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Gute Nachrichten für bäuerliche Familienbetriebe


Bauernbund setzt höhere Buchführungsgrenze und Entlastung für Almausschank durch

Die Anhebung der Umsatzgrenze für die Buchführungspflicht von 700.000 Euro auf 1 Million Euro war dem Bauernbund ein großes Anliegen und ist ein wichtiger Schritt in Richtung Entbürokratisierung für bäuerliche Familienbetriebe. Auch der Entfall des Flaschengebindezwangs für Almausschank bringt zusätzliche Entlastung und sorgt für mehr Praxisnähe auf den Almen. Das umfangreiche Entbürokratisierungspaket mit 113 konkreten Deregulierungsmaßnahmen hat die Bundesregierung am 3.12.2025 vorgelegt.


Bauernbund Präsident Abg.z.NR DI Georg Strasser erklärt dazu:

„Die Anhebung der Umsatzgrenze für die Buchführungspflicht ist aufgrund der Teuerung ein wichtiger Schritt zur Entlastung unserer Bauernfamilien. Durch die Preissteigerungen der vergangenen Jahre sind viele Höfe über die bisherigen Umsatzschwellen gedrückt worden, ohne dass am Ende mehr Einkommen übriggeblieben ist. Es ist nur fair, dass diese Betriebe nicht zusätzlich mit doppelter Buchhaltung belastet werden, sondern ihre Zeit für Stall, Feld und Wald einsetzen können, um uns mit regionalen Lebensmitteln zu versorgen.“


Der regionale Bauernbund-Abgeordnete Klaus Lindinger ergänzt:

In meinem Heimatbezirk Wels-Land, wo viele tierhaltende Betriebe für heimisches Schweinefleisch in bester Qualität sorgen, ist diese Anhebung der Buchführungspflicht auf 1 Mio. Euro ein gutes Zeichen für die Bäuerinnen und Bauern.

Offener Ausschank bringt Vorteile für Almwirtschaften

Erleichterungen bringt auch der Entfall des Flaschengebindezwangs für Almausschank im Rahmen des land- und forstwirtschaftlichen Nebengewerbes. Künftig können Getränke auf Almen offen ausgeschenkt werden. Das reduziert Abfall, spart Energie und erleichtert die Bewirtung auf oft abgelegenen Standorten im alpinen Raum.

„Dass auf unseren Almen künftig auch offen ausgeschenkt werden darf, passt in dieses Bild. Der Entfall des Flaschengebindezwangs spart Kosten, reduziert Müll und erleichtert den Arbeitsalltag der Bewirtschafter. Wer eine Alm führt, leistet einen wichtigen Beitrag zur Kulturlandschaftspflege und zum Tourismus, und dafür braucht es praktikable statt kleinteiliger Vorschriften“, so Strasser abschließend.

Jugend im digitalen Raum besser schützen

Sichere Rahmenbedingungen für junge Menschen online gefordert – Plattformen müssen klare altersgerechte Inhalte anbieten

Laut Datenschutz dürften junge Menschen bis zum Alter von 14 Jahren ohnehin keinen Zugang zu den sogenannten „sozialen Medien“ haben. Die Realität sieht leider anders aus.

„Soziale Medien gehören längst zur Lebensrealität junger Menschen. Sie bieten Chancen, bergen aber auch Risiken wie Ablenkung, Cybermobbing, Sucht und Radikalisierung“, betonen die ÖVP-Familiensprecherin Johanna Jachs und ÖVP-Jugendsprecher Klaus Lindinger anlässlich des Initiativberichts zum Schutz Minderjähriger im digitalen Raum, der in der letzten November-Woche im Europäischen Parlament diskutiert wurde.

Die jüngsten Daten zeigen: 97 Prozent der Jugendlichen sind täglich online, fast vier von fünf 13- bis 17-Jährigen schauen jede Stunde auf ihr Smartphone. Ein Viertel weist laut Studien ein problematisches, suchtähnliches Nutzungsverhalten auf. Auch in Österreich zeigt sich, wie sehr soziale Medien Ablenkung, psychische Belastungen und gesellschaftlichen Druck verstärken.

“Diese Zahlen unterstreichen, wie wichtig es ist, junge Menschen im Umgang mit digitalen Angeboten zu stärken und zugleich klare Schutzmaßnahmen zu setzen”, so die Abgeordneten.

Die Familiensprecherin und der Jugendsprecher nehmen besonders die Plattformbetreiber in die Pflicht:

“Wer soziale Medien anbietet, muss dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche vor ungeeigneten Inhalten geschützt werden. Altersgerechte Inhalte, wirksame Moderation und verantwortungsvolle Algorithmen sind Mindeststandards.”

