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Herzlichen Glückwunsch meiner Bürgermeisterkollegin zum klaren Auftrag

Andrea Hubmer ist neue Bürgermeisterin in Holzhausen

71,31 % bzw. 445 Stimmen entfielen auf die ÖVP-Bürgermeisterkandidatin Mag.a Andrea Hubmer am Sonntag, 23. Juni bei der Wahl in Holzhausen. Sie erhielt damit den eindeutigen Auftrag der Bevölkerung zukünftig die liebenswerte Gemeinde als Bürgermeisterin weiterzuentwickeln.

„Es ist schön, dass Andrea mit so einem eindeutigen Votum ausgestattet wurde. Das ist bei insgesamt drei Kandidaten alles andere als selbstverständlich!“, betonte Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger, der gemeinsam mit Bürgermeistersprecher Andreas Stockinger (Thalheim) die herzlichsten Glückwünsche überbrachte. 

Klaus Lindinger
Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger (v.re.) eilte sofort nach Holzhausen, um gemeinsam mit Monika Neudorfer (ÖVP-Bezirksgeschäftsführerin), Bgm. Andreas Stockinger (Thalheim) und Vzbgm. Josef Buchegger (Holzhausen) persönlich der eindeutig gewählten Bürgermeisterin Andrea Hubmer (2.v.re.) zu gratulieren. (Fotocredit: ÖVP Wels-Land)

Am Wahltag war auch Kirtag und Vitus-Fest in Holzhausen, das nach Bekanntgabe des Ergebnisses kurzerhand in eine Bürgermeisterin-Feier mündete.

Bereits kommenden Donnerstag, am 27.6., findet die Angelobung durch Bezirkshauptfrau MMag.a Elisabeth Schwetz statt. An diesem Abend ist eine Gemeinderatssitzung in Holzhausen anberaumt, die die frisch gewählte Bürgermeisterin als Vorsitzende leiten wird. 

„Das gute Miteinander im Gemeinderat über alle Fraktionen hinweg ist mir ein großes Anliegen. Das habe ich immer betont. Jetzt geht es ans Arbeiten, worauf ich mich sehr freue!“, sagte Andrea Huber strahlend. 

Andrea Hubmer

Sie ist dankbar für die große Unterstützung durch die Holzhausnerinnen und Holzhausner.

Bürgermeisterin Andrea Hubmer
Die Freude über das eindeutige Votum ist allen ins Gesicht geschrieben!

Mandatsverteilung im Gemeinderat:

ÖVP: 7
SPÖ: 3
FPÖ: 2
Grüne: 1

Ergebnis Bürgermeisterwahl vom 23.06.2024:
Hubmer Andrea (ÖVP)                  445 Stimmen      71,31 %
Fraccaroli Tino Andrea (FPÖ)      123 Stimmen      19,71 %
Eggetsberger Mario (SPÖ)             56 Stimmen        8,97 %

Wahlbeteiligung: 71,85 %

Bürokratie zurückschrauben – Entlastungen umsetzen

„Nah bei de Leit“: Hofbesichtigungen in Laakirchen

„Eine sichere Lebensmittelproduktion funktioniert nur, wenn die bäuerlichen Betriebe von ihrer harten Arbeit auch wirtschaftlich überleben können und nicht immer merh mit Bürokratie beschäftigt sind. Mir ist es daher ein besonderes Anliegen, so oft wie möglich mit den Bäuerinnen und Bauern vor Ort darüber zu diskutieren, was es in der politischen Umsetzung braucht, um erfolgreich wirtschaften zu können. Informieren, zuhören und die Botschaften weiter tragen sind ein wichtiger Teil meines Politikverständnisses“, berichtet Bauernbund-Abgeordneter Klaus Lindinger von zwei Hofbesichtigungen in Laakirchen.

