Jugendsprecher Klaus Lindinger sieht bei Ö3-Jugendstudie klare Erwartungen
Die aktuelle Ö3-Jugendstudie 2026 wird breit thematisiert. Das besondere an den Ergebnissen: 86 Prozent der 16- bis 25-Jährigen blicken der eigenen Zukunft optimistisch entgegen.
„Trotz multipler Krisen blickt die Mehrheit der GenZ optimistisch in die eigene Zukunft, gleichzeitig benennen sie zentrale Herausforderungen genau!“, hält Abgeordneter zum Nationalrat Klaus Lindinger (Anm.: Jugendsprecher der ÖVP) erfreut fest.
Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger im Austausch mit Jugendlichen aus Wels-Land.
87 Prozent sind mit ihrem Leben zufrieden, während finanzielle Sorgen, steigende Lebenshaltungskosten und leistbarer Wohnraum zu den größten Belastungen zählen.
„Die Jugend in Österreich ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und mitzugestalten. Doch sie erwartet zurecht, gehört zu werden und faire Rahmenbedingungen vorzufinden.“, so Abgeordneter zum Nationalrat Klaus Lindinger zu den Ergebnissen der Ö3-Jugendstudie 2026.
Schule und Bildung: Mehr Praxisbezug und mehr Mitsprache
Wie sich die Jungen die Schule der Zukunft wünschen, haben sie klar artikuliert: Rund 96 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Alltagswissen, wie etwa zu Finanzen oder Verträgen. Des Weiteren wollen sie mehr diskutieren und mitgestalten sowie fordern sie praxisnahe Inhalte.
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz ist für die junge Generation selbstverständlich. Sie wünschen sich aber dazu mehr Kompetenzen, die im Alltag und im späteren Berufsleben tatsächlich weiterhelfen.
Sicherheit und Sinn statt „Work-Life-Balance“
Im Arbeitsleben steht für 70 Prozent die finanzielle Absicherung im Vordergrund. Neben dem Sicherheitsaspekt nehmen Wertschätzung und eine sinnstiftende Tätigkeit zu. Die Ergebnisse zeigen, dass wirtschaftliche Sicherheit und persönliche Entfaltung für viele kein Widerspruch sind, sondern zusammen gedacht werden.
„Somit wird deutlich: Die Jungen wollen Leistung erbringen, doch sie soll Sinn machen!“, hebt der regionale Abgeordnete Klaus Lindinger hervor. „Dieser Anspruch sowie das klare Bekenntnis (78 Prozent), wenn möglich Lebensmittel aus Österreich zu konsumieren, stimmen mich zuversichtlich. Die Jugend ist definitiv viel besser als ihr vermeintlicher Ruf und auch zuversichtlicher“, so Lindinger.
Das unterstreicht die Bedeutung regionaler Produktion und zeigt, dass Herkunft und Qualität für junge Menschen eine wichtige Rolle spielen.
„Dass so viele junge Menschen bewusst zu heimischen Lebensmitteln greifen wollen, ist ein starkes Zeichen für unsere Landwirtschaft. Das zeigt, wie hoch das Vertrauen in die Qualität und Arbeit unserer bäuerlichen Betriebe ist. Es ist ein klarer Auftrag, die heimische Produktion zu sichern“, zeigt sich Abg. z. NR Lindinger zuversichtlich.
Interesse an Politik, Vertrauen zurückgewinnen
Rund drei Viertel der jungen Menschen interessieren sich für politische Themen, gleichzeitig fühlt sich ein großer Teil nicht ausreichend vertreten.
„Die Studie zeigt deutlich, dass Optimismus und Gestaltungswille vorhanden sind. Wir müssen junge Menschen noch stärker in Entscheidungsprozesse einbinden. Diese Ergebnisse decken sich auch mit meinen Erfahrungen aus der ‚Demokratiewerkstatt‘ im Parlament. Auch hier erlebe ich großes Interesse der jungen Generation. Es liegt nicht zuletzt an uns Abgeordneten, das Vertrauen der Jugend in die Politik wieder zurückzugewinnen.“, so Klaus Lindinger abschließend.
Wertschätzung und Auszeichnung von zehn freiwillig engagierten Persönlichkeiten
Über die „Ehrenamtshand von Wels-Land“ freuten sich zehn Persönlichkeiten aus sechs Gemeinden. Die würdige Feierlichkeit fand im „Weißkirchner Hof“ am 17. April statt. Mit dieser wertschätzenden Auszeichnung werden Menschen auf Vorschlag der ÖVP-Ortsgruppen geehrt.