Gleichzeitig brauche es starke Kompetenzvermittlung:

“Junge Menschen sollen digitale Angebote nicht nur sicher nutzen können, sondern auch verstehen, wie Algorithmen funktionieren und wie sie Desinformation erkennen”, betonen Jachs und Lindinger. “Beim Schutz unserer Jugend im Netz braucht es eine europäische Lösung. Wir unterstützen daher Initiativen, die klare Verantwortung von Plattformen einfordern und Jugendlichen einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Angeboten ermöglichen”, so die beiden Abgeordneten abschließend.

Treffpunkt „Bauernbund“ zeigt Breite und Tiefe der Landwirtschaft

Bäuerinnen und Bauern im Austausch mit ihren Interessensvertretern

Michaelnbach. Zahlreiche Bäuerinnen und Bauern folgten der Einladung der BB-Bezirksspitze Grieskirchen. Unter dem Titel „Treffpunkt Bauernbund“ stellten Bezirksobmann Bgm. Martin Dammayr und Bezirksbäuerin Isabella Rebhan ein vielfältiges Programm zusammen, das zeigte, wie breit die Landwirtschaft aufgestellt ist.

Berichte der Bezirks- und Ortsorganisationen, Talkrunden sowie aktuelle Inputs von unserem BB-Abgeordneten aus dem Wahlkreis, Bgm. Klaus Lindinger, lieferten einen guten Überblick relevanten landwirtschaftlichen Themen.

Agrarische Interessensvertretung nicht nur in gesetzgebenden Gremien

Die Bauernbund-Funktionärinnen und Funktionäre aller Ortsgruppen aus dem Bezirk Grieskirchen bekamen durch Talkrunden wichtige informative Einblicke. So stellten sich Genossenschaftsvertreter von Berglandmilch, Verband landwirtschaftlicher Veredelungsproduzenten (VLV) und Lagerhaus einer Talkrunde. Des Weiteren gaben LKR Daniela Burgstaller (neue Bundesobfrau der ARGE MEISTER), René Eder (Maschinenring-Geschäftsführer), Christoph Mader (LEADER-Manager) sowie Walter Raab (Direktor LWBFS Waizenkirchen) Einblicke in ihre Arbeitsbereiche.

Klaus Lindinger (v.li.), Isabella Rebhan, Daniela Burgstaller und Martin Dammayr im Einsatz für die Bäuerinnen und Bauern.

„Die hochrangige Besetzung der Talkrunden wie unseres Hauptreferenten macht deutlich, wie breit die landwirtschaftliche Interessensvertretung aufgestellt ist. Der bäuerliche Haus- und Sachverstand ist in Gremien, Genossenschaften, Vereinen, … gefragt und auch wichtig!“, hebt Bauernbund-Bezirksobmann Bgm. Martin Dammayr hervor.  „Der Bauernbund stellt sicher, dass unsere Expertise gehört wird.“

BB-
Bezirksobmann Bgm. Martin Dammayr

Abg.z.NR. Bgm. Ing. Klaus Lindinger BSc zeigte in seinem Referat „Perspektiven und Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft“ auf. Seine klaren Analysen und offenen Worte regten konstruktive Diskussionen an.

„Mir ist es immer wichtig, die klaren Verhandlungspositionen des Bauernbundes aufzuzeigen. Wir bekennen uns dabei dazu, lösungsorientiert zu sein. Denn vom ‚laut Schreien‘ werden keine Rahmenbedingungen und Gesetze getroffen. Gemeinsam mit allen Bauerbund-Funktionär:innen arbeiten wir daran, Perspektiven zu schaffen!“

Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger

Bei weiteren Gesprächen und regionaler Kulinarik klang der informative Abend aus. Der Bauernbund Grieskirchen zeigte einmal mehr, wie engagiert und zukunftsorientiert er arbeitet.

„Ich gratuliere meinem neuen Bürgermeisterkollegen“

In Thalheim folgt Christian Haagen auf Andreas Stockinger

Am 12. November stand die Wahl des Bürgermeisters durch den Gemeinderat der Marktgemeinde Thalheim bei Wels auf der Tagesordnung. Der bisherige Vizebürgermeister Christian Haagen (47) ist einstimmig (Anm.: Mit 31 von 31 möglichen Stimmen) von allen Gemeinderatsmitgliedern gewählt worden. Nach 18,5 Jahren hat Andreas Stockinger (67) sein Amt zur Verfügung gestellt. Getrost kann gesagt werden: Eine Ära geht zu Ende!