Klaus Lindinger

Auf Einladung von Bauernbund-Obmann Klaus Danner besuchte Lindinger den Milchviehbetrieb „Michl z’Bergham“ sowie den Rinderbetrieb der Familie Fierlinger in Laakirchen. Anschließend diskutierte Lindinger mit den Bauernbund-Mitgliedern über die agrarischen Herausforderungen in der Maschinenhalle der Familie Reithmair.

Abg. Klaus Lindinger bei Hofbesichtigung Familie Fierlinger.

„Überbordende Auflagen sowohl bei der biologischen wie auch bei der konventionellen Landwirtschaft werden von den meisten bäuerlichen Betriebsführerinnen und Betriebsführern beklagt“, zeigt Lindinger Verständnis. „Hier müssen wir verstärkt neben viel Verständnis zum Hausverstand vor allem den Druck auch auf unsere politischen Mitbewerber erhöhen, damit die Zeit am Schreibtisch und beim Ausfüllen von Formularen wieder ein vernünftiges Ausmaß annimmt. Unsere Zeit wird bei der Arbeit am Hof gebraucht. Wir müssen die Bürokratie zurückschrauben“, wird sich Lindinger weiterhin dafür einsetzen. „Den Bauernbund haben wir hier auf unserer Seite, aber viele, die noch nie einen Betrieb bewirtschaftet haben, zeigen dafür kaum Verständnis“, so Lindinger.

Klaus Lindinger
Abg. Klaus Lindinger diskutiert mit Bauernbund-Mitgliedern aus Laakirchen bei Familie Reithmair.
Abg. Klaus Lindinger diskutiert mit Bauernbund-Mitgliedern aus Laakirchen bei Familie Reithmair.
 

Neben der Bürokratie sind die Bäuerinnen und Bauern aber auch von explodierenden Kosten geplagt. „Hier sind in den vergangenen Jahren viele Entlastungsmaßnahmen gelungen“, erinnert Lindinger an den jüngsten Beschluss des Agrardieselpaketes. „Diese Erfolge sind einzig und allein auf die Beharrlichkeit des Bauernbundes und der Volkspartei in der Regierung zurückzuführen“, ist es für den Abgeordneten auch in Zukunft entscheidend, dass Praktiker und Interessensvertreter im Parlament Sitz und Stimme haben.

Lindinger begrüßt drittes Pflegepaket

Bisherige Maßnahmen zeigen erste Wirkung in Wels-Land

Die vorgelegten Pflegepakete von Bund und Land haben einige Weichenstellung gebracht. Nun legt die Bundesregierung ein drittes Pflegepaket vor. Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger arbeitete im Winter 2023 selber einen Vormittag im Seniorenhaus Gunskirchen mit. Es freut ihn, dass auch Anliegen der Beschäftigten nun im neuen Pflegepaket enthalten sind.

„Nachdem rund 80 % der Menschen zuhause gepflegt werden, ist es ein wichtiger Beitrag zur Entlastung der pflegenden Angehörigen, nun ab dem ersten Tag eine Ersatzpflegeleistung erhalten zu können!“, hebt Klaus Lindinger hervor.

Klaus Lindinger

Eigene Erfahrungen in der Pflege sammeln

„Im Vorjahr arbeitete ich einen Vormittag im Seniorenhaus Gunskirchen in der Pflege mit. Bei dem anschließenden Austausch mit den Bediensteten sind auch klare Rahmenbedingungen vom Bund, mehr Kompetenzen für Heimhilfen und die Anerkennung ausländischer Ausbildungen angesprochen worden. Es freut mich sehr, dass das nun vorgelegte Pflegepaket der Bundesregierung diese Maßnahmen umfasst und damit die Personalsituation verbessert!“, hebt Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger hervor und spricht damit seine Aktion „Nah bei de Leit“ an.

Klaus Lindinger
Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger arbeitete einen Vormittag im Seniorenhaus Gunskirchen mit, um die Bedürfnisse von Bewohner und Beschäftigten „nah bei de Leit“ zu erleben.