Strahlende Gesichter und wertschätzende Worte prägten die Verleihung der „Ehrenamtshand von Wels-Land“! Foto von links: Manfred Andeßner (Offenhausen), Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger, Gerta und Franz Mühlgrabner (Sipbachzell), Konsulent Ing. Alfred Hermüller (Krenglbach), Roman Leibetseder (Weißkirchen an der Traun), Eveline Willinger (Krenglbach), Martin Hochhauser (Pichl bei Wels), Ingrid Hügelsberger (Holzhausen), Sabine Klebl (Holzhausen), Margit Fischer (Weißkirchen an der Traun), Landesrat Markus Achleitner, LAbg. Michael Weber. (Fotocredit: OÖVP Wels-Land)
„Es ist uns wichtig, jenen die Hände zu reichen und zu danken, die mit ihrer freiwilligen Arbeit unser aller Zusammenleben bereichern. An diesem Festabend konnten wir zehn Persönlichkeiten aus sechs Wels-Land-Gemeinden auszeichnen“, freuten sich Landesrat Markus Achleitner, Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger und Landtagsabgeordneter Michael Weber. „Das Ehrenamt trägt unsere Gesellschaft. Ohne Freiwilligkeit wäre unsere Gemeinschaft, unser Miteinander nicht so lebendig. Schlicht und ergreifend: Es wäre einfach nicht so schön!“, halten die Spitzenvertreter der OÖVP Wels-Land fest. „Die Ehrenamtshand von Wels-Land steht in keinem politischen Zusammenhang. Vielmehr geht es darum, dankbar anzuerkennen, was Menschen freiwillig – oft versteckt – gerne leisten!“, so Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger.
Wertschätzung und Danke sagen
Mit den Geehrten waren jeweils Bürgermeister:in oder Ranghöchste OÖVP-Vertreter:innen aus der Heimatgemeinde mit dabei. Das zeigt einmal mehr, wie hoch die ehrenamtlich geleistete Arbeit geschätzt wird.
„Die Tätigkeiten unserer ‚Ehrenamtshandträger‘ machen deutlich, was uns allen fehlen würde, wenn sie dies nicht machen würden!“, betonten Achleitner, Lindinger und Weber dankbar.
Egal ob im Sport, bei der Pfarre, in Kulturorganisationen und Vereinen oder für die Gemeinde: Überall haben die zehn Ausgezeichneten wichtige Spuren hinterlassen und prägen sie noch.
„Sie sind für uns alle ein Vorbild. Danke für eure freiwillige Arbeit!“ – Das brachten die Abgeordneten und Landesrat Achleitner mit ihren Laudationes zum Ausdruck. So zeigt die OÖVP Wels-Land mit der Ehrenamtshand-Verleihung, wie wichtig freiwilliges Engagement für unsere Gesellschaft ist. Es sind die kleinen und großen Taten, die unser Miteinander bereichern und Oberösterreich zu einem besseren Ort machen. Knapp zwei Drittel der Bevölkerung bringen sich ehrenamtlich ein.
Die „Ehrenamtshand von Wels-Land“ wird in der Werkstätte der Diakonie in Bad Wimsbach-Neydharting gefertigt. Jede ist ein Unikat.
„One-Stop-Shop“ für Vereine – Servicestelle für Ehrenamtliche
Das Land Oberösterreich schuf unter www.treffpunkt-ehrenamt.at eine eigene Servicestelle. Alle Vereinsangelegenheiten werden für Freiwillige dort gebündelt. Laufende Weiterbildungsangebote zählen hier genauso dazu wie der Versicherungsschutz.
Wissen zur Ehrenamtshand von Wels-Land:
Der OÖVP-Bezirksparteivorstand erarbeitete das Konzept zur „Ehrenamtshand von Wels-Land“. Erstmals erhielten 2024 in Summe 26 Persönlichkeiten die Auszeichnung. Die Nomninierung der potentiellen Würdenträger:innen kommt aus den 24 OÖVP-Ortsgruppen. Sie wissen am besten, welche Menschen aus ihren Gemeinden Besonderes leisten. Der Fokus liegt auf Persönlichkeiten, die durch ein übliches Ehrungsschema von Vereinen, Institutionen und Körperschaften nicht umfasst sind. Alle zwei Jahre überreicht die OÖVP-Wels-Land die „Ehrenamtshand“. Im Herbst 2026 finden zwei weitere Festabende statt.
Die zehn ausgezeichneten Persönlichkeiten kommen aus sechs WL-Gemeinden:
Gemeinde
Persönlichkeit
Freiwilliger Einsatz
Holzhausen
Sabine Klebl
Managt seit über einem Jahr das „Café im Dorf“, das regelmäßig in Holzhausen als Treffpunkt angeboten wird. Diese Idee ist aus Ortsent- wicklungsgruppe entstanden.