Bürgermeisterwahl Thalheim bei Wels
Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger: „Danke an Bgm.a.D. Andreas Stockinger (2.v.li.) für sein jahrzehntelanges Engagement und herzliche Gratulation an Bgm. Christian Haagen (2.v.re.) sowie Vzbgm. Andreas Gatterbauer (1.v.li.). Ich freue mich auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit für unsere Region!“

Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger äußerte sich anerkennend:

„Unglaubliche 18,5 Jahre gestaltete Bgm. Andreas Stockinger die Marktgemeinde Thalheim mit viel Geschick und noch viel mehr Gespür. Gemeinsam mit seinen Weggefährten – und das waren in dieser Zeit einige – hat er als Pragmatiker mit Handschlagqualität und unermüdlichem Einsatz für die Menschen von Thalheim gearbeitet. Vielen Dank dafür! Meinem neuen Bürgermeisterkollegen gratuliere ich sehr herzlich. Es freut mich, dass es in der Marktgemeinde so gut weitergeht!“

Demut, Dankbarkeit und auch ein bisschen Wehmut

Christian Haagen, der seit Herbst 2015 dem Thalheimer Gemeinderat angehört, sammelte wertvolle Erfahrungen als Fraktionsobmann und Obmann des Raumplanungsausschusses. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Zu seiner Wahl sagte er:

„Es ehrt mich sehr, dass ich mit einstimmig von meinen Gemeinderatskolleginnen und -kollegen zum neuen Bürgermeister gewählt wurde. Danke an meinen Vorgänger und Freund Andreas Stockinger, der mir bereits in den letzten Monaten bzw. Jahren Gelegenheit gab, zu lernen und zu wachsen. Mir persönlich ist es wichtig, unseren guten Geist und das konstruktive Klima im Gemeinderat, aber auch in unserer Fraktion beizubehalten und Thalheim in eine gute politische Zukunft zu führen. Ich übernehme gerne Verantwortung und habe noch nie die Herausforderung gescheut, wenngleich ich das Bürgermeisteramt mit Demut antrete!“

Andreas Stockinger kommentierte den Wechsel mit gemischten Gefühlen:

„Mich begleitet heute ein lachendes und ein weinendes Auge: Das lachende gehört dem für mich gelungenen Wechsel und die Wahl meines Wunschnachfolgers Christian Haagen zum Bürgermeister von Thalheim. Das weinende Auge oder in gewisser Hinsicht auch Wehmut liegt natürlich darin begründet, dass ich viele Jahre meines Lebens sehr gern für die Menschen und die Marktgemeinde tätig war!“

Zur Person Christian Haagen, MBA:
Der neue Obmann der ÖVP Thalheim ist verheiratet, Vater eines Sohnes und lebt mit seiner Familie seit 2011 in Thalheim. Der studierte Finanzmanager arbeitet selbständig im Bereich der Immobilienfinanzierung. In seiner Freizeit sucht er den Ausgleich im Sport. So spielt er seit vielen Jahren leidenschaftlich Tennis und ist regelmäßig im Fitnessstudio zu finden.

Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (3.v.li.), Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (2.v.re.) und LAbg. Michael Weber gratulieren dem neuen Bürgermeister Christian Haagen (3.v.re.) und Vizebürgermeister Andreas Gatterbauer (1.v.li) herzlich zur Wahl.
Ein großes Dankeschön und höchste Wertschätzung drücken die OÖVP-Spitzenvertreter des Bezirks dem scheidenden Bürgermeister Andreas Stockinger aus.

Landeshauptmann Thomas Stelzer gratuliert dem frische gewählten Bürgermeister

Thomas Stelzer

Ich gratuliere Christian Haagen herzlich zur Wahl. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es Persönlichkeiten wie ihn – engagiert, verlässlich und mit einem klaren Fokus auf das Miteinander. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer, der ergänzt: „Gleichzeitig möchte ich mich bei Andreas Stockinger für die jahrelange hervorragende Arbeit bedanken. Mit seiner Weitsichtigkeit, seinem Engagement und dem Gespür für die wichtigen Themen hat Andreas Stockinger maßgeblich zur guten Entwicklung der Markgemeinde Thalheim beigetragen.“

Stelzer unterstreicht zudem die zentrale Rolle der Oberösterreichischen Volkspartei in den Gemeinden:

Die Oberösterreichische Volkspartei ist als Bürgermeister-Partei Nummer eins fest in den Gemeinden verankert. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht Politik mit Handschlag und Herzschlag für die Menschen im Land und in den Gemeinden. Gemeinsam wollen wir einen Vorsprung für Oberösterreich erarbeiten am Vorbild unserer tüchtigen Unternehmer, der Innovationskraft unserer Betriebe und dem Einsatz der Menschen in unserem Land. Dafür sind Persönlichkeiten wie Christian Haagen unverzichtbar.

