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Besondere Wertschätzung für den ländlichen Raum durch ein eigenes Ministerium

Die zukünftige Ministerin für den Ländlichen Raum Elisabeth Köstinger bespricht mit den bäuerlichen Abgeordneten Georg Strasser (BB-Bundesobmann, 1.v.li.), Klaus Lindinger (2.v.re.) und Manfred Hofinger (2.v.re.) die wesentlichen Punkte für Land- und Forstwirtschaft aus dem Regierungsprogramm

Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger begrüßt das türkis-grüne Regierungsprogramm, welches deutliche Eckpunkte für einen starken Ländlichen Raum beinhaltet. „Nicht nur an der Tatsache, dass es ein gemeinsames Bundesministerium für die Agenden Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) gibt, ist die Wertschätzung für den ländlichen Raum erkennbar!“, betont Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Klaus Lindinger.

Besonders sprechen folgende Leitlinien aus dem Regierungsprogramm für einen starken ländlichen Raum:

  • Steuerliche Entlastung der bäuerlichen Betriebe durch ein Maßnahmenbündel.
  • Überbordende Bürokratie für Landwirte wird eingedämmt.
  • Transparente und einfache Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel wie etwa die festgeschriebene verpflichtende Herkunftskennzeichnung der Primärzutaten Milch, Fleisch, Eier in der Gemeinschaftsverpflegung sowie bei verarbeiteten Lebensmitteln
  • Unter anderem wird bei der öffentlichen Beschaffung den heimischen Produkten der Vorrang gegeben.
  • Einsatz für die Sicherung der GAP-Mittel bzw. nationaler Ausgleich.
  • Aktive Forstwirtschaft als Standortfaktor, im Besonderen Anreize für Holz aus Baustoff und die besondere Rolle des Waldes beim Klimaschutz.

Durch die Bündelung der Kompetenzen für Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft und Tourismus – ergänzt um die Agenden für Breitbandausbau, Post und Telekom – in einem Ressort ist eine klare nationale Strategie möglich. Die bereits erfahrene Elisabeth Köstinger wird dieses Ministerium leiten. „Das und die festgeschriebenen Leitlinien für die Landwirtschaft bestätigen, dass die Neue Volkspartei ein verlässlicher Partner für alle ist, die im ländlichen Raum leben und wirtschaften. Darum ist auch ein striktes NEIN zum Mercosur-Abkommen fixiert. Die Versorgung mit hochqualitativen, leistbaren und regionalen Lebensmitteln ist ein hohes Gut, welches durch das nun vorliegende Regierungsprogramm geschützt wird!“, ist Klaus Lindinger überzeugt.