Ingrid Hügelsberger
Starke Unterstützerin von Sabine Klebl bei „Café im Dorf“. Sie ist vor allem für Dekoration zuständig und ihre Handschrift ist in ganz Holz-hausen zu sehen, wo es etwas zu verschönern gilt.
Krenglbach
Eveline Willinger
In ihrer 30-jährigen Obfrauschaft der Goldhaubengemeinschaft führte sie zahlreiche kirchliche und kulturelle Aktivitäten (wieder) ein. So wird Tradition lebendig bewahrt.
Konsulent Ing. Alfred Hermüller
Aktive Arbeit in der „Initiative für Krenglbach“ und bei der „Liedertafel Krenglbach“. Er identifizierte Anton Reidinger (geb. Krenglbacher) als Autor von „Es wird scho glei dumpa“.
Offenhausen
Manfred Andeßner
Großer Unterstützer zahlreicher Vereine bei Licht und Ton im Veranstaltungszentrum „Sägewerk“ sowie Hobby-Fotograf bei wichtigen Festivitäten und Veranstaltungen.
Pichl bei Wels
Martin Hochhauser
Kümmert sich seit Jahren um ein sauberes Ortszentrum sowie gepflegte Gräber am Friedhof und das alles unentgeltlich!
Sipbachzell
Gerta und Franz Mühlgrabner
Leisten seit 43 Jahr4en wertvolle Aufgaben für die Union Fußball. Dazu zählen Fußballfeld-Pflege, Dressen waschen für zehn Mannschaften, Motivatoren für die Jugend und vieles mehr.
Weißkirchen an der Traun
Margit Fischer
Engagiert sich seit 28 Jahren für den ATV und seit 2021 als Obfrau. Für das jährliche Schauturnen und den Fit-nesstag laufen alle Fäden bei ihr zusammen.
Roman Leibetseder
Steht den Vereinen hilfsbereit zur Verfügung und ist immer zur Stelle, wenn Not am Mann ist. Die Unions-Kantine ist fest in seiner Hand.
5 Millionen Euro Fördermittel für Glasfaser-Ausbau
Unser Landeshauptmann Thomas Stelzer stellt sich der Wiederwahl als Landesparteiobmann. Im Linzer DesignCenter trifft sich die Oberösterreichische Volkspartei (OÖVP) am Freitag, den 24. April. Der Landesparteitag ist wichtige Plattform für Austausch, Diskussion und die gemeinsame Ausrichtung der politischen Arbeit für die kommenden Jahre.
Auch aus dem Bezirk Wels-Land sind 42 Delegierte in Linz vertreten. Unter dem Motto „Unsere Kraft – unser Einsatz“ steht der Parteitag ganz im Zeichen von Verlässlichkeit, Zusammenhalt, Engagement und Verantwortung für Oberösterreich.
„Unsere Funktionärinnen und Funktionäre leisten tagtäglich großartige Arbeit in den Gemeinden. Dieser Einsatz ist das Fundament unserer politischen Arbeit und genau das wollen wir auch beim Parteitag sichtbar machen“, betont OÖVP-Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger und ergänzt:
„Wir stehen für eine Politik, die fest in den Regionen verankert ist – und genau dort setzen wir an: nah bei den Menschen, lösungsorientiert und mit dem klaren Anspruch, unser Bundesland auch weiter so erfolgreich zu gestalten“, unterstreicht der regionale Abgeordnete, der als Bürgermeister von Fischlham genau die Themen der Gemeinden kennt.
„Wir arbeiten im Land und in unseren Gemeinden für ein Oberösterreich in dem Fleiß, Engagement und Zusammenhalt zählen“, betonten Landeshauptmann Thomas Stelzer und Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (li.).
Der Landesparteitag gilt als wichtiges Signal für die politische Arbeit der kommenden Monate und unterstreicht die Rolle der OÖVP als die gestaltende Kraft in Oberösterreich.
„Die Vielfalt und die Kraft unserer Bezirke machen unser Bundesland so erfolgreich – und genau diese Stärke bringen wir auch geschlossen nach Linz mit“, so Klaus Lindinger.
Fördermittel des Landes in der Region Wels
Neben den inhaltlichen Weichenstellungen des Landesparteitags zeigt sich die politische Arbeit der OÖVP vor allem auch in der konkreten Umsetzung. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden dabei die laufenden Investitionen des Landes Oberösterreich, mit denen gezielt in Zukunftsbereiche, Arbeitsplätze und regionale Entwicklung investiert wird. In der Region Wels fließen alleine in den Ausbau des Glasfaser-Netzes rund 5 Millionen Euro. Auch der Kinderbildungsbereich wird weiter ausgebaut beispielsweise mit neuen Gebäuden in den Wels-Land-Gemeinden Edt bei Lambach und Sipbachzell.