Zusammensetzung Gemeinderat der Marktgemeinde Thalheim bei Wels:

ÖVP:     15 Mandate
FPÖ:        5 Mandate
SPÖ:       5 Mandate
GRÜNE:  5 Mandate

Bürgermeister Weiringer zum Obmann des Gemeindebundes im Bezirk gewählt

Am 10. November in der Bürgermeisterkonferenz wählten die Wels-Land-Bürgermeister einen neuen Obmann des Gemeindebundes – besser bekannt als „Bürgermeistersprecher“. Bgm. Stefan Weiringer übernimmt diese Aufgabe von Bgm. Andreas Stockinger, der am 12.11.2025 seine Aufgabe als Bürgermeister der Marktgemeinde Thalheim beendet.

Die Bürgermeister der Wels-Land-Gemeinden haben aus ihrem Kreis Bürgermeister Stefan Weiringer (Sipbachzell) zum Obmann des Gemeindebundes im Bezirk gewählt. „Diese Funktion ist besser bekannt als ‚Bürgermeistersprecher‘. Mein Kollege Stefan Weiringer ist nun neues Bindeglied zwischen allen Wels-Land Bürgermeistern und unseren Interessensvertreter:innen im Gemeindebund!“, informiert Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger. Bgm.in Mag.a Andrea Hubmer (Holzhausen) ist Stellvertreterin von Bgm. Stefan Weiringer.

Bgm. Andreas Stockinger (re.) begrüßte zu „seiner“ letzten Bürgermeisterkonferenz in der Marktgemeinde Thalheim Gemeindebund-Präsident OÖ LAbg. Christian Mader (3.v.li.) und Direktor Franz Flotzinger (1.v.li.). Bgm. Stefan Weiringer (2.v.re) und Bgm.in Andrea Hubmer (3.v.re.) freuen sich über die einstimmige Wahl , wozu Abg.z.NR Bgm. Klaus LIndinger sehr herzlich gratuliert.

Neuwahl wegen Amtsverzicht von Bgm. Andreas Stockinger

Am 10. November fand die Wahl im Rahmen der Bürgermeisterkonferenz statt. Die anwesenden 21 Amtsträger aus dem Bezirk haben sowohl Stefan Weiringer wie auch Andrea Hubmer das Vertrauen einstimmig ausgesprochen. Gemeinsam werden sie die Anliegen aller Wels-Land-Bürgermeister mit viel Engagement und Kompetenz vertreten.

Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger und Landesrat Markus Achleitner gratulierten sehr herzlich zur Wahl und wünschen viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben!

Ein großes „Dankeschön“ an bisherige Funktionsträger

Bgm. Andreas Stockinger (v.li.), Bgm.in Andrea Hubmer, Bgm. Stefan Weiringer, Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger und Bgm. Christian Schöffmann gestalten aktiv den Bezirk und ihre jeweiligen Gemeinden. Landesrat Markus Achleitner gratulierte und dankte den Funktionsträgern.

Wie bekannt wird Bürgermeister Andreas Stockinger am Mittwoch, 12.11.2025, auf sein Amt nach 18,5 Jahren an der Spitze in der Marktgemeinde Thalheim bei Wels verzichten. Aus diesem Grund musste auch eine Neuwahl im Bezirk erfolgen.

Die Wels-Land-Bürgermeister dankten ihrem scheidenden Sprachrohr mit kräftigem Applaus und einem wertschätzenden Dankeschön für seine Arbeit. Im Zuge des Wechsels an der Spitze entschied sich der bisherige Stellvertreter, Bgm. Christian Schöffmann (Gunskirchen), seine Funktion im Bezirk zur Verfügung zu stellen und seine Energie ausschließlich auf Marktgemeinde Gunskirchen zu richten.

„Es ist für mich eine große Ehre, dass ich als Obmann des Gemeindebundes die Interessen meiner Kolleginnen und Kollegen aus dem Bezirk Wels-Land vertreten darf. Seit 7. Jänner 2021 trage ich als Bürgermeister meiner Heimatgemeinde Sipbachzell Verantwortung. Dabei ist mir ein konstruktives Klima und das Miteinander im Gemeinderat sehr wichtig. Diese Erfahrungen helfen mir bei meiner neuen Aufgabe im Bezirk. Sipbachzell ist eine sogenannte ‚Härteausgleichsgemeinde‘, wodurch ich ebenso wichtige Expertise in Sachen Gemeindefinanzen mitbringe!“, macht Bgm. Stefan Weiringer deutlich.

Bezirkshauptfrau Lisi Schwetz (2.v.li.) dankt gemeinsam mit den Bürgermeistern für die gute Zusammenarbeit!

Bürgermeister genießen hohes Vertrauen


Eine im September 2025 veröffentlichte „Vertrauens“-Umfrage von Demox Research im Auftrag des Österr. Gemeindebundes bestätigte den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister hohes Ansehen: Im Institutsranking nehmen die Amtsträgerinnen und Amtsträger den äußerst guten 3. Platz (nach Polizei und Justiz) ein. 54 % der Österreicherinnen und Österreicher vertrauen ihren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern.

