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Im Rahmen der Budgetdebatte des Nationalrates nahm Abgeordneter Klaus Lindinger zum Agrarbudget Stellung.

In harten Verhandlungen mit der Europäischen Union ist es Bundesminister Norbert Totschnig gelungen, dass in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) die Gelder gestiegen sind. Bauern haben damit Zukunft.

„Und mit dem Impulsprogramm für die Landwirtschaft kommen zusätzliche Gelder bei den bäuerlichen Betrieben an“, betonte Abgeordneter Klaus Lindinger in der Budgetdebatte „Landwirtschaft“ im Plenum des Nationalrates.

Klaus Lindinger

Besonders ging Lindinger dabei auf die Förderungen für Junglandwirte ein:

„Wir sorgen dafür, dass junge bäuerliche Betriebsübernehmer wieder eine Perspektive haben!“

Klaus Lindinger
Klaus Lindinger informiert zum Budget für die Bäuerinnen und Bauern.
Engagierte Interessensvertretung merkt man am Budget, das bei den Bäuerinnen und Bauern unter anderem durch Impulsprogramme ankommt.

Junge Bäuerinnen und Bauern haben Perspektiven

Österreich hat in der EU den größten Anteil an Junglandwirten. Mehr als 10 Prozent der Bäuerinnen und Bauern in Österreich sind jünger als 35 Jahre. Betrachtet man nur die landwirtschaftlichen Betriebe, waren im Jahr 2020 23,3 Prozent der Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter jünger als 40 Jahre. 13,2 Millionen Euro gingen 2022 im Rahmen von Direktzahlungen durch die Junglandwirte-Förderung „Top up“ an die 8.787 Jungbäuerinnen und Jungbauern. 15,14 Millionen Euro wurden in diesem Jahr zudem als Existenzgründungsbeihilfen an über 1.000 Junglandwirte ausbezahlt.

„Während sich andere Parteien, wenn es um das Wohl der Bäuerinnen und Bauern geht, gerne wegducken, setzen wir uns für eine positive Zukunft der Bäuerinnen und Bauern ein“, so Lindinger. 

Klaus Lindinger macht deutlich, wer wirklich die Interessen der Landwirtschaft in den gesetzgebenden Gremien vertritt!