österreich erlauben wir hochprozentigen Alkohol und Nikotin ab 18 Jahre. Als Eltern ziehen wir unseren Kindern Schwimmhilfen an, bevor sie sich allein im Wasser halten können oder schützen sie mit einem Helm, wenn sie mit dem Fahrrad oder Roller unterwegs sind“, zieht der Abgeordnete Vergleiche, bei denen ein breiter gesellschaftlicher Konsens besteht.

„Im Gespräch mit den Jugendlichen merke ich, wie sie die Omnipräsenz der sozialen Medien sorgt. Auch wenn aktuelle Zahlen einen leichten Rückgang bei der Nutzung aller Plattformen zeigen: die noch immer hohe tägliche Verweildauer sowie die auf Sucht ‚programmierten‘ Algorithmen gefährden die gesunde Entwicklung unserer Kinder!“, betont Klaus Lindinger.

„Ein einheitliches Vorgehen innerhalb der EU ist wichtig. Aber das Thema drängt zu sehr. Daher begrüße ich die Aussage unseres Staatssekretärs für Digitalisierung Alexander Pröll, nun in Österreich rasch tätig zu werden. Entscheidend ist ohnehin immer, dass Kinder und Eltern das nötige Rüstzeug haben, damit sie sich sicher im Internet bewegen können“, so Lindinger.

Ein Mindestalter für Social Media ist ein wichtiger Schritt, um den passenden Umgang und die adäquate Nutzung dieser Kommunikationsformen lernen zu können.

ID Austria als Altersnachweis

Mehrere mögliche Mindestalter werden aktuell debattiert. Konkret hat das EU-Parlament in seiner Initiative beschlossen: Social-Media- sowie Video-Plattformen wie YouTube und sogenannte „KI-Begleiter“ – also Apps, die im Alltag Fragen beantworten, aber auch Freundschaft und Nähe simulieren, sollen für alle unter 13 Jahren verboten werden. Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 Jahren sollen die Netzwerke nur mit Zustimmung der Eltern nutzen können. Diese parlamentarische Initiative fordert die EU-Kommission auf, daraus einen Gesetzesvorschlag für Europa zu entwickeln.

Ein zentraler Aspekt von Altersbeschränkungen ist die Frage der Verifizierung von Nachweisen. „Die Volkspartei ist für eine Lösung, wo ein zuverlässiger Anbieter die Daten erhält und diese gegenüber der Social Media-Plattform bestätigt, ohne sie aber irgendjemandem weiterzuleiten. Vorstellbar wäre zum Beispiel die gut funktionierende und schon etablierte ID Austria“, ergänzt Lindinger. Der Datenschutz muss jedenfalls gewahrt werden.

Bis zu sieben Stunden täglich online

„Ärzte, Pädagogen und Psychologen stellen fest, dass bei Kindern und Jugendlichen Folgen wie Depressionen, verzerrtes Körperbild, Einsamkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit und Schlafprobleme stark zunehmen! Dem wollen und können wir nicht tatenlos zusehen!“, macht Jugendsprecher Lindinger deutlich. Laut Studien verbringen Jugendliche durchschnittlich bis zu sieben Stunden täglich online.

Durch die allgemein bekannten und bereits gut erforschten Mechanismen in Social Media seien Kinder besonders gefährdet.

Für die jüngere Generation wurde das Fach „Digitale Grundbildung“ eingeführt, um digitale Kompetenzen zu stärken. Gleichzeitig ist es wichtig, die Sensibilisierung der Eltern zu erhöhen, damit sie verstehen, dass Handys und soziale Medien keine adäquaten „Zeitvertreiber“ für Jugendliche unter 14 Jahren sind. Die Gehirnforschung belegt, dass bis zu diesem Alter noch vieles umstrukturiert und erst entwickelt wird.