Zur Person:

Bürgermeister Stefan Weiringer (39) ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Beruflich ist er als Außendienstmitarbeiter bei einer Versicherung tätig. Als ehemaliger Kommandant der FF Sipbachzell – auch Pflichtbereichskommandant – sammelte er wichtige Führungserfahrung.

Projekt „Gesund aus der Krise“ bleibt bis 2027

Mentale Gesundheit junger Menschen im Fokus

Wien – 40.000 junge Menschen konnten dank dem Projekt „Gesund aus der Krise“ seit 2022 gestärkt werden. Dadurch erhielten sie – je nach Bedarf – bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten.

„Dieses niederschwellige Angebot ist in ganz Österreich anonym möglich. Es war mir wichtig, dass ‚Gesund aus der Krise‘ fortgeführt wird. Erfreulicherweise ist das Projekt bis 2027 trotz angespannter Budgetsituation gesichert“, betont Jugendsprecher Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (ÖVP). „Junge Menschen müssen wissen, dass Hilfe da ist, wenn sie sie brauchen!“

Klaus Lindinger

Kinder und Jugendliche erhalten rasch und unkompliziert Unterstützung, wenn sie das wollen. Das Projekt „Gesund aus der Krise“ wird vom Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP). in enger Kooperation mit dem österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP). umgesetzt. Weiterer Umsetzungspartner ist der Österreichische Berufsverband der Musiktherapeut:innen (ÖBM). 35 Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung.

Auch Gesundheitssprecherin Abg. z. NR Juliane Bogner-Strauß unterstreicht die Bedeutung der Fortsetzung:

„Wie wir mittlerweile wissen ist jedes dritte Kind bzw. jede:r dritte Jugendliche in Österreich im Laufe seines Lebens einmal von einer mentalen Krise betroffen. Das zeigt deutlich, wie groß der Handlungsbedarf ist und wie wichtig Initiativen wie ‚Gesund aus der Krise‘ auch in Zukunft sein werden. Zunehmend steht die mentale Gesundheit der Kinder und Jugendlichen im Fokus der Gesellschaft. Wir als Volkspartei schauen hier nicht weg!“

In den letzten Jahren hat Österreich viel für die psychische Gesundheit getan. Die Kassenstunden für Psychotherapie wurden deutlich erhöht. Aktuell stehen rund 100 Millionen Euro pro Jahr für Psychotherapie zur Verfügung. Auch in den Schulen gibt es Verbesserungen: Derzeit arbeiten 181 Fachkräfte für rund 1,1 Millionen Schülerinnen und Schüler. In den nächsten drei Jahren sollen 65 neue Stellen dazukommen. Das grundsätzliche Ziel ist es, doppelt so viele Schulpsycholog:innen wie jetzt anbieten zu können.


Wo bzw. wie bekommen Kinder und Jugendliche Unterstützung?

Gesund aus der Krise:
15 kostenlose Therapieeinheiten (Einzel- oder Gruppensetting)
Keine Diagnose notwendig, Anmeldung auch ohne Zustimmung der Eltern ab 14 Jahren möglich Anmeldung & Infos: gesundausderkrise.at oder telefonisch unter 0800 800 122 (werktags 8–18 Uhr)

Kontaktstellen:
chat.box von pro mente Jugend – Online-Beratung für Jugendliche mit psychischen Belastungen:
promentejugend.at/chat-box
open2chat.at – Chat von Jugendlichen für Jugendliche, anonym und kostenlos
147 Rat auf Draht – www.rataufdraht.

OÖVP-Programmprozess: Ernährung & Landwirtschaft zentral

Klaus Lindinger plädiert für oberösterreichische Strategie zu Gunsten von Schweinefleisch

Schnitzel, Schweinsbraten, Geselchtes, Fleischknödel, …: Typische Gerichte aus Oberösterreichs kulinarischer Tradition. Diese Tradition muss Zukunft haben – und mit ihr die vorgeschaltete bäuerliche Fleischproduktion des Bundeslandes. Das betont der Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Klaus Lindinger im Rahmen des jetzt angelaufenen OÖVP-Dialogprozesses zur Erarbeitung des neuen Zukunftsprogrammes „Vorsprung Oberösterreich“. 

