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24 Gemeinden – 24 Türchen – 24 Schmankerl aus Wels-Land

Adventkalender gibt es viele! „Heuer ist Premiere für den ersten digitalen Wels-Land-Adventkalender!“, freut sich Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger. Auf der Facebook-Seite der ÖVP Wels-Land (https://www.facebook/oevpwelsland) wird ab 1. Dezember jeden Tag um 7:00 Uhr ein Türchen geöffnet.

Kleine Überraschung aus dem Bezirk

„24 Gemeinden von A wie Aichkirchen bis W wie Weißkirchen prägen unseren Bezirk. In alphabetischer Reihenfolge wird täglich eine Gemeinde mit einer Besonderheit präsentiert. Wie es sich für einen Adventkalender gehört, gibt es natürlich eine Überraschung!“, macht Bezirksgeschäftsführerin Monika Neudorfer neugierig.

Klaus Lindinger und Monika Neudorfer freuen sich gemeinsam mit den 24 Wels-Land-Gemeinden auf den ersten virtuellen Adventkalender des Bezirks. Regionale Schmankerl – wie vom „Marktplatzl Lambach“ (siehe Foto) – werden verlost.
Ein klares Bekenntnis für den Einkauf vor Ort!

Unter allen Likes des Beitrags wird täglich ein regionaler Schmankerlkorb oder ein Wertgutschein der örtlichen Gastronomie der Gemeinde verlost.

„Damit unterstreichen wir einmal mehr, wie wichtig es ist, auf die Herkunft und Regionalität zu achten! Gerade jetzt, wo die Geschäfte wegen des Lockdowns geschlossen haben müssen und online die sogenannten ‚Black Week-Angebote‘ angepriesen werden, ist der bewusste Einkauf ein wichtiges Zeichen. Wir haben es in der Hand, wo die Wertschöpfung generiert wird und ob in unseren Ortszentren auch zukünftig noch Leben herrscht!“, so Bezirksparteiobmann Klaus Lindinger.

Klaus Lindinger

Alle sind eingeladen, täglich auf https://www.facebook.com/oevpwelsland ein Türchen zu öffnen. Wer den Beitrag mit „Gefällt mir“ markiert, nimmt automatisch an der Verlosung teil. Die Gewinner werden telefonisch oder per PN verständigt.

An den ersten sechs Tagen erfolgt wegen des Lockdown keine Übergabe des regionalen Schmankerlkorbs oder Wertgutscheins. 

„Selbstverständlich holen wir das dann mit gebotenem Abstand im Advent nach!“, betonten Klaus Lindinger und Monika Neudorfer. „Wir freuen uns, wenn viele die Besonderheiten von Wels-Land virtuell besuchen und mit regionalen Einkäufen ein klares Zeichen für unseren Bezirk setzen!”

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Facebook steht in keinerlei Verbindung mit diesem Gewinnspiel. Zu den Teilnahmebedingungen im Detail: https://is.gd/M8Djqz

Servus, Agrarpolitk!

Budgetdebatte im Parlament mit unnötigem Klassenkampf

Beim Podcast “Servus, Agrarpolitik!” war das höhere Agrarbudget 2021 Thema. Ein gewisse Neiddebatte – ein regelrechter Klassenkampf – ist seitens der Opposition dazu im Plenum geführt worden.

Für mich ist klar: In der Krise hat jede Bevölkerungs- und Berufsgruppe Unterstützung erfahren! Auch die Bäuerinnen und Bauern sind in vielen Bereichen massiv von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Dass es auch für die Landwirtschaft ein Entlastungs- und Invesitionspaket geben muss, ist nur logisch!

Klaus Lindinger, Abgeordneter zum Nationalrat und Jungbauernvertreter

Wer mehr zur Budgetdiskussion erfahren möchte, hört in den Podcast “Servus, Agrarpolitik!” #22 rein!

Unsere Bauern müssen ihre Höfe bewirtschaften können

Oberösterreichische Bauernbund-Abgeordnete begrüßen großes Plus im Agrarbudget

Am 18. November in den Abendstunden fand im Plenum des Nationalrates die Debatte zum Agrarbudget statt. Die oberösterreichischen Bauernbund-Abgeordneten Klaus Lindinger und Manfred Hofinger haben sich dazu zu Wort gemeldet.