„Auch für jene, die Angehörige zuhause pflegen, gibt es eine wichtige Verbesserung: Ab dem ersten Tag erhalten sie finanzielle Unterstützung für eine Ersatzpflege!“, zeigt Abgeordneter Lindinger auf. „Immerhin werden rund 80 % der Pflegebedürftigen zuhause betreut. Gerade im bäuerlichen Bereich ist das Usus! Die Angehörigen können sich nun beispielsweise einen Tag in der Woche ‚freinehmen‘ und dafür die Ersatzpflegeleistungen zur Bezahlung nutzen“, führt Lindinger ein konkretes Beispiel an.

Die Förderung variiert je nach Pflegestufe zwischen 1.200 und 2.500 Euro pro Jahr. Zudem wird der Bezieherkreis um Lebensgefährten, Pflegeeltern sowie Tanten und Onkel erweitert.

Pflegepaket
Die Beschäftigten im Seniorenhaus Gunskirchen nutzen den offenen Austausch mit Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger und Bgm. Christian Schöffmann. Die Marktgemeinde Gunskirchen investiert derzeit rund 400.000 Euro in das Seniorenhaus, um Verbesserungen für Personal wie Bewohner/innen zu realisieren.

Welche fünf neue Maßnahmen umfasst das dritte Pflegepaket?

Eine der zentralen Neuerungen ist die Erweiterung des Pflegestipendiums, das künftig auch für das Studium an Fachhochschulen verfügbar ist. Damit der Mangel an Pflegepersonal weiter reduziert wird, soll es in Zukunft zu einer schnelleren Anerkennung ausländischer Abschlüsse von diplomiertem Pflegepersonal kommen. Dazu soll eine zentrale Anlauf- und Servicestelle für Antragsteller, Arbeitgeber und Fachhochschulen geschaffen werden.

Zusätzlich wird durch eine 15a-Vereinbarung die Schaffung bundesweiter Standards für Sozialbetreuungsberufe sowie die Erweiterung der Kompetenzen von Heimhilfen angestrebt. Die Altersgrenze für Sozialbetreuungsberufe wird auf 18 Jahre gesenkt, wodurch junge Erwachsene schneller in ihrem Beruf tätig werden können. Heimhelfer und Heimhelferinnen dürfen künftig auch medizinische Aufgaben wie das Verabreichen von Augen- und Ohrentropfen übernehmen.

Im Bereich der 24-Stunden-Betreuung wird mehr Transparenz bei der Abrechnung von Betreuungsverträgen geschaffen. Vermittlungsagenturen sind künftig verpflichtet, bei der ersten Kontaktaufnahme und in ihren Werbeunterlagen ein detailliertes Kostenblatt zur Verfügung zu stellen. Dies umfasst alle anfallenden Kosten, die Gesamtkosten sowie die Zahlungsmodalitäten. Zusätzlich wird ein Fokus auf digitale Weiterbildung gelegt, um die Qualität der 24-Stunden-Betreuung zu erhöhen.

„Viele Regierungen haben die Herausforderung Pflege nur diskutiert. Diese Regierung handelt und beschließt nun das dritte Pflegepaket innerhalb von nur zwei Jahren. Mit den umfangreichen Maßnahmen, die auch unser Soziallandesrat Wolfgang Hattmannsdorfer in Oberösterreich auf den Weg bringt, sind wichtige Weichen für eine gute Pflege in Zukunft gestellt!“, hält Klaus Lindinger abschließend fest.

Klaus LIndinger

Aktuelle Daten aus dem Bezirk Wels-Land belegen Wirkung der Pflegepakete von Bund und Land

Derzeit werden in den Alten- und Pflegeheimen des Bezirkes Wels-Land 504 Bewohner/innen betreut. Das entspricht einem durchschnittlichen Auslastungsgrad über alle sechs Heime des Bezirkes gerechnet von rd. 91 %.