Darin werden auch die Zukunft der Ernährung und die Zukunft der heimischen Fleischproduktion hohen Stellenwert einnehmen. Ausgangspunkte sind dabei das klare Bekenntnis der OÖVP zum kulinarischen Erbe Oberösterreichs, das klare Bekenntnis der OÖVP zu Fleischproduktion und Fleischkonsum sowie die klare Distanz der OÖVP zu Laborfleisch, zu unethischen Verfahren der tierischen Gentechnik und zu unberechtigtem Fleisch-Bashing unter dem Deckmantel von Klimaschutz, Tierschutz oder Gesundheit“, erklärt Klaus Lindinger nach der Auftaktveranstaltung zum OÖVP-Zukunftsprogramm. „Wir stellen Tradition über Zeitgeist, Grundsätze über Parolen und unsere bäuerliche Landwirtschaft über Labor-Versuche!“

„Wir schreiben niemandem vor, lassen uns aber auch von niemandem vorschreiben“

Zukunft Landwirtschaft
„Schweinefleisch ist integraler Bestandteil der oberösterreichischen Lebenskultur und wird das auch bleiben!“, betont Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger.

Klaus Lindinger betont die durchgängig wertebasierte Herangehensweise der OÖVP bei der Erarbeitung des neuen Zukunftsprogrammes.

Einer dieser Grundsätze der OÖVP lautet: Wir schreiben niemandem vor, wie er zu leben hat – lassen uns aber auch von niemandem vorschreiben, wie wir zu leben haben“, schildert der OÖVP- Bezirksparteiobmann mit Blick auf wiederkehrende öffentliche Kampagnen gegen Fleisch und Fleischkonsum.

70 Prozent der Haushalte bevorzugen klassische Mischkost

Eine Erhebung der AMA zeige dies, so Lindinger, neuerlich, indem darin 70 Prozent der Haushalte angeben, weiter und uneingeschränkt eine klassische Mischkost aus tierischen Produkten und pflanzlichen Produkten zu pflegen. Der Anteil der Haushalte mit zumindest einem vegetarisch-essenden Mitglied erreicht dagegen nur 6,9 Prozent, der Anteil der Haushalte mit zumindest einem vegan-essenden Mitglied sogar nur 2,7 Prozent. Zudem geben in der AMA-Erhebung 65 Prozent der Menschen an, vielerorts angepriesene pflanzliche Alternativen zu Fleisch und Milch keineswegs als vollwertigen Ersatz anzuerkennen. 

Klaus Lindinger
70 Prozent der Haushalte ernähren sich mit klassischer Mischkost aus tierischen und pflanzlichen Produkten zeigt eine AMA-Erhebung.

Von daher mutet es geradezu grotesk an, wenn NGOs oder die Grünen wiederkehrend das Bild von einer fleischlosen Zukunft zeichnen möchten“, kritisiert der Nationalratsabgeordnete aus dem Bezirk Wels-Land.

„Marke Genussland OÖ wird zum Bollwerk gegen Fleisch aus dem Labor!“

In diesem Zusammenhang erneuert Klaus Lindinger die Absage der OÖVP an Fleisch aus dem Labor:

„Unsere Leitlinie ist Oberösterreich als Genussland. Das ist unser authentisches kulinarisches Erbe: Fleisch aus bäuerlicher Landwirtschaft und nicht aus dem Reagenzglas. Daher setzen wir stark auf den im Programm der Bundesregierung angekündigten Widerstand Österreichs gegen eine EU-Zulassung von künstlich hergestelltem Fleisch.“  

Pro-Kopf-Jahresverbrauch liegt 32,6 Kilogramm Schweinefleisch 

Der Jahresverbrauch an Schweinefleisch liegt in Österreich derzeit bei 32,6 Kilogramm pro Kopf, der Selbstversorgungsgrad der Republik exakt bei 100 Prozent (Quelle: Statistik Austria). Die Qualität von Fleisch beurteilen die österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten laut AMA-Erhebung primär nach den Kriterien Geschmack, Natürlichkeit, Regionalität, Qualitätsnachweis und Frische. 

Mehr als 260.000 Schweine in den Ställen des Bezirkes Wels-Land

Oberösterreich ist laut Statistik Austria mit 1.002.743 Schweinen mit Abstand Österreichs Nummer 1 in der Schweinehaltung. Mehr als 260.000 dieser Schweine stehen in den Ställen des Bezirkes Wels-Land. Laut WIFO-Studie hängen im Bezirk Wels-Land insgesamt 4.900 Arbeitsplätze (14,6 % aller Arbeitsplätze im Bezirk) direkt oder indirekt an der Herstellung und Vermarktung von Lebensmitteln.

Bauernladen
Die heimische Landwirtschaft produziert vielfältige TOP-Qualität!

Fruchtige Abenteuer am Wandertag

Kindergarten und Volksschule entdeckten den Lexengut-Obstgarten

35 Kindergartenknirpse und rund 40 Volksschulkinder der 1. und 2. Klassen aus Fischlham machten sich auf zu einem spannenden Wandertag in den Obstgarten vom Lexengut in Ornharting. Schon bei der Ankunft sprühten die Kinder vor Neugier.