Ein klares Signal für Geschlossenheit und Zukunftsorientierung setzte der Bezirksbauernrat des Bauernbundes am 17. März in der Landwirtschaftskammer Wels. Zahlreiche Funktionärinnen und Funktionäre folgten der Einladung und unterstrichen damit den starken Zusammenhalt der bäuerlichen Interessenvertretung im Bezirk.
Florian Obermayr (Schriftführer), Bezirksbäuerin-Stv. Johanna Drach, Direktor Wolfgang Wallner, Ortsbäuerin Petra Wimmer (nominierte Kandidatin zur Landwirtschaftskammerwahl 2027), LKR Markus Brandmayr, Landesrätin Landesobfrau Michaela Langer- Weninger, Abg. z. NR Klaus Lindinger, Bezirksbäuerin Margit Ziegelbäck, Bezirksobmann Leopold Keferböck, Matthias Kastenhuber (BB-Bezirksobmann-Stv.), LK- Präsident Franz Waldenberger, Gabi Bergmair (BB-Bezirksobmann-Stv.), JB Landesobfrau Marlene Neuwirth, Altbauerobmann Johann Thallinger, Bezirksbäuerin-Stv. Gisela Weiss (nominierte Kandidatin zur Landwirtschaftskammerwahl 2027), Jungbauernobmann Michael Holzleitner, Jakob Auer
Im Zuge der Veranstaltung wurden Bezirksobmann Leopold Keferböck und Bezirksbäuerin Margit Ziegelbäck in ihren Funktionen bestätigt. Gemeinsam mit einem engagierten, teils neu aufgestellten Vorstandsteam stehen sie für Kontinuität, Kompetenz und neue Impulse.
Für besondere Motivation sorgte das Referat von Landesobfrau und Agrar-Landesrätin Michaela Langer-Weninger. Sie hob die zentrale Rolle der Funktionärinnen und Funktionäre hervor und betonte die Bedeutung starker, aktiver Ortsgruppen für eine wirkungsvolle Vertretung der heimischen Landwirtschaft.
Ein voller Saal beim Bezirksbauernrat!
Auch Abg.z.NR a.D. ÖR Jakob Auer, LWK-Präsident Bgm. Franz Waldenberger, Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger und Jungbauern-Landesobfrau Marlene Neuwirth engagieren sich im Vorstand mit großem Einsatz für die Anliegen der Bauernschaft in Wels-Land & Wels-Stadt.
Der Bezirksbauernrat zeigte eindrucksvoll: Die Landwirtschaft in der Region Wels kann auf eine starke, verlässliche und zukunftsorientierte Interessenvertretung bauen.
OÖVP Wels-Land und ÖAAB-Bezirksvorstand: Charity-Aktion bringt noch mehr Leben ins Bezirksalten- und Pflegeheim Lambach
Jeden Freitagnachmittag verwandelt sich der Aufenthaltsraum des Bezirksalten- und Pflegeheims Lambach in ein gemütliches „Lieblingsplatzl“: Ab 14 Uhr lädt der Verein „Lebenswertes Lambach“ Bewohner, Angehörige, Freunde und Bekannte zu Kaffee, Kuchen und herzlichen Gesprächen ein. Das Team rund um Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (OÖVP Wels-Land) und ÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Franz Haider übernahm einen Nachmittag lang das Café „Lieblingsplatzl“. Sie setzten am 27.2.2026 ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt.
„Es ist uns ein großes Anliegen, das Miteinander zu stärken. Wir wollen dabei mit gutem Beispiel vorangehen. Gemeinsam mit dem Bezirks-Team des ÖAAB haben wir das ‚Lieblingsplatzl‘ im Bezirksalten- und Pflegeheim Lambach am 27. Februar geschaukelt“, zeigt sich Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger über den gelungenen Nachmittag begeistert.
Bgm. Franz Haider (ÖAAB-Bezirksobmann, Aichkirchen), Bgm.a.D. Regina Rieder (Buchkirchen), GV Sonja Raab (ÖAAB-Obfrau Bad Wimsbach-Nh.), Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (Bezirksparteiobmann, Fischlham), LAbg. Michael Weber (Gunskirchen), GV Monika Neudorfer (Bezirkgsgeschäftsführerin) und Bgm. Johannes Moser (Lambach) kredenzten nicht nur Kuchen und Kaffee. Es blieb auch Zeit für Gespräche mit den Gästen. (Fotocredit: OÖVP Wels-Land)
Lindinger bedankt sich herzlich bei den Kuchenspenden der fleißigen Funktionärinnen und all jenen, die beim Service unterstützt haben.
„An diesem Nachmittag servierten nicht nur Kuchen und Kaffee. Wir nahmen uns gerne Zeit, mit den Bewohner:innen und ihren Angehörigen zu plaudern. Sogar einen Stammtisch gibt es im ‚Lieblingsplatzl‘!“, so Lindinger.