„Die ‚Hilfeschreie‘ von Pädagog:innen, Wissenschaftler:innen und Eltern sind evident. Daher erscheint es mir grotesk, wenn FPÖ-Mediensprecher Chistian Hafenecker in dem von der Bundesregierung geplanten SocialMedia-Verbot für unter14-Jährige eine Beschränkung der Meinungsfreiheit und Zensur sieht!“, wundert sich Bezirksparteiobmann Lindinger über die Aussage der FPÖ.

Ausstellung „Werde zum Esserwisser“ klärt über Lebensmittelmythen auf

Heimische Qualität auf dem Teller sichert österreichische Landwirtschaft

Das Thema Ernährung ist buchstäblich in aller Munde! Die Ausstellung „Werde zum Esserwisser – Lebensmittel-Mythen aufgedeckt!“ gibt viele klare Antworten zu Fragen rund um Lebensmittel-Sicherheit und -Versorgung. Alle Interessierten können von 27. bis 30. Januar 2026 jeden Tag von 14 Uhr bis 18 Uhr ins Gemeindezentrum Fischlham, Thalheimerstraße 5, kommen. Am 31. Januar 2026 gibt es um 19 Uhr einen Informations-Abend. Der Eintritt ist frei.

„Unsere Ausstellung ‚Werde zum Esserwisser – Lebensmythen aufgedeckt!‘ zeigt einfach und verständlich wichtige Fakten, worauf wir beim Lebensmittelkauf und der Verarbeitung achten sollen“, erklärt Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger. „Mir ist es als Landwirt und Bürgermeister wichtig, dass alle ein echtes Bild davon haben, wie Lebensmittel hergestellt werden. Ich unterstütze den Bauernbund, der zeigt, was nötig ist, damit die Qualität ‚Made in Austria‘ erhalten bleibt. Die Käufer entscheiden jeden Tag mit ihrem Einkauf, wie die Arbeit auf den Bauernhöfen aussieht. Eigentlich entscheiden sie sogar, ob es die Arbeit weitergibt“, betont Lindinger.

Kathrin Fischer und Klaus Lindinger wollen viele "Esserwisser", um bewusst entscheiden zu können.
Bürgermeister Klaus Lindinger und Esserwisserin Kathrin Fischer freuen sich, wenn viele Gäste die Ausstellung wie auch den Informationsabend besuchen. (Fotocredit: Kienesberger)

Die Ausstellung liefert viel Wissen, zu heimischen Lebensmitteln und informiert die Bürger:innen über die hohen Standards, die die österreichischen Bäuerinnen und Bauern einhalten. Diese Qualität garantiert nicht nur geschmackvolle Produkte mit möglichst kurzer „Anreise“. Sie sichert auch die schöne Kulturlandschaft, die Erholung und Freizeitaktivitäten ermöglicht. Die Veranstaltung ist durchaus ein Aufruf an die Konsument:innen, bewusst einzukaufen und die heimische Landwirtschaft zu unterstützen.

Verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie lässt Wogen hochgehen

Die Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie ist ein zentrales Anliegen des Bauerbundes, das durch das Mercosur-Abkommen noch dringlicher geworden ist.

„Viele Gastronomen kennzeichnen ihre verwendeten Lebensmittel bei den Speisen bereits jetzt. Sie heben sich so von anderen ab und punkten damit auch. Was der Gast bekommt, soll transparent sein – der Bauernbund fordert nicht mehr und nicht weniger! Die Entscheidung liegt ohnehin bei den Konsument:innen!“, hebt der bäuerliche Abgeordnete Klaus Lindinger hervor.

„Du bist, was du isst.“ Das bekannte Sprichwort des Philosophen Ludwig Feuerbach bringt genau auf den Punkt, worauf es bei der Ernährung ankommt: Wir haben es in der Hand, ob sie uns guttut und die vielfältige Landwirtschaft in Österreich unterstützt.

Die Ausstellung möchte dazu beitragen, dass die Verbraucher:innen informierte Entscheidungen treffen können. Die Gäste können mit Expert:innen reden und mehr über die heimische Landwirtschaft lernen. Das Ziel ist, dass die Menschen bewusster mit Lebensmitteln umgehen und die heimische Qualität stärken.