Regina und Klaus Lindinger hießen alle herzlich willkommen. Sie erzählten einiges über die Arbeit im Obstgarten. Imkerin Martina Marschner, deren Mann Bernhard Marscher Bienenstöcke beim Obstgarten stehen hat, berichtete über die wichtige Bestäubungsarbeit der Bienen. So lernten die Kinder spielerisch Wichtiges über die Natur.

Obstgarten Lexengut
Voller Neugier probierten die Kinder das Pflücken inklusive sofortiger Verkostung.

Kindermund: „Der beste Apfelsaft, den ich je getrunken habe.“

Im nächsten Schritt ging es ans Eingemachte: Die Kinder durften Äpfel und Birnen ernten sowie selber Saft pressen. Die Aufregung war groß, als die ersten Tropfen des frischen Apfelsafts in die Gläser flossen. Nach den ersten Kostproben waren sich alle einig: Das ist der beste Saft, den sie je getrunken haben.

Ganz schön stark!

Nach so viel Arbeit machte sich natürlich der Hunger bemerkbar. Kinder wie Pädagoginnen freuten sich auf eine gesunde Jause, die Regina und Klaus Lindinger vorbereiteten.

„Es war uns eine große Freude, die Kindergarten- und Volksschul-Knirpse unseren Obstgarten zeigen zu können. So erleben die Jüngsten hautnah, dass die Äpfel nicht im Supermarkt wachsen,“ meinten Regina und Klaus Lindinger schmunzelnd.

Übrigens kann jede:r selber im Obstgarten Hand anlegen: Bis Mitte Oktober ist der „Selbstpflück-Garten“ für Äpfel-Liebhaber noch geöffnet.

„Im Vorjahr haben wir erstmals unseren Obstgarten zum Selberpflücken geöffnet und sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Menschen kamen gerne vorbei, um sich den Apfel frisch vom Baum zu holen!“, machte Klaus Lindinger auf das Angebot aufmerksam.

Traktorfahrt durch den Lexengut-Obstgarten
Mit dem Traktor geht es sicher durch den Obstgarten, wo die roten Äpfel zum Pflücken einladen.

„Z’aum kemma – zaum red´n – zaum steh´n“ in Eberstalzell

Bauernbund Bezirk Wels und Wels-Land trifft Georg Strasser

Mit großem Interesse fand heuer das traditionelle „Z’aum kemma“ des Bauernbundes Wels-Land zu „Landwirtschaft – Energie – Zukunft“ bei der Firma Huemer Energietechnik in Eberstalzell statt.

Bauernbundobmann Leopold Keferböck und Bezirksbäuerin Margit Ziegelbäck freuten sich über die vielen Gäste. Mit Bauernbundpräsident DI Georg Strasser und Ing. Robert Gaubinger, Berater für Bioenergie der Landwirtschaftskammer OÖ standen zwei hochkarätige Referenten zur Verfügung. Sie informierten zu Themen wie erneuerbare Energien sowie über die aktuellen Entwicklungen in der Landwirtschaft.

Beim geselligen Abschluss diskutierten die Bäuerinnen und Bauern bei Würstel und regionalen Getränken angeregt weiter. „Zaum kemma, zaum red´n und zaum steh´n“ war nicht nur das Motto des Abends, sondern vielmehr Programm.

Familie Steinmair in Eberstalzell
Katharina Zwittl (v.li., Huemer Energietechnik), BB Obmann Martin Almhofer, Bezirksbäuerin Margit Ziegelbäck, NR Klaus Lindinger, Ortsbäuerin Sabrina Steinmair, Bezirksbauernbundobmann Leopold Keferböck, BB Präsident Georg Strasser, Manfred Huemer (Huemer Energietechnik), Maria und Gerhard Steinmair, BB Bezirkssekretär Matthias Werner, LKR Markus Brandmayr (Ortsbauernobmann)

Energiezukunft im Blick

Vor dem „Z’aum kemma“ luden die Bezirksfunktionäre, Bauernbundpräsident Georg Strasser und Abg.z.NR Klaus Lindinger zur Betriebsbesichtigung am Hof Steinmair in Eberstalzell. Dort überzeugten sie sich von einer modernen Photovoltaikanlage samt innovativem Speichersystem. Die Familie Steinmair zeigt beispielhaft, wie bäuerliche Betriebe mit Technik und Innovationsgeist aktiv zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig ihre wirtschaftliche Zukunft absichern.

Mit Veranstaltungen wie diesen stärkt der Bauernbund Wels-Land den Zusammenhalt der bäuerlichen Gemeinschaft. Die Bedeutung von Innovation und Nachhaltigkeit für die Zukunft der heimischen Landwirtschaft ist unbestritten, wie das große Interesse zeigte.