Punkto Personalsituation ist im Bereich der drei Heime des Sozialhilfeverbandes Wels-Land, also der Bezirksaltenheime in Lambach, Marchtrenk und Thalheim, erfreulicherweise eine steigende Tendenz ab 2023 zu beobachten. Waren es per 31.12.2021 noch 245 Mitarbeiter/innen (bzw. 192,36 Personaleinheiten), sind es mit heutigem Stand (07.06.2024) 295 Mitarbeiter/innen (bzw. 218,22 Personaleinheiten).

Gemeinsam im Interesse der Bäuerinnen und Bauern

Klaus Lindinger und Markus Brandmayr zu Besuch am Hof bei Alex Bernhuber

Sich vernetzen, gemeinsam ins Gespräch kommen und Anliegen für die bäuerliche Bevölkerung im Austausch mit Branchenvertretern im Land umsetzen, das ist das Interesse von EU-Abgeordneten Alexander Bernhuber ebenso wie von Nationalrat Klaus Lindinger und dem Obmann des Verbandes der landwirtschaftlichen Veredelungsproduzenten (VLV) Markus Brandmayr. Im Rahmen eines Betriebsbesuches beim Bauernbund-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl am 9. Juni 2024 konnten sich Lindinger und Brandmayr auch von der Tätigkeit Bernhubers als Landwirt überzeugen.

Markus Brandmayr (v.re.), Alex Bernhuber und Klaus Lindinger tauschen sich im Interesse der Landwirtschaft aus.

Bernhuber bewirtschaftet seit 2012 einen Stiermastbetrieb mit Ackerbau in der niederösterreichischen Marktgemeinde Kilb. In Brüssel setzt er sich unter anderem für eine Stärkung des ländlichen Raumes mit einer florierenden Landwirtschaft und einer gesicherten Lebensmittelversorgung ein. „Es ist wichtig, dass wir mit Alex Bernhuber einen bäuerlichen Vertreter im EU-Parlament haben, der bereits bewiesen hat, dass er wichtige Maßnahmen im Sinne der bäuerlichen Bevölkerung umgesetzt hat“, erinnert Lindinger an den jüngsten EU-Beschluss bei der Herkunftskennzeichnung von Honig, die Bernhuber als Chefverhandler umgesetzt hat.

Transparenz ja – Bürokratie nein

Wenn es um Transparenz bei Lebensmitteln geht, sind sich die bäuerlichen Vertreter in Brüssel und Wien einig.

„Nur eine umfassende Herkunftskennzeichnung – wie etwa auch bei Fleisch – unterstützt das Kaufverhalten, damit mehr Menschen zu heimischen Produkten greifen“, ist Lindinger überzeugt. „Hier gilt es sowohl auf europäischer als auch nationaler Ebene weiter Druck aufzubauen.“

Klaus Lindinger

Den Druck rausnehmen wollen Bernhuber wie Lindinger bei neuen bürokratischen Vorschriften. „Unser Ziel ist, die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Bäuerinnen und Bauern mit ihren Kolleginnen und Kollegen in der Europäischen Union aufrecht zu erhalten.

„Immer neue Hürden in der Produktion aber auch in der Tierhaltung gefährden die heimische Lebensmittelversorgung und die Vielfalt unserer bäuerlichen Betriebe. Wichtig ist auch, dass unsere hohen Produktionsstandards auch für Importe aus anderen Ländern gelten“, pochen die bäuerlichen Vertreter auf Hausverstand und ein konstruktives Miteinander sowohl der politischen Ebenen wie auch der einzelnen Branchen. „Nur, wenn wir uns vernetzen und einander zuhören, werden wir gemeinsame Lösungen finden“, ist Lindinger überzeugt.