Selbstgemachter Kuchen mit Freude von Klaus Lindinger serviert.
Auch Landtagsabgeordneter Michael Weber sowie die Bürgermeister Johannes Moser (Lambach) und Franz Haider (Aichkirchen) unterstützten die Aktion.
Der Reinerlös der Charity-Aktion kommt den Bewohner:innen im Bezirksalten- und Pflegeheim zugute. Beispielsweise ist im Vorjahr eine Gartenhütte mitfinanziert worden.
„Kleinere Wünsche, die sonst nicht finanzierbar wären, werden mit dem Geld aus dem ‚Lieblingsplatzl‘ möglich wie zum Beispiel der Besuch im früheren Wohnort oder ein Bild für das Zimmer“, informieren Andrea Balz und Maria Hutterer vom Verein „Lebenswertes Lambach“.
Die ÖVP Wels-Land unterstützt immer wieder Charity-Aktionen und das Ehrenamt.
„Diese Treffs wie im ‚Lieblingsplatzl‘ stärken die sozialen Strukturen im Bezirk. Wir wollen nahe bei den Menschen sein und das zeigen wir als ÖAAB beispielsweise auch mit den Sandkisten-Aktionen, die nun in fast jeder Wels-Land-Gemeinde durchgeführt werden“, betont LAbg. Michael Weber aus Gunskirchen.
Lieblingsplatzl jeden Freitag seit Jänner 2025
Die Initiative „Lieblingsplatzl“ gibt es seit Jänner 2025. Wenn sich einmal keine Organisationen oder Freiwilligen für den Freitagnachmittag melden, dann managt der Verein „Lebenswertes Lambach“ den beliebten Kaffeenachmittag. Jeden Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr findet im Aufenthaltsraum des Bezirksalten- und Pflegeheim Lambach, Lenaugasse 2, 4650 Lambach.
Am 12. Februar 2026 waren es exakt fünf Jahre, in denen Bürgermeister Klaus Lindinger die Verantwortung für Gemeinde Fischlham innehat. Bei einer kleinen Überraschungsfeier, organisiert von den Gemeindebediensteten mit Amtsleiterin Cornelia Thaller und seinem OÖVP-Team, würdigten sie seinen Einsatz für die Fischlham.
Mitarbeiter:innen wie Gemeindevorstandskollegen und die eigenen Fraktionsmitglieder waren gerne mit dabei und gratulierten Bürgermeister Klaus Lindinger.
„Vielen Dank für die gelungene Überraschung zum ‚5-Jahres-Tag‘ anlässlich meiner Bürgermeisterwahl. Diese Wertschätzung freut mich sehr! Gleichzeitig motiviert sie mich, den von mir gelebten Kurs der konstruktiven Zusammenarbeit für die Fischlhamer Bevölkerung fortzusetzen. Wir haben schon vieles geschafft, haben auch noch einiges vor!“, betonte Bürgermeister Klaus Lindinger.
In den vergangenen fünf Jahren hat Lindinger zahlreiche Projekte in Fischlham initiiert und umgesetzt. Zu den wichtigsten Erfolgen zählen der neue Spielplatz in Hafeld, die Erweiterung des Kindergartens sowie die Sanierung der Volksschule. „Das alles sind zukunftsträchtige Investitionen, damit unsere Jüngsten optimale (Aus)Bildung genießen können!“, so der Bürgermeister.
Weitere bedeutende Vorhaben stehen bereits in der Pipeline, darunter Investitionen in die Sicherheit, wie der geplante Hochwasserschutz für Fischlham. „Starkregenereignissen nehmen zu. Hier wollen wir uns gut rüsten!“, macht Klaus Lindinger deutlich. Auch die bereits fixierte Generalsanierung des Feuerwehrhauses verstärkt und unterstützt das Sicherheitsbedürfnis der Menschen.
„Es bietet nicht nur den Feuerwehrkameraden bessere Arbeitsbedingungen. Die Proberäumlichkeiten für den Musikverein Fischlham befinden sich ja ebenso in diesem Gebäude. Mit der Sanierung stärken wir das freiwillige Engagement und das Ehrenamt in der Gemeinde besonders!“, freut sich Bgm. Klaus Lindinger, der auch als Ehrenamtssprecher im Parlamentsklub der Volkspartei die Anliegen der vielen Freiwilligen vertritt.
„Die Überraschung ist gelungen!“ Vizebürgermeister Gernot Michael Bayer überreichte stellvertretend die Schoko-Torte, die das 5-Jahres-Jubiläum von Bürgermeister Klaus Lindinger versüßt.
Das Team der OÖVP Fischlham bedankt sich bei allen Beteiligten, die zum Erfolg der Gemeinde beitragen.
