Junge ÖVP trägt Verantwortung

Gemeinsam mit JVP-Landesobfrau NR Claudia Plakolm (Mitte), JVP-Stadtparteiobmann von Wels Ludwig Vogl (li.) präsentierte Bezirksparteiobmann NR Klaus Lindinger (re.) die Ziele, aber auch Erreichtes der Jungen ÖVP Oberösterreichs. Fakt ist: Aktuell gestalten drei Abgeordnete der JVP OÖ im Parlament aktiv mit. (Foto: Fabian Graf)

Jung und innovativ – so wie die Junge ÖVP Oberösterreich – ist die Kaffeeothek in Wels, die als Location für das Pressegespräch gewählt wurde.

ZIELE DER JVP OÖ

➡️Lehre stärken
➡️Unterricht und Schule ins 21. Jahrhundert bringen
➡️nachhaltige Politik für die nächsten Generationen
➡️Ehrenamt unterstützen
➡️keine neuen Schulden
➡️lebendigen ländlichen Raum durch Perspektiven für Junge erhalten

Klaus Lindinger: „Ländlicher Raum muss lebendig bleiben“

Seit dem 9. November 2017 konnte Klaus Lindinger als Abgeordneter des Nationalrates einiges für unsere Region, für den ländlichen Raum erreichen. Die wichtigsten Meilensteine sind:

• Keine neuen Schulden: Erstmals seit 1954 gibt Österreich nicht mehr aus als es zur Verfügung hat! Das ist echte Generationengerechtigkeit und sicher Spielräume für zukünftige Investitionen.
• Spürbare Entlastung der Bevölkerung: ALV-Beitragssenkung, Familienbonus PLUS, und die Krankenversicherungsbeitragssenkung (Beschluss im September-Plenum)
• Entgeltfortzahlung im Katastrophenfall für Freiwillige von Einsatzorganisationen – der sogenannte „Ehrenamtsbonus“: 41 Feuerwehren und sieben Rot-Kreuz-Ortsstellen gibt es in Wels-Land. Alle, die sich bei diesen Einsatzorganisationen für die Sicherheit einsetzen, können sich nun auf die Entgeltfortzahlung bei Großschadensereignissen
verlassen.
• Pflegeausbildung für junge Menschen im abz Lambach ermöglichen: Der Schwerpunkt „Hauswirtschaft“ wird nun aufgewertet, um eine Basis für „Pflegeberufe“ zu vermitteln. Junge Menschen können nun einfacher in diesen sinnstiftenden Beruf einsteigen.

Doch unser Weg hat erst begonnen. Es gibt noch viel umzusetzen.

Klaus Lindinger

Wichtige Vorhaben für die Zukunft:

• Breitbandausbau forcieren
• Bestehende Substanzen gut nutzen, damit weniger Flächen verbaut werden.
• Attraktivität des landwirtschaftlichen Berufes für junge Menschen aufzeigen. Österreich hat im EU-Vergleich zwar die meisten Junglandwirte. Bei den Finanzverhandlungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) müssen jedoch die Mittel in der zweiten Säule bleiben. Daraus wird etwa die „Jungübernehmerförderung“ geleistet.
• Ehrenamt weiter unterstützen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen entsprechend gestalten.

Ines und Stefan Grillmair (Mitte) waren die Gastgeber unseres Pressegespräches in Wels. Mit ihrer KAFFEOTHEK zeigen sie, was Innovation gepaart mit Mut möglich macht!