Bernhuber, Brandmayr und Lindinger unisono

Familienbetrieben das Arbeiten ermöglichen

Heimische Lebensmittel wettbewerbsfähig halten und damit hohe Qualität sichern

Die hochwertigen Produkte unserer Bäuerinnen und Bauern sollen im Wettbewerb auch preislich bestehen. Dank dem Einsatz der BB-Abgeordneten gemeinsam mit Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig ist ein 300 Millionen € schweres Paket mit Agrardiesel, Boden Bewirtschaftung-Beitrag und Tierwohl-Sondermittel heute im Ministerrat beschlossen.

Die Bäuerinnen und Bauern sind auf die Nutzfahrzeuge angewiesen, um ihre Wiesen, Felder und Wälder zu bewirtschaften. Das heute beschlossenen Paket hilft, die Familienbetriebe wettbewerbsfähig zu halten und damit abzusichern. Klaus Lindinger hat sich als bäuerlicher Abgeordneter dafür eingesetzt!

Bundesregierung präsentiert Paket für eine wettbewerbsfähigere Land- und Forstwirtschaft

„Gemeinsam mit meinen bäuerlichen Kollegen und Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig haben wir nicht locker gelassen, um Familienbetrieben das Arbeiten zu ermöglichen! Für wettbewerbsfähige Lebensmittel bzw. Produkte unserer Land- und Forstwirtschaft konnte ein Meilenstein punkto Agrardiesel erreicht werden. Der Ministerrat beschloss heute, 15. Mai 2024, dieses vorgelegte Paket!“, freut sich der Abg.z.NR Bgm. Klaus Lindinger.


Weil unsere Bäuerinnen und Bauern im internationalen Vergleich ungleich höhere Kosten für Treibstoff bezahlen, wird für das Jahr 2024 ein Modell zur Entlastung – bestehend aus steuerlicher Entlastung und CO2-Preis-Rückvergütung – von 20,5 Cent/Liter Diesel eingeführt. Darüber hinaus gibt es mit dem Bodenbewirtschaftungsbeitrag (rund 50 Mio. Euro) eine einmalige Unterstützung von 17 Cent/Liter Diesel. Dieser Einmalbetrag wird nach dem bewährten Modell des Versorgungssicherungsbeitrages (pauschale Rückvergütung je Hektar) ausbezahlt.

Eckpunkte des Pakets für eine wettbewerbsfähigere Land- und Forstwirtschaft

  1. 209 Mio. Euro Agrardiesel – Bsp. Jahr 2024: Entlastung von 20,5 Cent/Liter Diesel: 7 Cent steuerliche Entlastung und 13,5 Cent CO2-Preis-Rückvergütung
  2. 50 Mio. Euro Bodenbewirtschaftungsbeitrag als flächenbezogene Unterstützung für das Jahr 2024
  3. 50 Mio. Euro Sondermittel für mehr Tierwohl stärkere Anreize für Investitionen in tierwohlfreundliche Ställe

Rechenbeispiel für einen landwirtschaftlichen Betrieb:

Ein Betrieb mit 17 ha Ackerland, 18 ha Grünland und 7 ha Forst erhält so über 2000 € Rückvergütung im Jahr 2024 (inklusive Bodenbewirtschaftungsbeitrag).

„Damit es auch zukünftig bewirtschaftete Flächen und heimische Lebensmittelproduktion gibt, müssen die Familienbetriebe unterstützt werden!“, ist Klaus Lindinger überzeugt.

300 Millionen Euro Paket von Bund

Markt- und Preisschwankungen, hohe Kosten für Betriebsmittel, der Klimawandel und nicht zuletzt ein immer härterer internationaler Wettbewerb: Die landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Deshalb hat die Bundesregierung ein Paket für eine wettbewerbsfähigere Land- und Forstwirtschaft im Umfang von ca. 300 Mio. Euro geschnürt. Damit soll gewährleistet bleiben, dass Produkte, die von unseren Landwirtinnen und Landwirten unter größter Sorgfalt hergestellt werden, international konkurrenzfähig bleiben.