„Gemeinschaft und Zusammenhalt sind die Grundpfeiler für eine positive Entwicklung in Fischlham. Gemeinsam anpacken ist unser Motto“, unterstreicht Vizebürgermeister Gernot Michael Bayer.
OÖVP Wels-Land präsentiert Ergebnisse der Mitgliederbefragung
Im Rahmen des laufenden Programmprozesses „Vorsprung Oberösterreich“ hat die Oberösterreichische Volkspartei gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut IMAS ihre Mitglieder zu zentralen Zukunftsthemen befragt. Die Ergebnisse bilden eine wesentliche inhaltliche Grundlage für das neue Zukunftsprogramm, mit dem Landeshauptmann Thomas Stelzer und die OÖVP einen Vorsprung für Oberösterreich erarbeiten wollen. Insgesamt wurden 18.501 Ideen eingebracht – viele davon auch aus Wels-Land.
Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung zeigen ein klares Bild über die Anliegen und Werte der Mitglieder in Wels-Land:
91 % der Befragten im Bezirk sind mit der Lebensqualität in Oberösterreich zufrieden
Knapp 9 von 10 Menschen aus Wels-Land leben gerne in ihrer Heimat Oberösterreich (Anm.: Das ist ident mit dem oö.weiten Ergebnis bei den Mitgliedern.)
65 Prozent engagieren sich ehrenamtlich – auch außerhalb der OÖVP-Familie
Die Hälfte geht im Vergleich zu anderen Bundesländern von gleich guten persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten in OÖ aus (50%). Somit glauben 50% an eher bessere persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in OÖ.
78 Prozent sehen OÖ als einzigartige und besondere Region in Europa.
Aktuell finden in vielen Gemeinden die Bauernbund-Jahreshauptversammlungen statt. Als bäuerlicher Abgeordneter ist Klaus Lindinger gerne mit dabei. Mit seinem Referat „Von der Gemeinde in die EU: das schafft nur der Bauernbund!“ macht er deutlich: Der Bauernbund ist die einzige landwirtschaftliche Interessensvertretung ist, die von der Gemeinde bis zum EU-Parlament die bäuerlichen Herausforderungen benennt und für mehrheitsfähige Lösungen arbeitet.
Zuhören und informieren – darum geht‘s bei den Bauernbund-Jahreshauptversammlungen. Danke für die Einladungen dazu, so Klaus Lindinger – hier in Weißkirchen an der Traun. (Fotocredit: Martin Kienesberger)
Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger betonte in seinem Referat, wie wichtig bäuerliche Vertreter:innen in allen politischen Gremien sind.
„Nur wer die Praxis am eigenen Betrieb kennt, spricht Herausforderungen an und bringt Lösungen ein. Wir brauchen im demokratischen Prozess immer Mehrheiten – deshalb investiert der Bauernbund viel Arbeit in (Hintergrund)Gespräche, Überzeugungsarbeit und faktenbasierte Information, um möglichst breite Zustimmung zu erreichen“, so Lindinger.
Aktuell mache die Petition „Schleuderpreise stoppen“ auf Aktionen wie „1+1 gratis“ oder „Nimm 3 zahl 2“ aufmerksam, die hochwertige Lebensmittel entwerten. Bäuerinnen und Bauern hätten einen fairen Anteil an der Wertschöpfung verdient. Zudem wies Lindinger darauf hin, dass in österreichischen Haushalten jährlich Lebensmittel im Wert von rund 800 Euro pro Haushalt im Müll landen – Geld und Ressourcen, die leicht eingespart werden könnten.
Daher braucht es noch mehr Bewusstseinsbildung bei den Konsumentinnen und Konsumenten für regionale, saisonale Lebensmittel sowie die Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie. Bei der Gemeinschaftsverpflegung ist diese bereits für die Grundzutaten Milch, Eier und Fleisch in verarbeiteten Produkten Pflicht.
„Es soll klar sein, was ist in Österreich unter höchsten Standards produziert worden ist und daher einen besonderen Wert hat!“, so Lindinger.