Bauernbundfunktionäre aus Eberstalzell, Bezirk Wels-Land und Österreich.
Bezirksbauernbundobmann Leopold Keferböck, Bezirksbäuerin Margit Ziegelbäck mit den Ortsfunktionären von Eberstalzell Martin Almhofer (BB Obmann), Sabrina Steinmair (Ortsbäuerin), BB Präsident Georg Strasser, LKR Markus Brandmayr (Ortbauernobmann Eberstalzell) und NR Klaus Lindinger beim „Zaum kemma – zaum red´n – zaum steh´n in Eberstalzell bei der Fam. Huemer Energietechnik. (Fotocredits: Bauernbund OÖ)

Wertschätzung für Gemeindevertreterinnen und -vertreter

Um das eigene Lebensumfeld und jenes der Mitmenschen weiterentwickeln und gestalten zu können, braucht es die Kommunalpolitiker:innen. Sie arbeiten in den Gemeinderäten und als Bürgermeister:in an der Spitze ihrer Gemeinde jeden Tag mit viel Herzblut. Am 22. September dankte die OÖVP Wels-Land mit einer gemütlichen Feier ihren Gemeindevertreter:innen in der „Waschrumpl“ in Aichkirchen.

ÖVP Wels-Land lud zum Danke-Fest ein

Die Verantwortung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ist groß. Auch der Einsatz der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte ist alles andere als selbstverständlich. Beides würdigte der Bezirksparteivorstand der ÖVP Wels-Land beim dritten Danke-Fest für alle Gemeinderatsmitglieder, die seit der Wahl 2021 für die Volkspartei den 24 Gemeinderäten im Bezirk angehören. Das im Frühjahr eröffnete Pub „Waschrumpl“ in der Heimatgemeinde von Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (Aichkirchen) war die perfekte Location für den gemütlichen Abend.

Eveline Palzer (Fischlham) und Gerald WALTER (Krenglbach) freuten sich über die Anerkennung für ihre Aufgabe als Fraktionsobleute.

„Es ist uns wichtig, jenen Persönlichkeiten zu danken, die die Gemeinden mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Die Bürgermeister:innen und Gemeinderatsmitglieder investieren viel Zeit und Energie, um das unmittelbare Lebensumfeld der Menschen weiterzuentwickeln. Die Wertschätzung dafür möchten wir mit unserem ‚Danke-Fest‘ zeigen!“, betonen Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (Fischlham), Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (Aichkirchen), Landtagsabgeordneter Michael Weber (Gunskirchen) sowie ÖVP-Bezirksgeschäftsführerin Monika Neudorfer (Bad Wimsbach-Nh.).

Danke sagen!
Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (v.li.), Landtagsabgeordneter Michael Weber und Landesrat Markus Achleitner (v.re.) sowie Landesparteisekretär Florian Hiegelsberger dankten Bgm. Andreas Obermayr (vorne, 2.v.re.), Vzbgm. Hannes Ziegelböck (vorne, 2.v.li.) und Vzbgm. Josef Buchegger (Mitte hinten) für ihren Einsatz als Gemeindeparteiobmann.

Sechs Persönlichkeiten stellvertretend für 242 VP-Gemeindevertreter:innen vor den Vorhang geholt

Den feierlichen Rahmen nutzten die Bezirksspitzen, um sechs Persönlichkeiten besonders vor den Vorhang zu holen. Gemeinderätin Mag.a Anja Federschmid aus Thalheim bei Wels absolvierte mit Bravour den Kommunalpolitischen Lehrgang der OÖVP. Das Zertifikat – verbunden mit einem großen Dankeschön für ihren Einsatz – erhielt sie im Rahmen der Feier. Vzbgm. Josef Buchegger (Holzhausen) und Bgm. Andreas Obermayr (Neukirchen bei Lambach) freuten sich über die Wertschätzung für ihre 10-jährige Tätigkeit als Gemeindeparteiobmann. Vzbgm. Hannes Ziegelböck (Bad Wimsbach-Neydharting) übt diese bereits 15 Jahre aus und bekam natürlich auch ein kleines Präsent.

Gemeindevorstand Gerald WALTER (Krenglbach) und Gemeindevorständin Eveline Palzer (Fischlham) führen seit zehn Jahren die VP-Fraktion in den jeweiligen Gemeinderatsgremien. 

„Sie stehen symbolisch dafür, was in den Gemeinden geleistet wird und wie wichtig diese – im Grunde ehrenamtliche – Arbeit für das unmittelbare Lebensumfeld der Menschen ist. Es freut uns, dass sich so viele Persönlichkeiten in der Kommunalpolitik einbringen. Das steht bei unserem Danke-Fest im Mittelpunkt!“, so Bezirksparteiobmann Lindinger abschließend.