Für den ÖVP-Abgeordneten Klaus Lindinger steht das Agrarbudget 2021 im Zeichen eines großen Plus, im Zeichen der Nachhaltigkeit und im Zeichen einer ökosozialen Agrarpolitik. Für Nationalrat Manfred Hofinger ist es das Ziel, die kleinstrukturierten bäuerlichen Familienbetriebe und die Selbstversorgung mit gesunden Lebensmittel im Land sicher zu stellen. Beide nahmen gestern Abend dazu im Plenum des Nationalrates Stellung.

Zusammenhalt statt Bauernbashing

Klaus Lindinger hält fest, dass die Bäuerinnen und Bauern versorgungsrelevante Stützen sind.

„Damit unsere Bäuerinnen und Bauern auch in Zukunft ihre Höfe bewirtschaften können, war es notwendig in der Krise ein Entlastungspaket zu schmieden, das auch rückwirkend gilt“, kritisierte Lindinger in seiner Budgetrede erneut das Bauernbashing der SPÖ. „Das ist Klassenkampf auf tiefsten Niveau und am Rücken der Bauern! Unsere Bauern leisten viel, um die Qualität der Lebensmittel auch in Krisenzeiten zu garantieren und sind jedenfalls bereit, sich auf die Marktbedingungen einzustellen“, erinnert Lindinger zudem an den Zusammenhalt in der Bauernschaft, als es etwa darum ging die Zuckerproduktion in Österreich zu retten. Generell sieht Lindinger das Zusammenwirken zwischen Landwirtschaft und Konsumenten ähnlich einer Waage.

„Auf der einen Seite liegen die Produkte der Bäuerinnen und Bauern und auf der anderen der Einkauf der Konsumentinnen und Konsumenten. Beides muss im Gleichgewicht sein“, so Lindinger.

Klaus Lindinger, Abgeordneter

Turbo im ländlichen Raum schaffen

Im Vergleich zum Vorjahr werden im kommenden um 41 Millionen Euro mehr in den Breitbandausbau investiert. „Das ist auch für das Innviertel wesentlich“, weist Hofinger auf den wichtigen Beitrag zur Digitalisierung in den ländlichen Regionen hin. Auch die Bundesländer würden dies zusätzlich unterstützen. „Das schafft einen notwendigen Turbo im ländlichen Raum“, so Hofinger.

Als Gemeindesprecher der Volkspartei ging Hofinger in seiner Plenarrede auch auf die Situation in den Gemeinden ein. „Man muss den Gemeinden auch Zeit geben, die Mittel aus dem Ein-Milliarden-Gemeindepaket abzuholen“, sieht Hofinger jedoch aufgrund des zweiten Lockdown die Notwendigkeit neuerlicher Hilfen, um die ordentlichen Haushalte der Gemeinden absichern zu können. „Wir werden die Gemeinden da nicht im Stich lassen. Denn sie haben in der Krise sehr viel geleistet. Sie haben auch aufgrund unseres föderalen Systems rasch auf die Bedürfnisse der Bevölkerung reagieren können.“

Erster Schritt zum digitalen Klassenzimmer in den Schulen


Bis 5.400 Laptops in den Bezirken Wels-Land und Wels-Stadt

Klaus Lindinger informiert über die Aktion des Bundes. Im Schuljahr 2021/2022 sollen die 5. und 6. Schulstufe mit Tablets oder Notebooks ausgestattet werden. Den Bedarf melden die Schulen bis 18. Dezember 2020 beim Bildungsministerium.

„Ab dem Schuljahr 2021/2022 sollen für die Schülerinnen und Schüler Laptops und Tablets zur Verfügung stehen“, freut sich Klaus Lindinger. „Die Geräte werden in den teilnehmenden Schulen an AHS-Unterstufen und Mittelschulen der 5. Schulstufe überall dort verteilt, wo die Schulen ihren Bedarf an das Bundesministerium melden!“, führt Lindinger aus. Die Meldung muss bis 18. Dezember 2020 erfolgen.
„Wenn alle Schulen dieses Angebot nutzen, stehen bis zu 3.000 Geräte in Wels-Land und 2.400 Geräte in Wels-Stadt zur Verfügung“,
verweist Lindinger auf eine Berechnung des ÖVP-Parlamentsklubs. Im ersten Jahr ist auch die sechste Schulstufe umfasst.