Darum braucht es noch mehr Bewusstsein für:
regionale & saisonale Produkte
klare Herkunftskennzeichnung – auch in der Gastronomie
faire Preise für die Bäuerinnen und Bauern
Herzliche Gratulation dem einstimmig gewählten Bauernbund-Vorstand aus Bad Wimsbach-Neydharting: Hannes Hartner (v.li., Jungbauern-Obmann), Magdalena Kettl (Kassiererin), Hannes Schobesberger (BB-Obmann-Stv.), Martina Spitzbart (Ortsbäuerin), Marco Laßnig (Beirat), Andreas Austaller (BB-Obmann), Gerald Ennser (Ortsbauernobmann), Maria Austaller (Ortsbäuerin-Stv.), Raphael Waldl (Schriftführer), Josef Kastenhuber (Altbauernobmann). (Fotocredit: Monika Neudorfer)
Wichtige Informationsarbeit, wie Landwirtschaft funktioniert
Zu den abwechslungsreichen Aktivitäten der Bauernbund-Ortsgruppen zählten Mostkosten, Feldmessen mit Frühschoppen, gesunde Jause im Kindergarten und der Volksschule, Ferienaktionen am Bauernhof, Soziale Aktionen, (Bildungs)Ausflüge für die Mitglieder und einiges mehr.
Mindestalter und seriöser Altersnachweis mit Datenschutz soll noch heuer kommen
Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger, Jugendsprecher im Volkspartei-Parlamentsklub, plädiert eindringlich für den Schutz Jugendlicher im Internet – speziell in den sogenannten „sozialen Medien“.
„Das Internet bietet viele Möglichkeiten und Erleichterungen. Gleichzeitig birgt es aber auch Gefahren, gerade für Jugendliche vor allem in den ‚sozialen Medien‘!“, verweist Klaus Lindinger auf eindeutige Ergebnisse der Wissenschaft.
Am 26.11. hat das Europaparlament die Initiative für ein Mindestalter von SocialMedia beschlossen. Nun ist die EU-Kommission gefordert, nicht nur ein passendes Gesetz für ein Verbot, sondern auch einen Vorschlag für einen seriösen Altersnachweis vorzulegen.
„Für mich als Jugendsprecher und auch Vater hat der Schutz unserer Kinder vor suchtgefährdenden Algorithmen dringende Priorität! In Österreich erlauben wir hochprozentigen Alkohol und Nikotin ab 18 Jahre. Als Eltern ziehen wir unseren Kindern Schwimmhilfen an, bevor sie sich allein im Wasser halten können oder schützen sie mit einem Helm, wenn sie mit dem Fahrrad oder Roller unterwegs sind“, zieht der Abgeordnete Vergleiche, bei denen ein breiter gesellschaftlicher Konsens besteht.
„Im Gespräch mit den Jugendlichen merke ich, wie sie die Omnipräsenz der sozialen Medien sorgt. Auch wenn aktuelle Zahlen einen leichten Rückgang bei der Nutzung aller Plattformen zeigen: die noch immer hohe tägliche Verweildauer sowie die auf Sucht ‚programmierten‘ Algorithmen gefährden die gesunde Entwicklung unserer Kinder!“, betont Klaus Lindinger.
„Ein einheitliches Vorgehen innerhalb der EU ist wichtig. Aber das Thema drängt zu sehr. Daher begrüße ich die Aussage unseres Staatssekretärs für Digitalisierung Alexander Pröll, nun in Österreich rasch tätig zu werden. Entscheidend ist ohnehin immer, dass Kinder und Eltern das nötige Rüstzeug haben, damit sie sich sicher im Internet bewegen können“, so Lindinger.
Ein Mindestalter für Social Media ist ein wichtiger Schritt, um den passenden Umgang und die adäquate Nutzung dieser Kommunikationsformen lernen zu können.
ID Austria als Altersnachweis
Mehrere mögliche Mindestalter werden aktuell debattiert. Konkret hat das EU-Parlament in seiner Initiative beschlossen: Social-Media- sowie Video-Plattformen wie YouTube und sogenannte „KI-Begleiter“ – also Apps, die im Alltag Fragen beantworten, aber auch Freundschaft und Nähe simulieren, sollen für alle unter 13 Jahren verboten werden. Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 Jahren sollen die Netzwerke nur mit Zustimmung der Eltern nutzen können. Diese parlamentarische Initiative fordert die EU-Kommission auf, daraus einen Gesetzesvorschlag für Europa zu entwickeln.
Ein zentraler Aspekt von Altersbeschränkungen ist die Frage der Verifizierung von Nachweisen. „Die Volkspartei ist für eine Lösung, wo ein zuverlässiger Anbieter die Daten erhält und diese gegenüber der Social Media-Plattform bestätigt, ohne sie aber irgendjemandem weiterzuleiten. Vorstellbar wäre zum Beispiel die gut funktionierende und schon etablierte ID Austria“, ergänzt Lindinger. Der Datenschutz muss jedenfalls gewahrt werden.
Bis zu sieben Stunden täglich online
„Ärzte, Pädagogen und Psychologen stellen fest, dass bei Kindern und Jugendlichen Folgen wie Depressionen, verzerrtes Körperbild, Einsamkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit und Schlafprobleme stark zunehmen! Dem wollen und können wir nicht tatenlos zusehen!“, macht Jugendsprecher Lindinger deutlich. Laut Studien verbringen Jugendliche durchschnittlich bis zu sieben Stunden täglich online.