Klaus Lindinger

Privater Finanzierungsteil wird sozial gestaffelt

Der private Finanzierungsteil der Schüler wird voraussichtlich 25 Prozent betragen. Die Geräte bleiben vollständig bei den Schülerinnen und Schülern. Eine soziale Staffelung ist vorgesehen.

Leihgeräte für HomeSchooling von der oö. Bildungsdirektion

Für das jetzige “Distance Learning” aufgrund der Notmaßnahmenverordnung stellt die OÖ. Bildungsdirektion insgesamt 150 Leihgeräte zur Verfügung. Bitte bei der Schulleitung den Bedarf bekannt geben!

Oberösterreich zählt in der digitalen Bildung zu den Vorreitern. So wurden etwa bereits im Schuljahr 2017/18 auf Initiative von Landeshauptmann Thomas Stelzer mehrere Mittelschulen mit Tablets ausgestattet. „Die enge Verknüpfung zwischen Bildung und Digitalisierung muss ein zentrales Element im Schulalltag sein. Digitale Unterrichtsmethoden sind heute eine wichtige Ergänzung, um Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihre Lebensrealität vorzubereiten“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer.

Für Österreichs Zuckerseite: Bauern steigern Anbaufläche

Zuckerrübe gewinnt in Wels-Land an landwirtschaftlicher Bedeutung

Rund 20 Tonnen wiegt die Rübenerntemaschine.

Gunskirchen. Aktuell ist der „Rübenroder“ noch im Bezirk Wels-Land unterwegs. Bis Mitte bzw. Ende November wird geerntet. Abg.z.NR Klaus Lindinger, Österr. Jungbauern-Obmann-Stellvertreter, verschaffte sich am Betrieb von Michael Holzleitner in Gunskirchen einen Überblick zum Zuckerrübenanbau. „Die beiden heimischen Zuckerfabriken der AGRANA produzieren ausschließlich im Herbst und Winter. In dieser Zeit laufen die Maschinen und damit auch die Ernte auf Hochdruck!“, erklärt Klaus Lindinger. „Daher ist die etwa 20 Tonnen schwere Rübenerntemaschine (= „Rübenroder“) fast rund um die Uhr im Einsatz,“ zeigt der Abgeordnete auf warum die Erntemaschinen auch spätabends unterwegs sind.

Michael Holzleitner (li., Jungbauern-Bezirksobmann) hat ein Kilo „Wiener Zucker“ in der Hand. „Dafür braucht man ca. 7-8 kg Rüben“, erläutert Klaus Lindinger (re.).

Nach der Ankündigung der AGRANA, die Zuckerfabrik in Leopoldsdorf im Marchland zu schließen, haben die Rübenzucker-Bauern reagiert und um weitere Anbauflächen geworben. „Oberösterreich hat eine Steigerung von 6.200 auf knapp 8.200 Hektar erreicht. Die landwirtschaftlichen Betriebe sowie die OÖ. Landwirtschaftskammer haben sich intensiv darum bemüht!“, dankt Klaus Lindinger. „2019 bauten die Landwirte in Wels-Land rund 500 Hektar Zuckerrüben an. Für 2021 sind etwa 900 Hektar prognostiziert.“
2020 konnten in OÖ 90 Neueinsteiger gewonnen werden. Für 2021 kommen noch einmal 104 neue Rübenbauern dazu. „Das ist wichtig, um Zucker ‚Made in Austria‘ weiterhin produzieren zu können!“, betont Klaus Lindinger.

Gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern appelliert er an die Konsumentinnen und Konsumenten, dem heimischen Zucker den Vorzug zu geben. Bei der bevorstehenden Kekserlsaison fällt das durchaus ins Gewicht! Das ist zudem ein wesentlicher Beitrag für den Klimaschutz, da keine Importe aus Südamerika notwendig werden.
Auf mehr als 38.000 Hektar ist insgesamt die Rübenanbaufläche in Österreich für das Jahr 2021 kontrahiert.