Durch die allgemein bekannten und bereits gut erforschten Mechanismen in Social Media seien Kinder besonders gefährdet.
Für die jüngere Generation wurde das Fach „Digitale Grundbildung“ eingeführt, um digitale Kompetenzen zu stärken. Gleichzeitig ist es wichtig, die Sensibilisierung der Eltern zu erhöhen, damit sie verstehen, dass Handys und soziale Medien keine adäquaten „Zeitvertreiber“ für Jugendliche unter 14 Jahren sind. Die Gehirnforschung belegt, dass bis zu diesem Alter noch vieles umstrukturiert und erst entwickelt wird.
„Die ‚Hilfeschreie‘ von Pädagog:innen, Wissenschaftler:innen und Eltern sind evident. Daher erscheint es mir grotesk, wenn FPÖ-Mediensprecher Chistian Hafenecker in dem von der Bundesregierung geplanten SocialMedia-Verbot für unter14-Jährige eine Beschränkung der Meinungsfreiheit und Zensur sieht!“, wundert sich Bezirksparteiobmann Lindinger über die Aussage der FPÖ.
Heimische Qualität auf dem Teller sichert österreichische Landwirtschaft
Das Thema Ernährung ist buchstäblich in aller Munde! Die Ausstellung „Werde zum Esserwisser – Lebensmittel-Mythen aufgedeckt!“ gibt viele klare Antworten zu Fragen rund um Lebensmittel-Sicherheit und -Versorgung. Alle Interessierten können von 27. bis 30. Januar 2026 jeden Tag von 14 Uhr bis 18 Uhr ins Gemeindezentrum Fischlham, Thalheimerstraße 5, kommen. Am 31. Januar 2026 gibt es um 19 Uhr einen Informations-Abend. Der Eintritt ist frei.
„Unsere Ausstellung ‚Werde zum Esserwisser – Lebensmythen aufgedeckt!‘ zeigt einfach und verständlich wichtige Fakten, worauf wir beim Lebensmittelkauf und der Verarbeitung achten sollen“, erklärt Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger. „Mir ist es als Landwirt und Bürgermeister wichtig, dass alle ein echtes Bild davon haben, wie Lebensmittel hergestellt werden. Ich unterstütze den Bauernbund, der zeigt, was nötig ist, damit die Qualität ‚Made in Austria‘ erhalten bleibt. Die Käufer entscheiden jeden Tag mit ihrem Einkauf, wie die Arbeit auf den Bauernhöfen aussieht. Eigentlich entscheiden sie sogar, ob es die Arbeit weitergibt“, betont Lindinger.
Bürgermeister Klaus Lindinger und Esserwisserin Kathrin Fischer freuen sich, wenn viele Gäste die Ausstellung wie auch den Informationsabend besuchen. (Fotocredit: Kienesberger)
Die Ausstellung liefert viel Wissen, zu heimischen Lebensmitteln und informiert die Bürger:innen über die hohen Standards, die die österreichischen Bäuerinnen und Bauern einhalten. Diese Qualität garantiert nicht nur geschmackvolle Produkte mit möglichst kurzer „Anreise“. Sie sichert auch die schöne Kulturlandschaft, die Erholung und Freizeitaktivitäten ermöglicht. Die Veranstaltung ist durchaus ein Aufruf an die Konsument:innen, bewusst einzukaufen und die heimische Landwirtschaft zu unterstützen.
Verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie lässt Wogen hochgehen
Die Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie ist ein zentrales Anliegen des Bauerbundes, das durch das Mercosur-Abkommen noch dringlicher geworden ist.
„Viele Gastronomen kennzeichnen ihre verwendeten Lebensmittel bei den Speisen bereits jetzt. Sie heben sich so von anderen ab und punkten damit auch. Was der Gast bekommt, soll transparent sein – der Bauernbund fordert nicht mehr und nicht weniger! Die Entscheidung liegt ohnehin bei den Konsument:innen!“, hebt der bäuerliche Abgeordnete Klaus Lindinger hervor.
„Du bist, was du isst.“ Das bekannte Sprichwort des Philosophen Ludwig Feuerbach bringt genau auf den Punkt, worauf es bei der Ernährung ankommt: Wir haben es in der Hand, ob sie uns guttut und die vielfältige Landwirtschaft in Österreich unterstützt.
Die Ausstellung möchte dazu beitragen, dass die Verbraucher:innen informierte Entscheidungen treffen können. Die Gäste können mit Expert:innen reden und mehr über die heimische Landwirtschaft lernen. Das Ziel ist, dass die Menschen bewusster mit Lebensmitteln umgehen und die heimische Qualität stärken.